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Der Band enthält philosophische Aufsätze. Die ersten drei Beiträge reagieren auf neuere Versuche einer Rückkehr zu metaphysischen Denkformen. Die Aufsätze, die die pragmatische Wende in der Sprachanalyse nachvollziehen, entfalten den Begriff der kommunikativen Vernunft im Kontext zeitgenössischer Bedeutungs- und Handlungstheorien. Dasselbe Thema behandelt der siebte Beitrag aus größerer Distanz, und zwar in Auseinandersetzung mit den kontextualistischen Varianten einer heute dominierenden Vernunftkritik. In den beiden letzten Beiträgen werden zwei Fäden aus diesem Argumentationsgewebe aufgenommen und fortgesponnen: einmal geht es um das Problem der Unaussprechlichkeit des Individuellen, zum anderen um die Frage, warum philosophische Texte, ungeachtet ihres wesentlich rhetorischen Charakters, nicht in Literatur aufgehen.
Skladem máme celkem knihy Nachmetaphysisches Denken (1992).
Nákup knihy
Nachmetaphysisches Denken, Jürgen Habermas
- Jazyk
- Rok vydání
- 1992
- Vazba
- (měkká),
- Stav knihy
- Velmi dobrá
- Cena
- 189 Kč
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- Titul
- Nachmetaphysisches Denken
- Podtitul
- Philosophische Aufsätze
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Jürgen Habermas
- Vydavatel
- Suhrkamp
- Rok vydání
- 1992
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 285
- ISBN10
- 3518286048
- ISBN13
- 9783518286043
- Série
- Kategorie
- Původní název
- Nachmetaphysisches Denken
- Hodnocení
- 5 z 5
- Anotace
- Der Band enthält philosophische Aufsätze. Die ersten drei Beiträge reagieren auf neuere Versuche einer Rückkehr zu metaphysischen Denkformen. Die Aufsätze, die die pragmatische Wende in der Sprachanalyse nachvollziehen, entfalten den Begriff der kommunikativen Vernunft im Kontext zeitgenössischer Bedeutungs- und Handlungstheorien. Dasselbe Thema behandelt der siebte Beitrag aus größerer Distanz, und zwar in Auseinandersetzung mit den kontextualistischen Varianten einer heute dominierenden Vernunftkritik. In den beiden letzten Beiträgen werden zwei Fäden aus diesem Argumentationsgewebe aufgenommen und fortgesponnen: einmal geht es um das Problem der Unaussprechlichkeit des Individuellen, zum anderen um die Frage, warum philosophische Texte, ungeachtet ihres wesentlich rhetorischen Charakters, nicht in Literatur aufgehen.




