Knihobot

Bernd Imgrund

    1. leden 1964
    1211 Wohnungen
    111 Kölner Kneipen die man gesehen haben muß
    Eine kleine Geschichte der Kneipe
    101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss
    111 Orte in der Eifel, die man gesehen haben muss
    111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss. Bd.2
    • In nur wenigen Monaten erzielte der erste Band »111 Kölner Orte« sieben Auflagen. Der Nachfolgeband stellt neue und unbekannte Orte Kölns vor gewohnt witzig, frisch und mit viel Charme. Kennen Sie den größten Güterbahnhof, oder wissen Sie, wo die älteste Glocke Deutschlands hängt? Ist Ihnen der Lindenthaler Felsengarten oder der Höhenhauser Grinkeschmied ein Begriff? Haben Sie schon einmal das Poller Milchmädchen besucht oder sind auf dem Wasserlehrpfad in Weiler spaziert? Und sagt Ihnen die Holweider Märchensiedlung oder das Drei-Kaiser-Haus in Mülheim etwas? Lassen Sie sich wieder überraschen und entdecken Sie Köln neu. 111 Geheimtipps von Worringen bis Weiß, von Lindenthal bis Lind schön, schräg und skurril!

      111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss. Bd.2
      5,0
    • Die großen Sehenswürdigkeiten wie Neuschwanstein oder das Brandenburger Tor, die jeder kennt, die weniger schönen, wie das ehemalige Stasi-Gefängnis Bautzen II, und die weniger bekannten, wie das Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst – sie alle machen Deutschland aus. Ob beeindruckende Architektur oder Landschaft, geschichtliche Ereignisse oder typisch deutsche Populärkultur diese Orte einzigartig machen, der Autor füllt sie mit Leben. Anekdotenreich, atmosphärisch und informativ beschreibt Bernd Imgrund die 101 kulturgeschichtlich relevanten Sehenswürdigkeiten, die er alle besucht hat. Ein ungewöhnliches und sehr persönliches Kompendium!

      101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss
      4,5
    • Eine Kneipe ist ein Raum mit Zapfhahn, Tresen und ein paar Tischen. Außerdem gibt es da einen Wirt oder eine Wirtin, die den Laden schmeißen. Speisen stehen eher nicht auf dem Programm, abgesehen vielleicht von Kleinigkeiten. In Kneipen gingen schon die Sumerer vor über 4000 Jahren, um sich von der Welt und ihrem Gewusel für eine Weile zu verabschieden. Ein seltsamer, widersprüchlicher Ort: Man ist dort öffentlich und zugleich unter sich. Zu allen Zeiten wurde in Kneipen getrunken und geredet, gesungen und getanzt, gespielt, geliebt und gemordet. Wie sich das im Lauf der Zeit gestaltet hat, davon erzählt dieses Buch – süffig, hochprozentig.

      Eine kleine Geschichte der Kneipe
      4,0
    • 1211 Wohnungen

      Wie Chorweiler vor den Heuschrecken gerettet wurde. Chorweilers Hochhaus-Siedlung und ihre dramatische Geschichte. Als Köln für einen humaneren sozialen Wohnungsbau kämpfte

      • 95 stránek
      • 4 hodiny čtení

      In den 60er 70er Jahren galten sie als visionäres städtebauliches und soziales Modell: Hochhaussiedlungen wie die in Köln-Chorweiler. Doch recht schnell zeigten sich Risse in der scheinbar so perfekten Neuen Stadt. Häuser, die im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus entstanden, verkamen zu Spekulationsobjekten privater Investoren. Die Heuschrecken schöpften nur die Mieten ab, ließen die Hochhäuser und ihr Umfeld aber verkommen. Am Beispiel von 1.211 Wohnungen in Chorweiler erzählt Spiegel-Bestseller Autor Bernd Imgrund, wie es der Stadt Köln gelang, die Heuschrecken in einem langen und zähen Kampf zu besiegen. Nach 17 Jahren und vielen Verwicklungen übernahm die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG die 1.211 Wohnungen. Der Ablauf und das Verfahren dieses Ankaufs sind in dieser Größenordnung einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik. Chorweiler kann als Vorbild dafür dienen, wie man sozialen Wohnungsbau wirklich sozial verwaltet und unter schwierigen Bedingungen menschenwürdigen Wohnraum erhält.

