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Wie in Griechenland die Gegenwart begann

Eine Liebeserklärung an die Archäologie | Bestsellerautor Gabriel Zuchtriegel über die griechische Antike als kultureller Umbruch, der uns bis heute prägt

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Die Ergründung der menschlichen Natur durch Kunst und Archäologie Gabriel Zuchtriegel ist leidenschaftlicher Archäologe. Sein gegenwärtiger Blick auf unsere kulturellen Wurzeln zeigt, warum uns diese Kunst seit Jahrtausenden fasziniert. Sie steht für zeitlose Schönheit − von der Renaissance bis zur Moderne. Schon an Orten wie Rom und Pompeji können wir sehen, wie wirkmächtig das Erbe der griechischen Klassik war. Vor der Klassik brachte Kunst Ordnung in die Wildnis des Lebens, mit der Klassik bricht das Natürliche und organisch Gewachsene in die geordnete Realität der menschlichen Gesellschaft ein. Das Einzigartige an dieser Kunst ist die Entdeckung der Natur und davon ausgehend die Entdeckung der Wissenschaft. Der Mensch beginnt, die Natur und sich selbst zu erforschen und zu hinterfragen − bis heute bestimmt das unsere Haltung zur Welt. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet die beweglich-ungeordnete Klassik zum vermeintlichen Vorbild für repräsentationssüchtige Kunst und Architektur von Leni Riefenstahl bis Donald Trump geworden ist. • Vom Direktor des weltberühmten Archäologischen Parks Pompeji • Eine Verteidigung der Archäologie in Zeiten der kulturellen Sparmaßnahmen • Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

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Wie in Griechenland die Gegenwart begann, Gabriel Zuchtriegel

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2026
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Titul
Wie in Griechenland die Gegenwart begann
Podtitul
Eine Liebeserklärung an die Archäologie | Bestsellerautor Gabriel Zuchtriegel über die griechische Antike als kultureller Umbruch, der uns bis heute prägt
Jazyk
německy
Vydavatel
Insel Verlag
Rok vydání
2026
Vazba
pevná
Počet stran
120
ISBN13
9783458649618
Série
Anotace
Die Ergründung der menschlichen Natur durch Kunst und Archäologie Gabriel Zuchtriegel ist leidenschaftlicher Archäologe. Sein gegenwärtiger Blick auf unsere kulturellen Wurzeln zeigt, warum uns diese Kunst seit Jahrtausenden fasziniert. Sie steht für zeitlose Schönheit − von der Renaissance bis zur Moderne. Schon an Orten wie Rom und Pompeji können wir sehen, wie wirkmächtig das Erbe der griechischen Klassik war. Vor der Klassik brachte Kunst Ordnung in die Wildnis des Lebens, mit der Klassik bricht das Natürliche und organisch Gewachsene in die geordnete Realität der menschlichen Gesellschaft ein. Das Einzigartige an dieser Kunst ist die Entdeckung der Natur und davon ausgehend die Entdeckung der Wissenschaft. Der Mensch beginnt, die Natur und sich selbst zu erforschen und zu hinterfragen − bis heute bestimmt das unsere Haltung zur Welt. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet die beweglich-ungeordnete Klassik zum vermeintlichen Vorbild für repräsentationssüchtige Kunst und Architektur von Leni Riefenstahl bis Donald Trump geworden ist. • Vom Direktor des weltberühmten Archäologischen Parks Pompeji • Eine Verteidigung der Archäologie in Zeiten der kulturellen Sparmaßnahmen • Mit zahlreichen farbigen Abbildungen