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Pretoria, Südafrika in den fünfziger Jahren. Die junge Inderin Amina führt mit einem Schwarzen ein Café. Das ist unerhört und offiziell verboten. Die Eltern lassen ihre eigensinnige Tochter gewähren. Doch für die Großmutter ist es ein Unding, dass Amina mit Anfang 20 noch nicht verheiratet ist. Sie schickt sich an, ihre Enkelin unter die Haube zu bringen. Doch Amina hat ihren eigenen Kopf. Miriam hingegen ist eine fügsame indische Ehefrau. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern draußen vor der Stadt in einem alten Farmhaus. Die Stille ist endlos, die Einsamkeit unerträglich, die Zukunft scheint trostlos. Bis Miriam eines Tages Amina begegnet – dem ersten Menschen, der ihr nach vielen Tagen ein strahlendes Lächeln schenkt. Amina beginnt Miriam behutsam zu umwerben. Doch diese ist es nicht gewohnt, aufzubegehren und ihren Gefühlen zu folgen. Hat die Liebe der beiden Frauen in dem traditionsverhafteten, von Apartheid geprägten Land eine Chance? „Ein eindrucksvolles Debüt“, so die britische „Times“, das an „Grüne Tomaten“ erinnert – angerichtet auf indische Art.
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Die verborgene Welt, Shamim Sarif
- Jazyk
- Rok vydání
- 2007
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- (pevná)
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- Titul
- Die verborgene Welt
- Podtitul
- Roman
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Shamim Sarif
- Vydavatel
- Krug und Schadenberg
- Rok vydání
- 2007
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 304
- ISBN10
- 393004160X
- ISBN13
- 9783930041602
- Série
- Štítky
- Beletrie, Historické téma, Romantika, Historické romány, Láska, Přátelství, LGBTQ+, Afrika, Boj, Tradice, Jihoafrická republika, Zvyky a obyčeje, Apartheid
- Anotace
- Pretoria, Südafrika in den fünfziger Jahren. Die junge Inderin Amina führt mit einem Schwarzen ein Café. Das ist unerhört und offiziell verboten. Die Eltern lassen ihre eigensinnige Tochter gewähren. Doch für die Großmutter ist es ein Unding, dass Amina mit Anfang 20 noch nicht verheiratet ist. Sie schickt sich an, ihre Enkelin unter die Haube zu bringen. Doch Amina hat ihren eigenen Kopf. Miriam hingegen ist eine fügsame indische Ehefrau. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern draußen vor der Stadt in einem alten Farmhaus. Die Stille ist endlos, die Einsamkeit unerträglich, die Zukunft scheint trostlos. Bis Miriam eines Tages Amina begegnet – dem ersten Menschen, der ihr nach vielen Tagen ein strahlendes Lächeln schenkt. Amina beginnt Miriam behutsam zu umwerben. Doch diese ist es nicht gewohnt, aufzubegehren und ihren Gefühlen zu folgen. Hat die Liebe der beiden Frauen in dem traditionsverhafteten, von Apartheid geprägten Land eine Chance? „Ein eindrucksvolles Debüt“, so die britische „Times“, das an „Grüne Tomaten“ erinnert – angerichtet auf indische Art.