Knihobot

Ferdinand Opll

    30. březen 1950
    XXIII. Liesing
    Alte Grenzen im Wiener Raum
    España y Austria
    Europäische Städte im Mittelalter
    Stadtgründung und Stadtwerdung
    Fridrich Barbarossa: Císař a rytíř
    • Fridrich Barbarossa: Císař a rytíř

      • 354 stránek
      • 13 hodin čtení

      Císař Fridrich I. ze štaufské dynastie patří k nejslavnějším, ale zároveň také nejvýznamnějším postavám evropských středověkých dějin. Jeho vláda znamenala klíčový přelom jak v politickém, tak kulturním vývoji Evropy. V mnohém se to týkalo i naší historie. Fridrich povýšil Rakousko na dědičné vévodství a udělil českému knížeti Vladislavovi II. královskou hodnost. Autor věnuje pozornost nejen vleklým císařovým bojům s papežstvím, nýbrž i jeho podpoře převratnému nástupu nové dvorské kultury, jež se postupně prosadila v celé západní a střední Evropě.

      Fridrich Barbarossa: Císař a rytíř
      4,0
    • Die Osmanen vor Wien

      Die Meldeman-Rundansicht von 1529/30. Sensation. Propaganda und Stadtbild

      • 424 stránek
      • 15 hodin čtení

      Die hochdramatische Erzählung bietet einen einzigartigen Blick auf die Belagerung Wiens im Jahr 1529 durch die Perspektive des Nürnberger Briefmalers Niclas Meldeman. Der Verleger kommentiert die Ereignisse und vermittelt die Emotionen und Spannungen dieser entscheidenden historischen Episode. Die Handlung beleuchtet die kulturellen und politischen Aspekte der Zeit und gibt Einblicke in das Leben der Menschen während der Belagerung.

      Die Osmanen vor Wien
    • Wien - Geschichte einer Stadt (Band 2)

      Band 2: Die frühneuzeitliche Residenz (16.-18. Jahrhundert)

      • 654 stránek
      • 23 hodin čtení

      Die Darstellung Wiens als europäische Metropole wird umfassend beleuchtet, wobei sowohl politische als auch soziale Aspekte berücksichtigt werden. Die AutorInnengruppe unter Karl Vocelka erarbeitet eine dreibändige Stadtgeschichte, die von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart reicht und chronologisch strukturiert ist. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen tragen zu einer ausgewogenen Mischung aus wissenschaftlicher Tiefe und ansprechender Lesbarkeit bei. Unterstützung durch Abbildungen ergänzt die Inhalte und macht die Geschichte Wiens für ein breites Publikum zugänglich.

      Wien - Geschichte einer Stadt (Band 2)
    • Wien - Geschichte einer Stadt (Band 3)

      Band 3: Von 1790 bis zur Gegenwart

      • 904 stránek
      • 32 hodin čtení

      Der dritte Band der Stadtgeschichte Wiens beleuchtet die dramatischen Entwicklungen von 1790 bis zur Gegenwart. Diese Zeit ist geprägt von tiefgreifenden Brüchen, wie der napoleonischen Besetzung, der Revolution von 1848 und den sozialen Veränderungen des 19. Jahrhunderts. Zudem wird die Transformation Wiens nach dem Ersten Weltkrieg, die Herausforderungen der Zwischenkriegszeit, die NS-Herrschaft sowie die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs thematisiert. Besonders hervorzuheben sind die umfassenden Analysen der Jahre nach 1945, die bislang in dieser Tiefe nicht behandelt wurden.

      Wien - Geschichte einer Stadt (Band 3)
    • Wien im Mittelalter

      Zeitzeugnisse und Analysen

      • 440 stránek
      • 16 hodin čtení

      Wie lebten die Menschen im mittelalterlichen Wien? Welche Lebensbedingungen herrschten dort vor? Wer versorgte die Stadt? Mit einem umfassenden Blick auf soziale, architektonische, kulturelle und politische Akteure und Begebenheiten setzt dieses Buch neue Massstabe in der Darstellung der Stadtgeschichte. Die Autoren, ausgewiesene Experten der Wiener Stadtgeschichte und Verfasser zahlreicher Publikationen uber Wien, prasentieren hier ein auf dem letzten Stand der Forschung stehendes Werk zur mittelalterlichen Geschichte Wiens. Dafur bedienen sie sich eines innovativen, in dieser Form bislang nicht gebotenen Der Verbindung einer chronologischen Darstellung der Geschichte mit erlauternden Analysen zu thematischen Feldern der Wiener Stadtgeschichte. Der erste Teil des Buches umfasst eine Chronik, die, basierend auf Zeitzeugnissen aus urkundlichen und erzahlenden Quellen, den Zeitraum vom 9. Jahrhundert bis zur ersten Wiener Turkenbelagerung 1529 umreisst. Der zweite Teil betrachtet acht Themenkomplexe des mittelalterlichen Wien und beleuchtet dabei unter anderem die Infrastruktur der Stadt, die Bewohnerinnen und Bewohner und deren Lebenswirklichkeit, das Stadtleben und das stadtische Rechts- und Verwaltungswesen. Leserinnen und Leser erhalten so einen detaillierten und lebendigen Einblick in die mittelalterliche Geschichte Wiens.

