Über die Unendlichkeit der ersten LiebeZwischen farbensprühendem Kindheitsparadies und der Grenzenlosigkeit der ersten Liebe: »Dies Buch ist ein Solitär im vollen Sinn des Wortes. Es funkelt. Es ist geschliffen. Es ist rein.« Dorothea Dieckmann in der ›Zeit‹ Ein heiterer, unbeschwerter Sommer an der grünen Küste Nordspaniens. Wie jedes Jahr trifft sich der Familienclan zur Sommerfrische im Landhaus. Beim Mittagessen im Garten glänzt das Kirschdessert rot zwischen den schwarzgelben Wespen, und Sonnentupfen laufen über das Tischtuch voller violetter Weinflecken und Brotkrümel. Die Nachmittage verbringen die Kinder am Strand, mit Papa, Mama, Onkel und Tanten, oder sie jagen Schmetterlinge im Wald. Ewige Augenblicke eines Kinderglücks. Und wie alle Jahre inszenieren die Cousins irgendwann eine nächtliche Kissenschlacht gegen die Cousinen. Auch Helena ist von der Partie, die Cousine des Ich-Erzählers, aber noch will man voneinander wenig wissen. Doch schon einen Sommer später erscheint dem Jungen alles anders. Die Kissenschlacht macht keine Freude mehr. Für ihn gibt es jetzt nur noch Helena. Helena, die ihm von den sonnenwarmen Brombeeren die Hälfte abgibt. Helena, die sich mit ihm in die Wellen stürzt. Helena, die ihn ansieht, lange, sehr lange …
Julián Ayesta Knihy
14. září 1919 – 16. červen 1996
Julián Ayesta Prendes byl španělský poválečný spisovatel, jehož dílo odráží hluboké znalosti práv a filozofie. Jeho literární příspěvky se objevily v klíčových literárních časopisech své doby, což svědčí o jeho významu v rámci poválečné španělské literatury. Ayestova próza často zkoumá složité společenské a filozofické otázky, jemně vetkané do jeho vyprávění.


Narrativa - 30: Helena o el mar del verano
- 88 stránek
- 4 hodiny čtení
Cuando apareció en 1952, Helena o el mar del verano fue considerada por un pequeño grupo de entusiastas lectores una de las obras más extraordinarias de la narrativa española de posguerra. A través de los años permanece intacto el poder de sugestión y el lirismo de la escritura de Ayesta.