Knihobot

Alfred Rinnerthaler

    Scientia canonum
    Konzilien und Synoden im spätantiken Gallien von 314 bis 696 nach Christi Geburt
    Das kirchliche Privatschulwesen
    Der Konfessionsunterricht im Reichsgau Salzburg
    • Das kirchliche Privatschulwesen

      • 545 stránek
      • 20 hodin čtení

      In diesem Band werden die – um eine Reihe weiterer Beiträge ergänzten – Vorträge eines am 24. und 25. April 2006 am Internationalen Forschungszentrum für Grundfragen der Wissenschaften in Salzburg veranstalteten Symposiums präsentiert. Veranstaltet wurde diese Tagung vom Institut «Gaudium et Spes» (Abteilung für Kirchliche Zeitgeschichte) in Zusammenarbeit mit dem Katechetischen Amt der Erzdiözese Salzburg. Der Band beinhaltet Aufsätze zur Geschichte des kirchlichen Privatschulwesens in Österreich, zu dessen pastoraler, rechtlicher und ökonomischer Situation und zur Lage der kirchlichen Privatschulen in der EU im Allgemeinen und in einigen Österreich benachbarten EU-Ländern (Slowakei, Ungarn und Slowenien) im Besonderen.

      Das kirchliche Privatschulwesen2007
    • Im Jahr 314 n. Chr. beginnt in Gallien eine Reihe von etwa 80 Konzilen und Synoden, die bis ins 7. und 8. Jahrhundert andauern. Die Protokolle dieser Versammlungen, chronologisch geordnet, gewähren Einblicke in die kirchlichen Rechtsstrukturen und die Bemühungen des Episkopates, Disziplin und Privilegien aufrechtzuerhalten sowie das kirchliche Vermögen zu sichern. Sie verdeutlichen das Leid der Menschen während der Völkerwanderung, wo Bischöfe als soziale Akteure auftraten. Die Berichte schildern die Grausamkeiten einer rauen Zeit, in der Geistliche von weltlichen Machthabern verfolgt wurden. Diese Konzile spiegeln die gesellschaftlichen Zustände und die Entwicklung der jungen Kirche wider. Der erste Teil der Arbeit behandelt die Organisationsstrukturen von Kirche und Staat sowie die gallischen Konzile in chronologischer Reihenfolge. Im zweiten Teil werden zentrale Themen im Kontext der Konzile erörtert, wobei die Rechte und Pflichten der Amtsträger, insbesondere die Zölibatsgesetze, hervorgehoben werden. Die Canones der Synoden bieten ein getreues Bild des Klerus. Zudem wird die klösterliche Disziplin von Mönchen und Nonnen thematisiert, während weitere Abschnitte die Lebensumstände der Laien und die gallische Liturgie beleuchten. Abschließend werden wichtige Themen aufgegriffen, die eine Verbindung zu heutigen Fragestellungen der kirchlichen Disziplin herstellen.

      Konzilien und Synoden im spätantiken Gallien von 314 bis 696 nach Christi Geburt2004
    • Scientia canonum

      Festgabe für Franz Pototschnig zum 65. Geburtstag

      • 591 stránek
      • 21 hodin čtení
      Scientia canonum1991