      Wien im Mittelalter
    • ... daz si ein recht puech solten haben ...

      Kodikologische, kunsthistorische, paläographische und restauratorische Analysen zum Wiener Eisenbuch (14.-19. Jahrhundert)

      • 176 stránek
      • 7 hodin čtení

      Beim Wiener Eisenbuch handelt es sich um die bedeutendste Überlieferung von Wiener Rechtstexten, sowohl inhaltlich als auch formal. Es wurde bald nach 1320 mit aufwändigen illuminierten Initialen und Auszeichnungsschriften ausgestattet und trägt bis heute die Beschläge des 14. Jahrhunderts. Über Jahrhunderte wurden immer wieder Rechtstexte in den Codex nachgetragen. 1705 wurde es, vermutlich nach den Wirren der Türkenbelagerung von 1683, neu gebunden. Dabei erhielt es eine neue Lederhülle, während die Holzdeckel und Beschläge weiterverwendet wurden, und das Innere des Buchblocks verändert wurde. Seit dem 19. Jahrhundert wird es von der Wiener Stadtgeschichtsforschung hoch geschätzt. Während des Zweiten Weltkriegs erfuhr das Eisenbuch durch Auslagerungen der Archivbestände erneut Beschädigungen, und nach 1990 kam es zu einer Trennung von Einband und Buchblock. Zwischen 2008 und 2010 wurde ein Team von Fachleuten zusammengestellt, das die Handschrift umfassend untersuchte. Die Ergebnisse dieser Forschungen führten zu neuen Erkenntnissen über die Entstehung und Nutzung der Handschrift, die bis 1819 in Gebrauch war. Diese Erkenntnisse werden hier präsentiert, ergänzt durch Beiträge von Zita Breu, Andreas Fingernagel, Karl Fischer, Alois Haidinger, Franz Kirchweger, Max Krauss und Ferdinand Opll.

      ... daz si ein recht puech solten haben ...
    • Die Stadt sehen

      Frühe Stadtdarstellungen von Wien in ihrem thematischen und internationalen Kontext

      • 530 stránek
      • 19 hodin čtení

      Wie und warum entstanden Städtebilder? Ist das Dargestellte realistisch? Was gibt es über AuftraggeberInnen, HerstellerInnen und BetrachterInnen zu sagen? Diese Analyse ordnet Wiener Stadtansichten und -pläne in die Entwicklung dieser bildlichen Artefakte seit der Vorantike ein und vergleicht Wiener Darstellungen mit den zeitgleichen Entwicklungen im europäischen Raum. Zum ersten Mal wird mit vorliegendem Buch der Versuch unternommen, frühe Wiener Stadtansichten und -pläne in die Entwicklung dieser Darstellungsformen seit den Anfängen in vorantiker Zeit bis zum frühen 17. Jahrhundert einzuordnen und sie zugleich im Vergleich mit zeitlich parallelen Entwicklungen im europäischen Raum zu betrachten. Den Referenzpunkt bildet ein chronologisches Verzeichnis von mehr als 400 solcher auf Städte bezogener Bildzeugnisse. Die Annäherung an die Thematik erfolgt nach dem Vorbild von Pierre Lavedan (1954) anhand der Fragestellungen nach dem Wie und dem Warum der Entstehung dieser bildlichen Zeugnisse sowie dem Realitätsgehalt derselben. Hinzugefügt werden die in der modernen (kunst-) historischen Forschung zentralen Analysetools: ihre Auftraggeber- und HerstellerInnen sowie ihre RezipientInnen, das Publikum. Bündelung erfährt all dies in einem umfassenden Abschnitt zu den Wiener Beispielen dieses Genres.

