Knihobot

Jürgen Todenhöfer

    12. listopad 1940

    Jürgen Todenhöfer je německý podnikatel, autor a bývalý politik. Ve své práci se zaměřuje na kritiku válek vedených Spojenými státy, zejména v Iráku a Afghánistánu. Todenhöfer zpochybňuje oficiální narativy a poukazuje na rozsáhlé lidské a ekonomické škody způsobené těmito konflikty. Jeho psaní vychází z osobních návštěv a hlubokého výzkumu, čímž nabízí provokativní pohled na globální politiku.

    Jürgen Todenhöfer
    Wer weint schon um Abdul und Tanaya?
    Du sollst nicht töten
    Feindbild Islam
    Der Aufstand des Anstands
    Die grosse Heuchelei
    Inside IS - 10 dnů v "Islámském státě"
    • Jürgen Todenhöfer cestoval jako první západní publicista, v doprovodu těžce ozbrojených džihádistů, po „Islámském státě“. Byla to dobrodružná akce s nejistým koncem. Jedině tak ale bylo možné poznat zblízka život nejnebezpečnějších teroristů na světě, jejich všední den a motivaci. Provést natolik podrobné rešerše v IS se dosud nikomu nepodařilo. „Člověk tam musí přijít, aby pochopil fenomén ‚Islámského státu‘. Máme-li nad nepřítelem zvítězit, musíme ho poznat,“ tvrdí autor. Jeho kniha důrazně varuje před radikálními a nelidskými cíli „Islámského státu“, pro něž neexistuje žádné ospravedlnění. Především z hlediska islámu. Podle Todenhöfera je IS dítětem války proti Iráku, jež neměla sebemenší oporu v mezinárodním právu. Reportáž z „říše zla“ je naléhavou výzvou k nalezení politického východiska ze spirály násilí na Blízkém východě a obhajobou rozumné protiteroristické politiky.

      Inside IS - 10 dnů v "Islámském státě"
      4,1
    • Ein großes Plädoyer für Humanismus, eine schonungslose Reportage über das wahre Gesicht unserer Zivilisation und ein Frontbericht aus den Krisengebieten der Welt – das wichtigste Buch von Bestsellerautor Jürgen Todenhöfer Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen. Unter Lebensgefahr recherchierte Jürgen Todenhöfer dies zusammen mit seinem Sohn Frederic in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt. Sein Fazit: Der Westen muss die Menschenrechte vorleben, statt sie nur vorzuheucheln. Und seine Medien müssen damit aufhören, diese Heuchelei zu decken. Der Westen wird sonst alle Katastrophen der Vergangenheit erneut erleben. Er muss andere Völker und Kulturen so behandeln, wie er selbst behandelt werden will. Nur dann hat er eine Zukunft.

      Die grosse Heuchelei
      4,6
    • Der Aufstand des Anstands

      • 156 stránek
      • 6 hodin čtení

      Es ist das überraschendste Comeback der deutschen Politik. Jürgen Todenhöfer ist nach 50 Jahren aus der CDU ausgetreten und hat eine neue Partei gegründet. Todenhöfer will die deutsche Politik kompetenter, ehrlicher und menschlicher machen. Er plädiert für eine gewaltfreie humanistische Revolution, für einen Aufstand des Anstands. Todenhöfer war Richter, Bundestagsabgeordneter und Verlagschef. Seit vielen Jahrzehnten gehört er zu den engagiertesten Kämpfern für Frieden und Menschenrechte. Und gegen Rassismus. In seinem neuen Buch "Der Aufstand des Anstands" stellt Jürgen Todenhöfer seinen Plan für ein besseres Deutschland vor. Sein Programm basiert auf seinen jahrzehntelangen Erfahrungen in Politik und Wirtschaft sowie auf seinen spektakulären Reisen und Begegnungen rund um den Globus. In der zweiten Hälfte des Buches erzählt Todenhöfer von seinen selbstfinanzierten Hilfsprojekten für vereinsamte alte Menschen, für unheilbar Kranke und für kriegsversehrte Kinder. Er berichtet von unvergesslichen Momenten mit Menschen, die ihm mehr gaben, als er ihnen geben könnte. Zum Abschluss legt Todenhöfer - so offen wie noch nie - seine Geständnisse vor. Er spricht über seine Fehler, Schwächen und seinen stetigen Versuch dazuzulernen. Über das Leben als Lernprozess.

      Der Aufstand des Anstands
      4,7
    • Feindbild Islam

      • 63 stránek
      • 3 hodiny čtení

      Nach dem Untergang der Sowjetunion brauchte der Westen ein neues Feindbild. Osama Bin Laden lieferte es. 9/11 gab George W. Bush die Gelegenheit zu zwei Kriegen, die für alle Beteiligten desaströs ausgingen. “Feindbild Islam – Zehn Thesen gegen den Hass“ schildert prägnant und packend das Verhältnis der westlichen Welt zur muslimischen. Es zeigt die Ignoranz und Gefährlichkeit unserer Politik gegenüber dem Orient. Jürgen Todenhöfer zieht die Bilanz von fünfzig Jahren Reisen in die muslimische Welt und zehn Jahren falscher Antworten auf die Herausforderung 9/11.

