100 Jahre Reichsjugendwohlfahrtsgesetz und Reichsjugendgerichtsgesetz
Meilensteine für die Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen?






Meilensteine für die Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen?
Hilmar Hoffmann, langjähriger Frankfurter Kulturdezernent und Träger des Hessischen Kulturpreises 2012, hat schon sehr früh die Wichtigkeit weiblicher Gestaltungskraft für die Stadt am Main erkannt, ob in Wissenschaft und Kunst, Historie oder Gegenwart, Politik oder gesellschaftlichem Leben. Nicht nur Glamour haben Frankfurts Frauen verbreitet, häufig genug haben sie auch die Geschicke der Stadt maßgeblich gelenkt, man denke nur an Petra Roths Ägide als Oberbürgermeisterin. Hoffmann hat für die nun schon in 3. Auflage seines beim Publikum so beliebten und deswegen lange vergriffenen Buchs mehr als die Hälfte der Porträts ausgetauscht. Auch in dieser Hinsicht ist Frankfurt mit seiner Dynamik vermutlich einmalig. Freuen Sie sich mit uns auf frische Ein- und Ansichten herausragender Frankfurterinnen, wie immer absolut lesenswert und anregend dargestellt.
Das aufwendig gestaltete Künstlerbuch erschien 2009 anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster. Es führt auf unkonventionelle Weise in die Bilderwelten des großen Surrealisten ein. Dem Betrachter und Leser eröffnen sich in neun Kapiteln die faszinierenden Wirklichkeiten des Unbewussten, Visionären, Erotischen und Fantastischen. Zahlreiche Statements des Künstlers aus Peter Schamonis international preisgekrönten Filmen über Max Ernst sowie hervorragende Aufnahmen von bekannten Fotografen machen nicht nur die Kunst, sondern auch die Persönlichkeit von Max Ernst lebendig. In lockerer und leicht verständlicher Form erschließt das Buch die poetische und tiefsinnige Welt dieses Jahrhundertkünstlers.
Das Frankfurter Museumsufer ist einzigartig. Zwischen Eisernem Steg und Friedensbrücke geben sich zahlreiche Museen die Hand. Ob Senckenberg, Städel oder Deutsches Filmmuseum, ob Historisches Museum oder Museum für Kommunikation – Frankfurt bietet eine große kulturelle Vielfalt in allen Facetten. Hilmar Hoffmann, ehemaliger Kulturdezernent der Stadt Frankfurt, ist der Schöpfer des Museumsufers. Tatkräftig hat er die Maßnahmen während seiner Amtszeit unterstützt und Kontakte zu Museumsleitern hergestellt, wie niemand sonst. Detailreich präsentieren eben diese Chefs der Museen und Kulturinstitutionen ihre Häuser. Hilmar Hoffmann unterstreicht das Buch mit einem Vor- und Nachwort durch persönliche Eindrücke und Erlebnisse mit den Museen und ihren Leitern.
Hilmar Hoffmann ist der profilierteste kulturpolitische Denker der letzten fünfzig Jahre. Seine programmatische Aufforderung „Kultur für alle“ war prägend für die Kulturpolitik der Bundesrepublik, sein Engagement für das Frankfurter Museumsufer gilt noch heute als wegweisend für den Umgang mit unseren kulturellen Gütern. Als Leiter der Stiftung Lesen und Präsident der Goethe-Institute vertrat er wie kein anderer das intellektuelle und künstlerische Deutschland. Seit 1955 hat er sich immer wieder pointiert zu kulturpolitischen und kulturgeschichtlichen Fragen geäußert. Der Band versammelt zahlreiche dieser Aufsätze und Schriften und ist dabei zweierlei: Ein Querschnitt durch die Kulturpolitik der Bundesrepublik und zugleich ein noch immer hochaktueller Beitrag zum Thema „Kultur für alle“.
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur diskussieren die Lage der Kultur im Spannungsfeld zwischen öffentlicher und privater Trägerschaft. Das Zusammenspiel von Kunst und Kommerz. Wert der Kultur für die Gesellschaft im dritten Jahrtausend
German
Hilmar Hoffmann ; Mit Einem Originalbeitrag Von Wolfram Schütte. Based On Various Chapters In The Series Die Kultur Unseres Jahrhunderts. Includes Bibliographical References And Indexes.
Kunstwerke sind Signaturen ihrer Zeit. Ihnen wohnt die Tendenz inne, Entstehungsbedingungen und Strategien, denen sie geschuldet sind, gerade mit Hilfe ihrer ästhetischen Form zu rechtfertigen oder zu verschleiern. Das Olympiagelände von 1936 in Berlin haben seit dem Ende der Naziherrschaft Millionen Menschen genutzt, künftig werden es Angehörige vieler Kulturen aus aller Welt betreten. Wie können sie dieses Pantheon steinerner Zeugnisse auch als eine Anhäufung von Relikten und Symbolen immer aufs neue zu bekämpfender faschistischer Propaganda entschlüsseln lernen? Dazu macht Hilmar Hoffmann, Kulturbeauftragter der Berliner Olympia GmbH, in diesem Buch eine Vielzahl von Vorschlägen, denen Politiker, Künstler, Sportler, Historiker und Architekten, unter ihnen Ignatz Bubis, Willi Daume, Eberhard Diepgen, Björn Engholm, Wolfgang Matthauer, Wolf Jobst Siedler und Katarina Witt, widersprechen oder zustimmen
Museen, Sammlungen und ständige Ausstellungen in Frankfurt am Main - Zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage
Westdeutscher Nachkriegsfilm, 1946-1962: Ausstellung/Filme 25.05.-30.08.1989
Voller Wehmut, Stolz, Zorn, Vergnügen und Nachdenklichkeit zugleich betrachten und analysieren namhafte Autoren, die fast alle die sechziger Jahre miterlebt und mitgestaltet haben, die Kultur und das Lebensgefühl jener Jahre, die einer restaurativen Nachkriegszeit ein Ende setzten und die Tür für einen geistigen Neubeginn öffneten
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