      Die Stadt sehen
    • Die Transformation des Wiener Stadtbildes um 1700

      Die Vogelschau des Bernhard Georg Andermüller von 1703 und der Stadtplan des Michel Herstal de la Tache von 1695/97

      • 212 stránek
      • 8 hodin čtení

      Der Dessauer Gesandte Bernhard Georg Andermüller (1644–1717) zeichnete während seines vierjährigen Wienaufenthalts eine faszinierende Karte des frühneuzeitlichen Wien, vermutlich im Auftrag seiner Anhalter Dienstgebers. Minutiös verzeichnete der Gesandte darin im Sinne eines Selbstzeugnisses eines Diplomaten Wohnorte und Entscheidungszentren der Residenz Wien im ausklingenden Zeitalter Leopolds I. Neben dieser Vogelschau verdeutlicht der Plan von Michel Herstal de la Tache aus dem Jahr 1695/97 ebenfalls den sich abzeichnenden Transformationsprozess der Stadt, von einer bürgerlichen Stadt hin zu einer Residenz und Adelsstadt nach der zweiten Belagerung der Stadt durch die Osmanen: die Festung Wien, die Neuformierung der katholischen Welt und der Adel finden darin deutlichen Niederschlag.

      Die Transformation des Wiener Stadtbildes um 1700
    • Wien als Festungsstadt im 16. Jahrhundert

      Zum kartografischen Werk der Mailänder Familie Angielini

      • 584 stránek
      • 21 hodin čtení

      Das kartografische Œuvre dreier Mailänder Militärarchitekten – Natale, Nicolò und Paolo Angielini – gibt einen hervorragenden Überblick zum habsburgischen Festungsbau im 16. Jahrhundert. Betrachtungen zur frühen Kartografie zu Ungarn und Wien wie zur Entwicklung des Festungsbaus im 15. und 16. Jahrhundert stecken den Rahmen ab. Im Fokus steht die Fortifikation von Wien, die als eines der frühen Beispiele der Militärarchitektur dieser Epoche zu charakterisieren ist. Die Auswertung zahlreicher Bild- und Schriftquellen ermöglicht es, die Umgestaltung der habsburgischen Residenzstadt zur Festung präzise nachzuzeichnen. Ergänzend werden 49 weitere von den Angielinis dargestellte Festungen analysiert, die Zeugnis von den Maßnahmen der Türkenabwehr nach 1529 geben.

      Wien als Festungsstadt im 16. Jahrhundert
    • Der Schlierbach-Plan des Job Hartmann von Enenkel

      Ein Plan der Stadt Wien aus dem frühen 17. Jahrhundert

      • 232 stránek
      • 9 hodin čtení

      Der wiederentdeckte Wien-Plan des aus Oberösterreich stammenden, protestantischen Adeligen Job Hartmann von Enenkel (1576–1627) ist mit seiner Orientierung nach Norden der älteste moderne Stadtplan Wiens. Das Planinteresse dieser Handzeichnung (heute Stiftsarchiv Schlierbach) liegt einerseits auf den Festungsbauten, andererseits auf den Freihäusern und Kirchen. Das spannungsreiche Verhältnis von Hof, Adel und Bürgerstadt in der Residenzstadt wird mit diesem detaillierten und kunstfertigen Plan veranschaulicht, aber auch die untergehende protestantische Adelswelt findet Niederschlag. Unmittelbare Vorlage des Planes ist der aus den 1560er Jahren stammende Wien-Plan von Nicolò Angielini – beide Pläne liegen dem Band im Faksimile bei.

      Der Schlierbach-Plan des Job Hartmann von Enenkel
    • Wien und Wiener Neustadt im 15. Jahrhundert

      Unbekannte Stadtansichten um 1460 in der New Yorker Handschrift der Concordantiae caritatis des Ulrich von Lilienfeld

      • 135 stránek
      • 5 hodin čtení

      In enger Zusammenarbeit analysieren ein Kunsthistoriker und ein Historiker eine im Pierpont Morgan Library in New York aufbewahrte Handschrift aus dem 15. Jahrhundert. Diese prächtig illuminierte Abschrift der Concordantiae caritatis des Zisterziensers Ulrich von Lilienfeld (gest. 1358) ist ein bedeutendes Beispiel typologischer Literatur. Sie verknüpft Ereignisse aus dem Leben Jesu, sogenannte ‚Antitypen‘, mit Vorbildern aus dem Alten Testament und Naturbeispielen. Besonders hervorzuheben ist der kunsthistorische Wert der Handschrift, da ein Künstler Einflüsse aus einem breiten Spektrum verarbeitet. Zudem zeigen einige Szenen im Hintergrund Städteansichten mit starkem Realitätsbezug. Die Handschrift wird um 1460 datiert und enthält die zweitälteste Ansicht von Wien, nach dem Albrechtsaltar aus den späten 1430er Jahren, sowie die ältesten Darstellungen von Wiener Neustadt. Ferdinand Opll, ao. Univ.-Prof. Dr. phil., ist Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs und leitet das Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung. Er hat zahlreiche Arbeiten zur hochmittelalterlichen Reichsgeschichte und zur Wiener Stadtgeschichte veröffentlicht, darunter „Stadt und Reich im 12. Jahrhundert“ und „Leben im mittelalterlichen Wien“.

