"Ecce homo" é la grande biografia di Federico Nietzsche, il testo con cui egli si presenta una volta per tutte al suo popolo di lettori: nell'inoltrarsi dell'autunno del 1888, egli decide di dar vita in una sola settimana al libro conclusivo della sua opera, con cui fornisce una spiegazione anche degli altri testi.
Aldo Venturelli Knihy






Der Ort und das Ereignis
- 251 stránek
- 9 hodin čtení
Der Sammelband Zentren in der europäischen Kulturgeschichte ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen einigen europäischen Universitäten, um die ersten Grundsteine einer zukünftigen europäischen Kulturgeschichte zu legen. Durch die Analyse einiger Städte und ihrer Funktion in der Kulturgeschichte verschiedener Zeitabschnitte (z. B. Urbino/Renaissance; Freiburg/Renaissance und Reform; Kopenhagen/Aufklärung; Jena/Klassik und Romantik; Tübingen/deutscher Idealismus) versucht der Sammelband, Vergleichsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Epochen der europäischen Kulturgeschichte und zwischen verschiedenen Kulturräumen zu erschließen. Der Sammelband verfolgt nicht die systematische Absicht, eine vollständige Darstellung der europäischen Kulturgeschichte der Neuzeit darzubieten, sondern er will durch die intensive Untersuchung einiger Situationen und Kulturstädte Ausblicke auf eine allgemeinere, europäische Konstellation zeigen.
La costruzione dello stato nazionale in Italia e Germania
- 176 stránek
- 7 hodin čtení
Kunst, Wissenschaft und Geschichte bei Nietzsche
Quellenkritische Untersuchungen
- 380 stránek
- 14 hodin čtení
Anhand historischer und quellenkritischer Untersuchungen analysiert das Buch entscheidende Momente des Verhältnisses von Kunst und Wissenschaft in Nietzsches Werk. Zum Leitmotiv der vorgeschlagenen Interpretation wird die Idee einer „Tragödie der Erkenntnis“ als Vervollständigung der ästhetischen Tragödie. Aldo Venturelli beleuchtet damit auch Aspekte von Nietzsches besonderer Stellung im philosophischen Diskurs der Moderne.
Musil
- 157 stránek
- 6 hodin čtení
Bei Musil ist zwar eine besondere Sensibilität für einige Aspekte, die heute zu den Bestandteilen einer post-modernen Auffassung gehören - wie das «Andere der Vernunft» oder die Dezentralisation des Ichs - vorhanden, verbindet sich jedoch immer mit einer ständigen Ausrichtung auf ein unvollendetes Projekt der Moderne, auf das Bemühen, das ganze emanzipatorische Potential des Prozesses der Rationalisierung aufzuzeigen. Dieses Buch will darlegen, wie sich dieser in der Moderne noch nicht eingeschlagene Weg bei Musil abzeichnet. Einerseits werden darin einige wesentliche Aspekte der Beziehung zwischen Denken und Dichtung untersucht - wie Musils Nietzsche-Rezeption oder sein Verhältnis zur Phänomenologie und zur Gestaltpsychologie; andererseits wird versucht, darzustellen, wie die beiden Pole der Rationalität und des «Anderen der Vernunft» in einigen zentralen Momenten des Romans «Der Mann ohne Eigenschaften» - wie in der Auffassung der Eigenschaftslosigkeit oder in der Beziehung zwischen Kunst und Wissenschaft - nebeneinander vorhanden sind.