Knihobot

Thomas Körber

    Nietzsche nach 1945
    Großereignisse und Übertragungsrechte
    Die Beschaffung als Innovationstreiber
    Arno Schmidts Romantik-Rezeption
    • Die Beschaffungsfunktion hat sich rasch gewandelt und entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Unternehmensbereich. Neben dem klassischen Materialeinkauf gewinnen Aspekte wie Lieferantenmanagement, Risikomanagement, Vertragsmanagement, Global Sourcing sowie Cost und Value Engineering an Bedeutung. Diese Tätigkeiten sind entscheidend für die Wertschöpfung im Unternehmen, da die Beschaffung als Innovationstreiber agiert. Sie fungiert sowohl als Partner der internen Entwicklung als auch als Quelle für externe Innovationen, was den Wertbeitrag der Beschaffung über Kosteneinsparungen hinaus erheblich steigert. Die Veröffentlichung behandelt die Rolle der Beschaffung als Innovationstreiber, stellt Werkzeuge und Methoden zur Adaption von Innovationen vor und gibt Anwendungsempfehlungen zur Innovationsgenerierung. Verschiedene Ansätze wie Open Innovation, Innovationsplattformen, Reverse Innovation, Kundeneinbindung und das Broadcast Search Prinzip werden vorgestellt und in den Innovationsprozess eingeordnet. Ein Auswahltool für innovative Lieferanten ergänzt das Thema. Die Zielgruppe umfasst Praktiker, Berufseinsteiger und Studierende, insbesondere Ingenieure und Betriebswirte aus den Bereichen Beschaffung, Einkauf, Entwicklung, Produktmanagement und Technischem Vertrieb, die ein aktuelles Nachschlagewerk und praxisnahe Empfehlungen für das Innovationsmanagement suchen.

      Die Beschaffung als Innovationstreiber
    • Dieser Band widmet sich dem Spannungsfeld zwischen den Vermarktungsinteressen der Rechteinhaber und dem Interesse der Bevölkerung auf kostengünstige Information. Im Rechtsvergleich mit Großbritannien und Spanien werden die Nachteile der Zentralvermarktung herausgearbeitet, aber auch in Richtung des deutschen Gesetzgebers Verbesserungsvorschläge im Hinblick auf die Listenregelung und die Kurzberichterstattung aufgezeigt. Für gesetzgebende Organe, Medienunternehmen, Sportverbände und -vereine, Rechtsanwälte, Vermarktungsagenturen und die Wissenschaft.

      Großereignisse und Übertragungsrechte
    • Der Einfluss Friedrich Nietzsches auf die Literatur der ersten Jahrhunderthälfte ist kaum zu überschätzen, sein Werk kann als einer der Dreh- und Angelpunkte für den Prozess der Moderne gelten. Kaum ein deutscher Autor kam an Nietzsche vorbei. Dieses Phänomen der existentiellen Betroffenheit, des , Nietzsche-Rausches‘, ist in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur nicht mehr anzutreffen – dennoch ist die Rolle Nietzsches als Anreger der Schriftsteller nicht mit dem 2. Weltkrieg abgeschlossen. Die Untersuchung nimmt ihren Ausgang bei den Autoren der älteren Generation, für die Nietzsche Jugendlektüre und -erlebnis gewesen ist, und die nach 1945 unter veränderter Optik, wieder zu ihm Stellung nehmen, im Lichte des zweiten Weltkriegs und der faschistischen Beanspruchung des Philosophen: Thomas Mann, Gottfried Benn und Ernst Jünger. Der Hauptteil der Arbeit konzentriert sich auf eine genauere Untersuchung des Nietzsche-Einflusses bei ausgewählten Autoren der Nachkriegsliteratur, darunter Friedrich Dürrenmatt, Heiner Müller, Thomas Bernhard. Die Studie kann nicht nur einen Beitrag zum Thema „Nietzsche und die deutsche Literatur“ leisten, sondern stellt vor allem Aspekte der deutschen Nachkriegsliteratur unter einen speziellen und bisher vernachlässigten Blickwinkel.

      Nietzsche nach 1945