      Wien und Wiener Neustadt im 15. Jahrhundert
    • Zu den bekanntesten Herrschergestalten des europäischen Mittelalters gehört zweifelsohne der römisch-deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa. Mit dem jetzt vorliegenden vierten Teilband seiner Urkundenregesten gelangt das eigentliche Regestenwerk zu einem Abschluss. Ferdinand Opll dokumentiert darin Leben, Wirken und Ausstrahlung Friedrichs unter kritischer Sichtung und Diskussion der Quellen und Literatur. Er präsentiert der Mediävistik ein unentbehrliches Nachschlagewerk nicht nur für die Biografie Friedrichs I., sondern auch für die Geschichte des römisch-deutschen Reiches im 12. Jahrhundert und der mit ihm in Verbindung stehenden Königreiche und Länder sowie des Papsttums. Dem vierten Teilband soll ein fünfter folgen, der Verzeichnisse der Quellen und der Literatur sowie Register enthalten wird.

      Regesta Imperii
    • Wien im Bild historischer Karten

      • 180 stránek
      • 7 hodin čtení

      Das Interesse an historischen Karten ist weit verbreitet, und das nicht nur unter Sammlern. Die Freude an einem bildhaften, zugleich einfach verständlichen Zeugnis früherer räumlicher Verhältnisse eines Gebietes erfasst tatsächlich ein breites Publikum. Vertrautheit, Wiedererkennen, aber auch Erstaunen über Veränderungen im Verhältnis zum aktuell Bekannten – all das lässt sich bei Betrachtung dieser so reizvollen Quellenart erleben, zugleich bilden diese Überlieferungen so etwas wie Wegmarkierungen durch die Siedlungsgeschichte, wie sie im Text des Buches in knapper Form geboten wird. Dass dabei die Epoche von den Anfängen der auf Wien bezüglichen Karten bis in die Zeit um 1860 Behandlung findet, resultiert nicht zuletzt daraus, dass Karten ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend zu technischen Hilfsmitteln werden, ihren zuvor so markanten künstlerischen Charakter weitgehend einbüßen. Was die hier gewählte Annäherung an Geschichte wie Siedlungsentwicklung allgemein betrifft, so steht sie über ihren kulturellen Reiz hinaus in unmittelbarem Konnex zu einer in den letzten Jahren erkennbaren, verstärkten Orientierung des Forschungsinteresses auf bildliche Quellen. Man spricht in diesem Zusammenhang sehr gerne vom „iconic turn“, der Hinwendung zum Bild als Quelle, und auch den damit verbundenen Notwendigkeiten vermag die vorliegende Neuauflage in hervorragender Weise zu genügen.

      Wien im Bild historischer Karten
    • Liesing

      • 64 stránek
      • 3 hodiny čtení
      Liesing
    • Wie Phönix aus der Asche

      Wien von 1945 bis 1965 in Bilddokumenten

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      In einer gewaltigen gemeinschaftlichen Kraftanstrengung haben die Wienerinnen und Wiener ihre 1945 zerstörte und zerbombte Stadt neu aufgebaut. Die Umstellung auf eine Friedenswirtschaft, die Wiederherstellung der städtischen Infrastruktur wie auch eines geregelten Waren- und Güterverkehrs, die sukzessive Normalisierung des alltäglichen Lebens erfolgten unter den denkbar schwierigsten Bedingungen. Geteilt und von vier Mächten besetzt, gezeichnet von der Vernichtung und Vertreibung ihrer wirtschaftlichen und intellektuellen Eliten, bestimmt von allgegenwärtigem Hunger und Mangel, war die mitteleuropäische Metropole zur Frontstadt im anhebenden Kalten Krieg geworden. Lediglich zwei Jahrzehnte später sollte der Wiederaufbau weitgehend abgeschlossen sein. Um die Mitte der 1960er Jahre hatte die Stadt einen spektakulären Modernisierungsprozess durchlaufen, war Wien, einem Phönix aus der Asche gleich, wiedererstanden. Der vorliegende Band illustriert diese so überaus dramatische Periode der neueren Stadtgeschichte in herausragenden Meisterwerken der bedeutendsten zeitgenössischen Wiener Fotografen. Die zum Teil erstmals publizierten Bilddokumente aus den Beständen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, darunter solchen der ehemaligen Landesbildstelle, und aus dem historischen Fotoarchiv der Arbeiter-Zeitung bringen die Nachkriegszeit auf ebenso spektakuläre wie intensive Weise in Erinnerung.

      Wie Phönix aus der Asche