      1211 Wohnungen
      4,0
    • 111 Deutsche, die man kennen sollte

      • 240 stránek
      • 9 hodin čtení

      Kennen Sie Georg Faust, Wilhelm Schickard oder Konrad Zuse? Von Goethe, Marx oder Einstein hat jeder schon einmal gehört, und auch Hildegard von Bingen, Martin Luther und Johannes Gutenberg zählen zum Kanon der deutschen Prominenz. Andere »berühmte Deutsche« wie Gerhard Mercator, Samuel Hahnemann oder Justus Liebig treten als Persönlichkeit hinter ihr Schaffen zurück. Und manche haben überhaupt nicht wirklich gelebt, sondern sind als Mythengestalten wichtig geworden für die deutsche Historie. Denn auch der Drachentöter Siegfried, der Deutsche Michel und das märchenhafte Rotkäppchen haben mitgeschrieben an der Chronik dieses Landes.

      111 Deutsche, die man kennen sollte
      4,0
    • Waren Sie schon einmal im jahrhundertealten Liqueur-Keller auf dem Siegburger Michaelsberg? Oder im Pferdestall-Café des verwunschenen Türnicher Wasserschlosses? Wie kommt eine Panzerwaschanlage in die Wahner Heide bei Troisdorf-Altenrath? Warum ähnelt der Gymnicher Rittaltar dem Brandenburger Tor? Welch seltsamer Ort mag sich hinter dem zungenbrecherischen Namen Qwertzuiopü verbergen? Und wie kommen Korallenriffs nach Bergisch Gladbach? Spannende Fragen, die dieses Buch auf unterhaltsame und informative Art beantwortet. 111 Orte um Köln herum, das heißt 111 Entdeckungen in Pulheim und Frechen, in Wesseling und Brühl, in Rösrath und Bergisch Gladbach, in Dormagen und Leverkusen.

      111 Orte im Kölner Umland die man gesehen
      3,0
    • Whisky – das ist der Löwe unter den Drinks, der König der Flaschenwelt. Hier geht es nicht einfach nur um einen Schnaps, sondern um eine Schöpfung: Aus Wasser ward Whisky. Sei es der amerikanische Bourbon, der schottische Single Malt oder seine oft ebenbürtigen Ableger aus Japan, Finnland, Österreich und Deutschland: Vom Mälzen und Maischen zum Destillieren, vom jahrelangen Lagern in Fässern bis zum Abfüllen in die Flasche hat dieses Getränk einen langen Weg der Veredelung hinter sich gebracht. Dieses Buch öffnet die Augen für die spannenden Hintergründe altbekannter Brennereien und für die Geschichte schräger Außenseiter. Und wenn es zudem die Geschmacksknospen öffnet, hat es sein Ziel erreicht.

      111 Whiskys, die man getrunken haben muss
      3,5
    • Warum in die Ferne schweifen, wenn man die eigene Stadt noch nicht kennt? Die touristischen Highlights Kölns sind bekannt, doch viele verborgene Schätze bleiben unentdeckt. Wer kennt den Commonwealth-Friedhof in Zollstock mit über 3000 britischen Gräbern oder hat Kölns höchsten Berg, den Monte Troodelöh, erklommen? Der Kölner Autor Bernd Imgrund hat die schönsten, skurrilsten und schaurigsten Orte der Stadt in seinem neuen Buch zusammengestellt, während Britta Schmitz sie mit einem geschulten Blick für Details fotografiert hat. Die 111 Entdeckungsreisen erweitern den Blick auf die geschichtsträchtige Stadt am Rhein und zeigen auch gebürtigen Kölnern unbekannte Plätze wie die Dellbrücker Hallstattgräber oder den Deutzer Flamingoweiher. Diese Auswahl an schönen, schrägen und skurrilen Schauplätzen lädt dazu ein, Köln neu zu entdecken. Das Buch richtet sich an alle, die Köln lieben, die Stadt kennenlernen möchten oder glauben, sie bereits zu kennen. Mit prägnanten Texten und stimmungsvollen Fotos bringt es Kölschen, Imis und Touristen näher und bietet 111 spannende Entdeckungstouren durch die Domstadt.

      111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss
      3,0