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Comparanda - 1: Sophokles, Shakespeare und Tolstoi im Krankenhaus

Krankenpflegerinnen lesen literarische Texte

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„Sophokles, Shakespeare und Tolstoi im Krankenhaus“ beschreibt die Ergebnisse von Gesprächen einer Gruppe von sechs Krankenpflegerinnen, die über mehrere Jahre hinweg drei literarische Werke - „Antigone“, „Der Tod des Iwan Iljitsch“ und „King Lear“ - lasen und diskutierten. Eine zentrale Frage war der Zweck literarischer Texte in bestimmten Lektüresituationen, ein Thema, das oft aufgeworfen, jedoch selten empirisch erforscht wird. Das zweite Erkenntnisinteresse richtete sich nicht nur auf die Texte, sondern auf die schwer fassbaren Alltagserfahrungen der Leserinnen. Im Fokus stand die Frage, ob die Sprache der Literatur Worte für das meist unausgesprochene berufliche Erfahrungswissen der Leserinnen bereitstellen kann. Kann die ästhetische Erfahrung, die durch literarische Texte hervorgerufen wird, als Spiegel oder Sprachrohr für das implizite Wissen von Krankenpflegerinnen fungieren? Martin Sexl, Komparatist und Germanist, ist Dozent für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Innsbruck und unterrichtet Kulturgeschichte im „Lehrgang für Entwurf und Gestaltung“ in Laas (Südtirol). Seine Schwerpunkte umfassen Kulturgeschichte, Literaturtheorie sowie empirische und angewandte Literaturwissenschaft.

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Comparanda - 1: Sophokles, Shakespeare und Tolstoi im Krankenhaus, Martin Sexl

Jazyk
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2006
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Dobrá
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Titul
Comparanda - 1: Sophokles, Shakespeare und Tolstoi im Krankenhaus
Podtitul
Krankenpflegerinnen lesen literarische Texte
Jazyk
německy
Vydavatel
Studien-Verl.
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
Počet stran
190
ISBN10
3706542927
ISBN13
9783706542920
Série
Anotace
„Sophokles, Shakespeare und Tolstoi im Krankenhaus“ beschreibt die Ergebnisse von Gesprächen einer Gruppe von sechs Krankenpflegerinnen, die über mehrere Jahre hinweg drei literarische Werke - „Antigone“, „Der Tod des Iwan Iljitsch“ und „King Lear“ - lasen und diskutierten. Eine zentrale Frage war der Zweck literarischer Texte in bestimmten Lektüresituationen, ein Thema, das oft aufgeworfen, jedoch selten empirisch erforscht wird. Das zweite Erkenntnisinteresse richtete sich nicht nur auf die Texte, sondern auf die schwer fassbaren Alltagserfahrungen der Leserinnen. Im Fokus stand die Frage, ob die Sprache der Literatur Worte für das meist unausgesprochene berufliche Erfahrungswissen der Leserinnen bereitstellen kann. Kann die ästhetische Erfahrung, die durch literarische Texte hervorgerufen wird, als Spiegel oder Sprachrohr für das implizite Wissen von Krankenpflegerinnen fungieren? Martin Sexl, Komparatist und Germanist, ist Dozent für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Innsbruck und unterrichtet Kulturgeschichte im „Lehrgang für Entwurf und Gestaltung“ in Laas (Südtirol). Seine Schwerpunkte umfassen Kulturgeschichte, Literaturtheorie sowie empirische und angewandte Literaturwissenschaft.