Knihobot

Ingeborg Jacobs

    1. leden 1957
    Ingeborg Jacobs
    De Sack in de Boom
    Stanislaw Petrow: Der Mann, der den Atomkrieg verhinderte
    Als aus Mummark Mommark wurde. Eine deutsch-dänische Familiengeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Briefen
    Freiwild
    Wolfskind
    Vlčí dítě: Neuvěřitelný životní příběh východopruského děvčete Liesabeth Otto
    • Stanislaw Petrow: Der Mann, der den Atomkrieg verhinderte

      Wer rettet uns das nächste Mal? Mit einer Laudatio von Claus Kleber

      "Ich bin kein Held, ich habe nur meinen Job gemacht." erzählt die Geschichte von Oberstleutnant Stanislaw Petrow, der am 26. September 1983 einen vermeintlichen amerikanischen Raketenangriff als Fehlalarm erkannte und somit einen Atomkrieg verhinderte. Ingeborg Jacobs beleuchtet diesen entscheidenden Moment in einer angespannten Zeit.

      Stanislaw Petrow: Der Mann, der den Atomkrieg verhinderte2024
    • Co všechno zažila Liesabeth Ottová, Němka z Východních Prus, která se po válce v sedmi letech ztratila zbytku své rodiny? Ocitla se v Litvě, toulala se po kraji, žebrala, kradla nebo vypomáhala u sedláků. Protloukala se stejně jako mnoho jiných německých „vlčích dětí“, které v důsledku války přišly o rodiče a skončily jako bezprizorní v Litvě, Lotyšsku či Bělorusku. Vyhnula se transportům zbylých Němců z těchto končin do sovětské zóny Německa, následoval dětský nápravný tábor, lágr pro dospělé, život na Sibiři až po finální zakotvení v Německu. Otevřený a dramatický příběh v ich-formě o tom, jak Liesabeth hledá své kořeny, domov, rodinu.

      Vlčí dítě: Neuvěřitelný životní příběh východopruského děvčete Liesabeth Otto2014
      4,3
    • Wolfskind

      • 317 stránek
      • 12 hodin čtení

      Ostpreußen 1945: Die siebenjährige Liesabeth Otto verliert auf der Flucht vor der Roten Armee ihre Mutter und Geschwister. Allein irrt sie durch die Wälder und gelangt auf der Suche nach Nahrung ins Baltikum. Unter extremen Entbehrungen kämpft sie jahrelang ums Überleben, stets auf der Hut vor sowjetischen Verfolgern. Ihr Schicksal ist erschütternd und spiegelt die deutsch-sowjetische Nachkriegsgeschichte wider. Tausende Kinder, die in den Wirren der Nachkriegszeit in Ostpreußen ihre Eltern verloren, bleiben allein zurück – die 'Wolfskinder'. Liesabeth übernachtet in Scheunen oder unter Brücken und findet gelegentlich Unterschlupf bei Bauern, doch niemand will sich um sie kümmern. Sie wird von Hunden gehetzt und von einheimischen Kindern gequält. Mit acht Jahren wird sie vergewaltigt. Mit fünfzehn landet sie nach einem Diebstahl in den Straflagern des Gulag. Nach ihrer Entlassung beginnt eine Odyssee durch die Sowjetunion, doch die Hoffnung, ihre Familie eines Tages wiederzufinden, gibt sie nie auf. Liesabeth Otto, heute 72 Jahre alt, erzählt ihre Lebensgeschichte der ZDF-Journalistin Ingeborg Jacobs, deren Dokumentarfilm über das Wolfskind große Resonanz fand und mit dem World Television Award ausgezeichnet wurde. Das Buch erzählt die ergreifende Geschichte eines Kindes, das trotz aller Schicksalsschläge seinen Lebensmut nie verliert.

      Wolfskind2010
      4,5
    • Freiwild

      • 230 stránek
      • 9 hodin čtení

      Das Schicksal dieser Frauen wurde zu einem der großen Tabus der deutschen Nachkriegsgesellschaft - in Ost und West. Erst der 2003 erschienene Bestseller 'Eine Frau in Berlin', der ergreifende Erlebnisbericht einer Berliner Journalistin aus dem Jahre 1945, brachte es an die Öffentlichkeit. Anlässlich der Verfilmung dieses Buches - mit Nina Hoss in der Hauptrolle - bereitet die TV-Journalistin Ingeborg Jacobs für das ZDF eine Dokumentation zum Thema vor. Das begleitende Buch stellt die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherchen vor. Es stützt sich maßgeblich auf die zahlreichen Interviews, die die Autorin mit betroffenen Frauen geführt hat und die sie mit Sensibilität und erzählerischer Kraft in das zeitgeschichtliche Umfeld einbettet. So entsteht erstmals ein Gesamtbild jenes schrecklichen Geschehens, das die Deutschen angesichts der Last ihrer Kriegsschuld tief verdrängt haben.

      Freiwild2008
      4,0
    • De Sack in de Boom

      Ein Dorf in Angeln von 1933 bis 1945

      Die Geschichten, die in diesen biographischen Skizzen erzählt werden, sind zugleich ein Porträt eines kleinen Angeliter Dorfes aus einer Zeit, in der man kein Krimineller sein musste, um ein Unmensch zu werden, aber häufig ein Held hätte sein sollen, um Anstand zu wahren. Mit Sensibilität bewegt sich die Autorin im Spannungsfeld zwischen authentischer Dokumentation und literarischer Aufarbeitung von Biographien, die Spuren bis heute hinterlassen haben. Dennoch zeigt sich, dass in all dem Dunkel stets Hoffnung bestand, dass auch Dissidenten in einer noch weitgehend intakten Dorfgemeinschaft überleben konnten. Eine einfühlsame, konkrete Geschichtsdarstellung aus der schleswig-holsteinischen Provinz.

      De Sack in de Boom2004