Knihobot

Julia Richter

    1. leden 1978
    Transkulturalität – Translation – Transfer - 64: Translation und Exil (1933–1945) III
    Die Mannagerin
    Translationshistoriographie
    • Translationshistoriographie

      Perspektiven und Methoden

      Die Translationswissenschaft hat bislang noch nicht zu einem systematischen Umgang mit der Geschichte des Übersetzens und Dolmetschens gefunden. Gleichzeitig wächst das Interesse an Translationsgeschichte – sowohl in der Disziplin selbst als auch in benachbarten Fachbereichen. Einzelne Studien zu Ereignissen, Zeiträumen und Personen sind sicher aufschlussreich. Was aber fehlt, ist deren Sammlung und Strukturierung. Nur so können sie ihr Erkenntnispotenzial voll und ganz entfalten. Julia Richter stellt Perspektiven und Methoden einer solchen translationswissenschaftlichen Translationshistoriographie vor und diskutiert Möglichkeiten einer Strukturierung und Typologisierung von Translationsereignissen.

      Translationshistoriographie
    • Die Mannagerin

      • 143 stránek
      • 6 hodin čtení

      Das Erfolgskonzept für Männer-Führung Dieses Buch zeigt Frauen, wie sie ihren Mann erfolgreich führen können. Augenzwinkernd werden Managementstrategien für das Mann-Frau-Team übernommen, um die Beziehung im Sinne der weiblichen Wünsche umzugestalten. Die Bestandsaufnahme der Ist-Situation und die Formulierung von neuen, gemeinsamen Zielen stehen ebenso auf dem Programm wie das geeignete Belohnungssystem oder Abmahnungen, die unumgänglich sind, um die gesetzten Ziele zu erreichen. So wird jede Frau fit für die Führungsrolle im Unternehmen Familie!

      Die Mannagerin
    • Translation und Exil (1933–1945) III fragt nach Motiven, Funktionen und Wirkungen von Übersetzungen. Exil wird oft unter dem Stichwort des Verlusts verhandelt und der Exodus von Gelehrten und Künstlerinnen beklagt. Verlässt man diese nationalstaatlich angelegte Betrachtungsweise und untersucht Personen und Gegenstände konsequent aus der Perspektive des Exils, stellt sich heraus, dass der Weg dahin mit einer Öffnung verbunden ist – hin zu anderen Räumen und neuen wissenschaftlichen wie auch literarischen Kontexten. Das führt zu einer Veränderung von Strategien. Dieser Perspektivwechsel lässt translationstheoretisch und translationssoziologisch die Fragen nach Motiven und vor allem nach Wirkungen von Translation in neuer Breite und Vielfalt aufscheinen. Dadurch tritt die Veränderung der realen Praxis des Übersetzens und Dolmetschens deutlich zutage. Sie passt sich den Motiven, Bedürfnissen und Funktionen an, die Translation im Exil mit sich bringt, sei es in Zeitschriften, der Wissenschaft, der Belletristik oder in der „pragmatischen“ Translation.

      Transkulturalität – Translation – Transfer - 64: Translation und Exil (1933–1945) III