Brussels Ibis regulation
- 1270 stránek
- 45 hodin čtení





Grundlegend überarbeitet präsentiert sich der Band "Internationales Wirtschaftsrecht". Nicht nur die dem Konzept eines einheitlichen Wirtschaftskollisionsrechts entsprechende umfassende Darstellung sowohl der Kollisionsrechte des Kartellrechts und Lauterkeitsrechts als auch des Marken-, Urheber- und Patentrechts zeichnet das Werk aus. Die Darstellung bietet zudem, für das Staudingergesamtwerk typisch, auch eine Synthese aus wissenschaftlicher Durchdringung und Praxisnähe. Eingearbeitet sind die ersten Erfahrungen mit der Anwendung der neuen Rom II-Verordnung.
Das Werk umfasst 27 Verordnungen und Richtlinien zum Europäischen Schuldrecht in Deutsch, Englisch und Französisch. Es richtet sich an Praktiker, Forscher und Studierende und reflektiert die zunehmende Rechtsangleichung in der EU. Viele schuldrechtliche Regelungen in den Mitgliedstaaten basieren bereits auf europäischen Richtlinien, die gemäß der Rechtsprechung des EuGH richtlinienkonform auszulegen sind. Dies bedeutet, dass abweichendes nationales Recht nicht zur Anwendung kommen darf. Bei Auslegungszweifeln sind diese im Lichte der entsprechenden Richtlinie zu klären. Die Sammlung bietet einen vereinfachten Zugang zu den relevanten Texten und berücksichtigt den Wortlaut in allen Amtssprachen, um Unklarheiten zu beseitigen. Zudem dient sie der wissenschaftlichen Forschung und systematisiert die Verordnungen nach Teilbereichen des Schuldrechts. Lehrpläne an juristischen Fakultäten integrieren zunehmend europäisches Schuldrecht, und die Sammlung bietet dazu kursbegleitendes Material. Die Texte sind nach den Bereichen Vertragsschluss, Vertragsinhalt und besonderen Vertragsverhältnissen gegliedert, mit einem eigenen Abschnitt zu elektronischem Geschäftsverkehr und Datenschutz. Auch das europäische Deliktsrecht wird behandelt. Der Herausgeber Ulrich Magnus ist Professor in Hamburg und Richter am Hanseatischen Oberlandesgericht. Die Sammlung ist offen für zukünftige Entwicklungen im europäischen Recht, um schrittweise die Grundlage
IPR des KartellR, LauterkeitsR, MarkenR, PatentR und UrheberR
Die Neubearbeitung 2015 enthält eine monographische Gesamtdarstellung des IPR des Wettbewerbsrechts und des Immaterialgüterrechts. Auf aktuellem Stand von Rechtsprechung und Lehre und ausgehend von dem Phänomen der Globalisierung als einem internationalprivatrechtlichen Theorieansatz werden die unterschiedlichen Teilrechtsgebiete unter Einbeziehung der dynamischen Entwicklungen im internationalen Verfahrensrecht erläutert.
Internationale Kaufverträge sind das Herzstück des Im- und Exports. Für sie gilt heute in den meisten Fällen mit dem Wiener UN-Kaufrecht (CISG) einheitliches Recht. Die Bedeutung dieses Einheitsrechts hat für Deutschland durch die Schuldrechtsreform und in Europa durch die Richtlinie zum Verbrauchsgüterkauf noch ganz erheblich zugenommen; denn in beiden Fällen war jeweils das CISG das Regelungsvorbild. Auf Staudinger-typische Weise verbindet die Neubearbeitung wissenschaftliche Gründlichkeit mit ausgeprägter Tauglichkeit für die Praxis. Sie bringt die anerkannte Kommentierung auf den neuesten Stand und berücksichtigt auch umfassend die deutsche und die internationale Rechtsprechung zum Einheitskaufrecht. Aus der Literatur sind alle neuen Kommentierungen und Neuauflagen bereits eingearbeitet. Sachlich lag der größte Ergänzungsbedarf bei den Abschnitten über den Vertragsschluss und über das Käuferrecht, insbesondere bei den Rechten auf Schadensersatz und Vertragsaufhebung, ferner bei der Rügeobliegenheit. Für die Rechtspraxis äußerst hilfreich ist dabei, dass die Kommentierung der beweisrechtlich relevanten CISG-Artikel konsequent mit einem Abschnitt Beweisfragen bzw. Beweislast abgeschlossen wird.