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Heterodoxe Beiträge zur Geschichte des ökonomischen Denkens

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Diese theoriegeschichtliche Textsammlung umfasst heterodoxe Skizzen zu Institutionen, Marxismus, der Historischen Schule und Ordoliberalismus, sowie zu bedeutenden Denkern wie Justi, Smith, Veblen, Schmoller und anderen. Der Autor positioniert sich gegen die vorherrschende Meinung in den Wirtschaftswissenschaften und betont die Relevanz des kritischen „alten“ Institutionalismus, des Marxismus und der oft unterschätzten Historischen Schule. Er zeigt, dass die radikalreformerischen Elemente des Ordoliberalismus in der marktfreundlichen Rezeption oft ignoriert werden. Zudem wird deutlich, dass Adam Smiths Ansatz komplexer ist, als die Dogmengeschichte vermuten lässt. Peukert analysiert die unklaren Positionen von Menger und Schmoller im Methodenstreit, relativiert Webers Einfluss auf die heterodoxe Wirtschaftssoziologie und würdigt Sombarts Beitrag zum modernen Kapitalismus. Er hebt die Relevanz von Goldscheids Finanzsoziologie für die heutige Staatsfinanzierungsdebatte hervor und nutzt Paretos soziologisches Werk zur Analyse politischer Entwicklungsprozesse. Schließlich vergleicht er die finanzwissenschaftlichen Ansätze von Schumpeter und Musgrave aus einer wissenschaftstheoretischen Perspektive.

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Heterodoxe Beiträge zur Geschichte des ökonomischen Denkens, Helge Peukert

Jazyk
Rok vydání
2023
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Titul
Heterodoxe Beiträge zur Geschichte des ökonomischen Denkens
Jazyk
německy
Rok vydání
2023
ISBN10
3731615428
ISBN13
9783731615422
Série
Anotace
Diese theoriegeschichtliche Textsammlung umfasst heterodoxe Skizzen zu Institutionen, Marxismus, der Historischen Schule und Ordoliberalismus, sowie zu bedeutenden Denkern wie Justi, Smith, Veblen, Schmoller und anderen. Der Autor positioniert sich gegen die vorherrschende Meinung in den Wirtschaftswissenschaften und betont die Relevanz des kritischen „alten“ Institutionalismus, des Marxismus und der oft unterschätzten Historischen Schule. Er zeigt, dass die radikalreformerischen Elemente des Ordoliberalismus in der marktfreundlichen Rezeption oft ignoriert werden. Zudem wird deutlich, dass Adam Smiths Ansatz komplexer ist, als die Dogmengeschichte vermuten lässt. Peukert analysiert die unklaren Positionen von Menger und Schmoller im Methodenstreit, relativiert Webers Einfluss auf die heterodoxe Wirtschaftssoziologie und würdigt Sombarts Beitrag zum modernen Kapitalismus. Er hebt die Relevanz von Goldscheids Finanzsoziologie für die heutige Staatsfinanzierungsdebatte hervor und nutzt Paretos soziologisches Werk zur Analyse politischer Entwicklungsprozesse. Schließlich vergleicht er die finanzwissenschaftlichen Ansätze von Schumpeter und Musgrave aus einer wissenschaftstheoretischen Perspektive.