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Verslag van een Amerikaanse journalist van zijn hernieuwde kennismaking met die Klassiker der westlichen Philosophie und Literatur. Ein Filmkritiker besucht nach zwanzig Jahren erneut Einführungsveranstaltungen zu Höhepunkten der westeuropäischen literarischen und philosophischen Tradition. Das Buch ist eine Mischung aus Vorlesungsnotizen, oft sehr summarisch, persönlichen Anmerkungen und nostalgischen Erinnerungen. Plato, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes, Locke, Montaigne, Kant, Rousseau, Hume, Hegel, Marx und Nietzsche, aber auch Sappho, Sophokles, Aischylos, Euripides, Dante, Homer, Vergil, Boccaccio, Shakespeare, Austen, Conrad, De Beauvoir und Virginia Woolf sind die Schlagwörter. Es geht nicht immer um die Autoren und ihre Werke selbst, sondern auch darum, warum wir sie Meisterwerke nennen. In rasantem Tempo, auf dem Niveau einer Pflichtveranstaltung für Erstsemester. Das Buch ist gut geschrieben und sicherlich nicht staubig, sollte man das vom Thema erwarten. Dennoch ist es sehr amerikanisch. Der Autor hört sich selbst zu gerne reden, die 'Klassiker' scheinen oft mehr Entschuldigung als Grund zu sein.

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Große Bücher, David Denby

Jazyk
Rok vydání
2001
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(měkká)
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Titul
Große Bücher
Jazyk
německy
Vydavatel
Goldmann
Rok vydání
2001
Vazba
měkká
Počet stran
507
ISBN10
3442725445
ISBN13
9783442725441
Série
Původní název
Great books
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Verslag van een Amerikaanse journalist van zijn hernieuwde kennismaking met die Klassiker der westlichen Philosophie und Literatur. Ein Filmkritiker besucht nach zwanzig Jahren erneut Einführungsveranstaltungen zu Höhepunkten der westeuropäischen literarischen und philosophischen Tradition. Das Buch ist eine Mischung aus Vorlesungsnotizen, oft sehr summarisch, persönlichen Anmerkungen und nostalgischen Erinnerungen. Plato, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes, Locke, Montaigne, Kant, Rousseau, Hume, Hegel, Marx und Nietzsche, aber auch Sappho, Sophokles, Aischylos, Euripides, Dante, Homer, Vergil, Boccaccio, Shakespeare, Austen, Conrad, De Beauvoir und Virginia Woolf sind die Schlagwörter. Es geht nicht immer um die Autoren und ihre Werke selbst, sondern auch darum, warum wir sie Meisterwerke nennen. In rasantem Tempo, auf dem Niveau einer Pflichtveranstaltung für Erstsemester. Das Buch ist gut geschrieben und sicherlich nicht staubig, sollte man das vom Thema erwarten. Dennoch ist es sehr amerikanisch. Der Autor hört sich selbst zu gerne reden, die 'Klassiker' scheinen oft mehr Entschuldigung als Grund zu sein.