      Feindbild Islam
      4,5
    • Du sollst nicht töten

      Mein Traum vom Frieden

      Der SPIEGEL-Bestseller – erstmals im Taschenbuch. Mehr als ein halbes Jahr lang hat Jürgen Todenhöfer die Revolutionsschauplätze Ägypten, Libyen und Syrien bereist. Und immer wieder Iran, Afghanistan und auch Gaza. In Reportagen schildert er das Leben im Krieg und in der Revolution und berichtet von Gesprächen mit Rebellen und Staatsführern vor Ort. Seine Analysen und Schlussfolgerungen sind ein aufrüttelnder Gegenentwurf zur gängigen Verharmlosung der Kriege unserer Zeit. Todenhöfers Fazit: Es gibt keine anständigen Kriege. Krieg ist Terrorismus. Das gilt auch für die Kriege des Westens. Die Hauptschuld daran tragen nicht die Soldaten, sondern die, die dieses mörderische Spektakel inszenieren Ausstattung: mit 80 Farbfotos + 5 Landkarten

      Du sollst nicht töten
      4,3
    • Gegen Terror hilft kein Gegenterror. J. Todenhöfer fordert Härte gegenüber Terroristen, aber Gerechtigkeit gegenüber der muslimischen Welt. Er hat ein spannendes, ein farbig erzähltes, ein menschliches Buch geschrieben. „Wer dieses Buch mit offenem Herzen liest, wer sich auf die Schicksale irakischer und afghanischer Kinder einlässt, wird mit Abdul und Tanaya weinen. Und er wird Krieg als Mittel des Antiterrorkampfes nie mehr akzeptieren.“ (Jürgen Todenhöfer) „Ein bemerkenswertes Buch, in dem an die Bedeutung unserer Grundwerte - auch für unser Handeln gegenüber anderen Völkern - erinnert wird.“ (FAZ) Jetzt als erweitertes Taschenbuch mit einem Geleitwort von Hans-Dietrich Genscher, einem Bericht des Autors über seine Bagdad-Reise im Januar 2003 und einem neuen Schlusskapitel.

      Wer weint schon um Abdul und Tanaya?
      4,2
    • Zwei Kinder bezahlen für den Krieg. Financial Times Deutschland

      Andy und Marwa
      4,1
    • Warum tötest du, Zaid?

      • 335 stránek
      • 12 hodin čtení

      Authentisch und engagiert: Jürgen Todenhöfer hat unter gefährlichsten Bedingungen vor Ort recherchiert In der Geschichte des jungen Widerstandskämpfers Zaid spiegelt sich die Geschichte eines Volkes wider, das für seine Freiheit und Würde kämpft. Jürgen Todenhöfer begegnet Menschen, die gegen die Besatzungstruppen und den Terror von Al-Qaida kämpfen. Er trifft den 22-jährigen Zaid, der in diesem Krieg fast alles verloren hat, und der sich wie die Mehrheit der irakischen Bevölkerung dem Widerstand angeschlossen hat, und erzählt seine erschütternde Geschichte. Das Buch tritt an gegen die milliardenschwere Propaganda-Maschinerie der US-Administration, die ein verzerrtes Bild der Lage im Irak zeichnet. Jürgen Todenhöfer will der Wahrheit eine Chance geben – und der Gerechtigkeit für ein gequältes Volk.

      Warum tötest du, Zaid?
      4,2
    • Autobiographie und Weisheitsbuch in einem: Der Erfahrungsschatz eines abenteuerlichen LebensEr wollte nie Everybody’s Darling sein: Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Politik und Wirtschaft verkörpert, der berufliche und persönliche Niederlagen durchlebt hat, der glaubwürdig auch für unbequeme Wahrheiten eintritt. In seinem neuen Buch fasst er die wichtigsten Erkenntnisse seines abenteuerlichen Lebens in Aphorismen zusammen. Jürgen Todenhöfer setzt Ziele in einer ziellosen Zeit und beleuchtet sie durch teils heitere, teils erschütternde, zum Nachdenken zwingende Anekdoten. Er verbindet offen und selbstkritisch Autobiographisches mit den großen Fragen der Menschheit nach Tugend, Gerechtigkeit und Weisheit. Entstanden ist der ethische Wegweiser eines Menschen, der um seine Fehlbarkeit weiß und doch den Versuch wagt, seine Erfahrungen mit Erfolg und Glück, Schwäche und Scheitern exemplarisch weiterzugeben. Mit Humor, Gelassenheit und Nachsicht.

      Teile dein Glück ... und du veränderst die Welt
      3,8
    • Jürgen Todenhöfer reflektiert über sein außergewöhnliches Leben, das geprägt ist von seinem Kampf gegen Krieg, Rassismus und Ungerechtigkeit. Er berichtet von seinen Reisen zu Krisenherden, seinem Einsatz für Kinder in Kriegsgebieten und seinen Projekten zur Unterstützung von Waisenhäusern und Schulen. Sein Buch enthält persönliche Einsichten und einen eindringlichen Aufruf zum Handeln.

      „Und folgt Dir keiner, geh allein“. Mein Leben im Kampf gegen Krieg, Armut und Rassismus