Knihobot

Ingeborg Jacobs

    1. leden 1957
    Ingeborg Jacobs
    De Sack in de Boom
    Stanislaw Petrow: Der Mann, der den Atomkrieg verhinderte
    Als aus Mummark Mommark wurde. Eine deutsch-dänische Familiengeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Briefen
    Freiwild
    Wolfskind
    Vlčí dítě: Neuvěřitelný životní příběh východopruského děvčete Liesabeth Otto
    • Co všechno zažila Liesabeth Ottová, Němka z Východních Prus, která se po válce v sedmi letech ztratila zbytku své rodiny? Ocitla se v Litvě, toulala se po kraji, žebrala, kradla nebo vypomáhala u sedláků. Protloukala se stejně jako mnoho jiných německých „vlčích dětí“, které v důsledku války přišly o rodiče a skončily jako bezprizorní v Litvě, Lotyšsku či Bělorusku. Vyhnula se transportům zbylých Němců z těchto končin do sovětské zóny Německa, následoval dětský nápravný tábor, lágr pro dospělé, život na Sibiři až po finální zakotvení v Německu. Otevřený a dramatický příběh v ich-formě o tom, jak Liesabeth hledá své kořeny, domov, rodinu.

      Vlčí dítě: Neuvěřitelný životní příběh východopruského děvčete Liesabeth Otto
      4,3
    • Wolfskind

      Die unglaubliche Lebensgeschichte des ostpreußischen Mädchens Liesabeth Otto | Die dramatische Odyssee eines Mädchens nach dem Zweiten Weltkrieg

      Ostpreußen 1945. Auf der Flucht vor der Roten Armee verliert die siebenjährige Liesabeth Otto ihre Mutter und Geschwister. Allein irrt sie durch die Wälder und gerät auf der Suche nach Nahrung und Unterkunft ins benachbarte Baltikum. Unter unfassbaren Entbehrungen schlägt sie sich jahrelang durch, stets auf der Hut vor sowjetischen Häschern. Ein erschütterndes Schicksal, zugleich ein Panorama deutsch-sowjetischer Nachkriegsgeschichte.

      Wolfskind
      4,5
    • Freiwild

      • 230 stránek
      • 9 hodin čtení

      Das Schicksal dieser Frauen wurde zu einem der großen Tabus der deutschen Nachkriegsgesellschaft - in Ost und West. Erst der 2003 erschienene Bestseller 'Eine Frau in Berlin', der ergreifende Erlebnisbericht einer Berliner Journalistin aus dem Jahre 1945, brachte es an die Öffentlichkeit. Anlässlich der Verfilmung dieses Buches - mit Nina Hoss in der Hauptrolle - bereitet die TV-Journalistin Ingeborg Jacobs für das ZDF eine Dokumentation zum Thema vor. Das begleitende Buch stellt die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherchen vor. Es stützt sich maßgeblich auf die zahlreichen Interviews, die die Autorin mit betroffenen Frauen geführt hat und die sie mit Sensibilität und erzählerischer Kraft in das zeitgeschichtliche Umfeld einbettet. So entsteht erstmals ein Gesamtbild jenes schrecklichen Geschehens, das die Deutschen angesichts der Last ihrer Kriegsschuld tief verdrängt haben.

      Freiwild
      4,0
    • Ingeborg Jacobs erzählt die Familiengeschichte von Cathrine Bladt, die das Ausflugslokal „Mommark“ in Nordschleswig leitete, symbolisch für die Trennung zwischen Nord- und Südschleswig. Die Erzählung zwischen 1900 und 1950 zeigt, wie persönliche Konflikte und gesellschaftliche Veränderungen das Leben der Menschen prägten.

      Als aus Mummark Mommark wurde. Eine deutsch-dänische Familiengeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Briefen
    • Stanislaw Petrow: Der Mann, der den Atomkrieg verhinderte

      Wer rettet uns das nächste Mal? Mit einer Laudatio von Claus Kleber

      • 238 stránek
      • 9 hodin čtení

      "Ich bin kein Held, ich habe nur meinen Job gemacht." erzählt die Geschichte von Oberstleutnant Stanislaw Petrow, der am 26. September 1983 einen vermeintlichen amerikanischen Raketenangriff als Fehlalarm erkannte und somit einen Atomkrieg verhinderte. Ingeborg Jacobs beleuchtet diesen entscheidenden Moment in einer angespannten Zeit.

      Stanislaw Petrow: Der Mann, der den Atomkrieg verhinderte
    • De Sack in de Boom

      Ein Dorf in Angeln von 1933 bis 1945

      • 345 stránek
      • 13 hodin čtení

      Die Geschichten, die in diesen biographischen Skizzen erzählt werden, sind zugleich ein Porträt eines kleinen Angeliter Dorfes aus einer Zeit, in der man kein Krimineller sein musste, um ein Unmensch zu werden, aber häufig ein Held hätte sein sollen, um Anstand zu wahren. Mit Sensibilität bewegt sich die Autorin im Spannungsfeld zwischen authentischer Dokumentation und literarischer Aufarbeitung von Biographien, die Spuren bis heute hinterlassen haben. Dennoch zeigt sich, dass in all dem Dunkel stets Hoffnung bestand, dass auch Dissidenten in einer noch weitgehend intakten Dorfgemeinschaft überleben konnten. Eine einfühlsame, konkrete Geschichtsdarstellung aus der schleswig-holsteinischen Provinz.

      De Sack in de Boom