Der Historiker Walter Grab erzählt seine persönliche Geschichte. In Wien geboren, mußte er mit neunzehn Jahren als Jude vor den Nazis nach Palästina fliehen. Dort hielt er sich lange als Handwerker und Kaufmann über Wasser, bis er in Israel als Professor eine neue Existenz fand. Seine Autobiographie schildert ein bewegtes Leben und ist zugleich eine spannende zeitgeschichtliche Lektüre.
Walter Grab Pořadí knih (chronologicky)
17. únor 1919 – 17. prosinec 2000






Reclams Universal-Bibliothek: Die Revolution von 1848/49
- 279 stránek
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Walter Grab, emeritierter Professor für deutsche Geschichte in Tel Aviv, gibt zum Jubiläumsanlass seine zuerst 1980 erschienene, an der Ereignisgeschichte orientierte Quellenauswahl überarbeitet und in handlicher Form neu heraus. Sie lässt in Parteiprogrammen, Erlassen, Verfassungstexten, in Flugblättern, Reden, Aufrufen und sogar Liedern die Beteiligten selbst sprechen.
Heinrich Heine als politischer Dichter
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Noch ist Deutschland nicht verloren
Unterdrückte Lyrik von der Französischen Revolution bis zur Reichsgründung
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