Rudolf Steiners Konzept eines ganzheitlichen Fremdsprachenunterrichts
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Erfolgreiches Sprachenlernen hat auch mit sinnlichem Wahrnehmen und Körperbewegung zu tun, mit der Eigentätigkeit des Lernenden, mit Stimmungen und Emotionen. Die Waldorfpädagogik plädiert daher für einen künstlerisch gestalteten Umgang mit der Sprache. Was ein solches Konzept für den Fremdsprachenunterricht an der Waldorfschule bedeutet, wird von den Autoren systematisch dargestellt.
Johannes Kiersch plädiert für einen undogmatischen und selbstbewussten Umgang mit der Esoterik in den anthroposophischen Praxisfeldern. Er entwickelt eine Perspektive für eine zukunftsfähige Esoterik und möchte das schwierige Erbe Rudolf Steiners neu beleuchten.
Ein Anthroposoph versucht, sich nach Corona zurechtzufinden
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Corona regt zum Denken an – über die Bewusstseinsgeschichte der Menschheit. Die globale Corona-Pandemie und die damit einhergehenden massiven Maßnahmen bedeuten auf vielen Ebenen einen historischen Einschnitt. Dieser Essay nimmt dies zum Anlass eines Rückblicks in die Entwicklungsgeschichte des menschlichen Bewusstseins, um im größtmöglichen Überblick den Sinn für die Brisanz der Lage zu schärfen. Dabei bilden Hinweise Rudolf Steiners immer wieder wichtige Orientierungshilfen. Ein persönlicher und zugleich grundlegender Beitrag um unsere Gegenwart tiefer zu verstehen. „Für alles, was sich da abspielt, sind keine geheimen Verabredungen nötig. Die maßgeblichen Akteure werden von Zwängen gelenkt, aus denen sie sich nicht befreien können.“ Johannes Kiersch
Besonders seit der Publikation der Nachschriften, die den Lehrveranstaltungen für die Erste Klasse der Hochschule zugrunde liegen, stellen sich drängende Fragen, die zu einer Neubesinnung auf die ursprünglichen Intentionen Anlass geben. Mit mehr als hundert Seiten großenteils bisher unveröffentlichter Texte und Dokumente.
Inhaltsverzeichnis· Die anthroposophischen Grundlagen · Erziehen als Kunst · Unterricht nach dem Waldorf-Lehrplan · Von der Schulorganisation · Zur Lehrerbildung · Waldorfpädagogik im Gespräch · Waldorfpädagogik und Staatsschule · Weiterführende Literatur
Die Anthroposophie ist eine Art Okular, um die irdische und die übersinnliche Welt besser zu verstehen. Sowohl ihre Methode als auch ihre Inhalte erweitern den Horizont desjenigen, der die Phänomene der Welt mit Interesse beobachtet. - Dieser zweite Band zum Thema eröffnet spannende Einblicke in die Vielfältigkeit der Anthroposophie und ihre praktischen Auswirkungen im alltäglichen Leben. Sie erfahren, was der Mensch nach dem Tod erlebt und wie er sich auf eine neue Geburt vorbereitet. Mit unseren Gesprächspartnern schauen wir auf die Schöpfungsgeschichte der Menschheit, den geheimnisvollen Zusammenhang zwischen dem ersten Menschen, den zwei Jesusknaben und den zwei Marien. - Lesen Sie von dem Wesen des Rechtslebens, wie in Teilen der Deutschen Bundesbahn Elemente der Dreigliederung eingeführt wurden, über den geplanten bundesweiten Volksentscheid, über die Freiheit des Geisteslebens im Bildungswesen sowie Vereinseitigungen in der Waldorfschulbewegung, die Idee der Schönen Schule, das erste und das zweite Goetheanum sowie das Wesen der Anthroposophischen Gesellschaft. Außerdem erfahren Sie Einzelheiten aus dem Leben der Interviewpartner, wie sie der Anthroposophie begegnet sind und wie sie mit ihr arbeiten.