Knihobot

Gottfried Kerscher

    17. srpen 1954
    Kopfräume
    Hagiograhie und Kunst
    • Kopfräume

      Eine kleine Zeitreise durch virtuelle Räume

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      Der Begriff ist zwar neu, doch das Virtuelle an sich ist ein bekanntes Phänomen: Mehr als hundert imaginäre Gräber Christi gab es im Mittelalter, die vom Betrachter mit der Realität zu einer kompakten Einheit verschmolzen wurden. Der Begriff des Virtuellen mag neu sein, aber er ist auf viele Kunstwerke anwendbar - von Palästen im 14. Jahrhundert über die Architektur eines Mies van der Rohe bis hin zu den Filmen Andrej Tarkowskijs. Glaspalast und Bacardi-Werbung, historische Panoramen und Cyberspace - ein Abenteuer des Geistes. Presse: 'Wer glaubt, er hätte verstanden, was Raum ist, dem sei diese Lektüre empfohlen; allen anderen sowieso.' DBZ Deutsche BauZeitschrift 'Mediengeübte Weltenbummler ziehen aus Kerschers Ausführungen Gewinn. In 15 abgeschlossenen Kapiteln betrachtet der Autor aus der Nahsicht, wie die Industrie virtuelle Räume auf der Grundlage von Emotionen und Bildern, die man mit wirklichen Städten und Stränden verbindet, nachbaut - und schürt damit Fernweh.' Frankfurter Rundschau

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