Úvodní studie seznamuje s životem významné revolucionářky a s její činností v sociálně demokratické a později v komunistické straně a podává výklad jejích pedagogických a školsko politických názorů. Je doplněna ukázkami z díla a projevů K. Zetkinové, zabývajícími se otázkami vzdělání, umění, komunistickou školskou politikou, aktuálními politickými problémy
Klára Zetkinová Knihy
Clara Zetkin byla německá marxistická teoretička a aktivistka, která se zasazovala o práva žen. Její práce se zaměřovala na propojení třídního boje s bojem za ženskou emancipaci. Zetkin vždy kritizovala buržoazní feminismus a místo toho prosazovala socialistické řešení pro osvobození žen. Dlouho byla aktivní v sociálnědemokratické straně, později se stala součástí komunistického hnutí, kde působila i v politickém zastoupení.






Fighting Fascism
- 144 stránek
- 6 hodin čtení
Clara Zetkin's report and resolution on fascism at the June 1923 enlarged plenum of the Communist International's Executive Committee.
Der Band enthält die Aufzeichnungen Clara Zetkins von zwei längeren Gesprächen mit Lenin, in denen sich beide auch über ihre Probleme mit der deutschen KP, über moderne Kunst oder über die Frauenfrage austauschen. Die Texte erschienen erstmals 1924 und 1926. Der Reprint basiert auf der ersten Auflage von 1957, die auch mehrere Briefe und Bilder enthält.
Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands
- 183 stránek
- 7 hodin čtení
Clara Zetkin gehört zu den bemerkenswertesten Personen der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Indem sie die Geschichte der sozialistischen Frauenbewegung und ihrer Vorformen schreibt, gibt sie gleichzeitig einen Teil ihres Kampfes wieder. Zu einer Zeit, als die männlichen Teile des Proletariats noch zögerten, Forderungen nach Gleichstellung der Frauen, Zulassung zu Gewerkschaften und der Arbeit, in das offizielle Programm aufzunehmen, stand sie für einen unversöhnlich kämpferischen Kurs. Entgegen aller Verlautbarungen der bürgerlichen Medien und Teilen der heutigen feministischen Bewegung, herrscht selbst in den entwickelten kapitalistischen Ländern alles andere als Sorgenfreiheit und Gleichheit zwischen Frau und Mann. Die Aufgabe heute ist komplex: Es gilt, die revolutionären Kräfte aufzubauen und die Arbeiterbewegung insgesamt und mit ihr eine sozialistische Frauenbewegung. Das Buch Clara Zetkins ist nicht etwa eine einfache historische Betrachtung. Sie gibt den Kampf um die Klassenorientierung und das richtige Programm wieder und bezieht unmissverständlich Stellung für eine revolutionäre Programmatik. Alexandra Arnsburg gibt in ihrem Vorwort einen knappen Überblick, welche gravierende Ereignisse seit Erscheinen des Buches 1928 geschahen und wie die heutige Situation aussieht und ihr Fazit ist klar: Der Kampf um soziale Gleichheit ist international und er findet unmittelbar vor unseren Augen statt.
Erinnerungen an Lenin
Entstanden aus dem Briefwechsel Clara Zetkins mit W. I. Lenin und N. K. Krupskaja
- 106 stránek
- 4 hodiny čtení
In "Erinnerungen an Lenin" reflektiert Clara Zetkin über ihre Freundschaft mit Wladimir Lenin und bewundert seinen unerschütterlichen Glauben an die Größe der kommunistischen Sache. Sie beleuchtet auch die Frauenfrage und den Aufstieg der Bolschewiki in Russland 1917, der das politische Geschehen maßgeblich beeinflusste.
Rosa Luxemburgs Stellung zur russischen Revolution
- 220 stránek
- 8 hodin čtení
Clara Zetkin - Die Briefe 1914 bis 1933 (3 Bde.) / Die Briefe 1914 bis 1933
Band 2: Die Revolutionsbriefe (1919-1923)
- 736 stránek
- 26 hodin čtení
Der Erste Weltkrieg wälzte in Europa nicht nur Staaten und Gesellschaften grundlegend um, sondern auch das Leben der 1857 geborenen sozialistischen Vorkämpferin für die Emanzipation der Frauen, Clara Zetkin. Sie verlor ihren zweiten Ehemann und einige ihre engsten Freunde: Rosa Luxemburg, Franz Mehring, Leo Jogiches und Karl Liebknecht. Ihre Entscheidung, nach der Ermordung von Rosa Luxemburg 1919 von der USPD zur KPD zu wechseln, ließ sie einerseits mit ihrem Vorsatz brechen, neben SPD und USPD keine dritte Arbeiterpartei zu goutieren, gestattete ihr aber andererseits, ihren politischen Auffassungen treu zu bleiben. Allerdings geriet Clara Zetkin im Sommer 1921 in die Tragödie ihres Lebens: Um politisch weiterhin einen gewissen Einfluss zu haben – ohne diesen konnte sie sich ihr Leben nicht vorstellen –, sah sie sich gezwungen, mit einem Teil ihrer eigenen Auffassungen zu brechen, zumindest für einige Zeit. Die Briefe, die Clara Zetkin zwischen Anfang 1919 und Ende 1923 schrieb, gewähren überraschende Einblicke in die Frühzeit der Kommunistischen Internationale und enthalten manch bisher Unbekanntes.
Clara Zetkin - Die Briefe 1914 bis 1933 (3 Bde.) / Die Briefe 1914 bis 1933
Band 3/1 und 3/2: Die Restaurationsbriefe (1924–1933)
- 1400 stránek
- 49 hodin čtení
Die Historiografie hat von der späten Clara Zetkin ein Bild gezeichnet, das sie mal als desorientierte, betreuungswürdige Greisin zeigt, und mal als willensschwache, ja willfährige Stalinistin. Im Stalinismus wurde sie – ähnlich wie ihre Freundin Rosa Luxemburg – bewusst so hoch auf ein Podest gestellt, dass beide »Geehrten« an Kontur verloren. Mit der Veröffentlichung ihrer Briefe gewinnt die Initiatorin des Internationalen Frauentages (1910) nun ihre eigene Stimme zurück. Clara Zetkin war unter den führenden Persönlichkeiten die Einzige, die sich Stalin nicht unterwarf. Bis zu ihrem Lebensende leistete sie Widerstand – zunehmend isoliert, doch nicht völlig vereinsamt. Der vorliegende Band eröffnet neue, bislang wenig bekannte Einblicke in die Stalinisierung des internationalen Kommunismus. So zeigt sich etwa, wie Clara Zetkins Vertrauter, der spätere DDR-Präsident Wilhelm Pieck, als Leiter des Organisationsbüros des Zentralkomitees der KPD seine eigene Ausstoßung aus der Thälmann-KPD verhinderte – indem er seine engsten Freunde sowie den gesamten Parteibezirk Schlesien ausschloss und damit verriet. Dieses Beispiel steht exemplarisch für die innerparteilichen Mechanismen jener Zeit. Jörn Schütrumpf, geb. 1956, ist Historiker und Publizist. Bis 2017 war er Geschäftsführer des Karl Dietz Verlags Berlin und anschließend bis 2022 Leiter der Fokusstelle Rosa Luxemburg der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Texte des wissenschaftlichen Kommunismus: Die kommunistische Revolution und die Befreiung der Frauen
Dokumente von Marx, Engels, Lenin, Stalin, der Kommunistischen Internationale und Clara Zetkin
- 145 stránek
- 6 hodin čtení





