Knihobot

Stephan Huck

    Soldaten gegen Nordamerika
    Die Flotte schläft im Hafen ein
    Skagerrak
    Die See revolutioniert das Land
    Die Wende. Die Deutsche Marine auf dem Weg in die Einheit
    100 Jahre U-Boote in deutschen Marinen
    • Die Revolution von 1918 ist ein einschneidendes Ereignis in unserer Geschichte. Am Anfang stand nur eine Meuterei einiger Matrosen in Wilhelmshaven. Von Wilhelmshaven aus wurde der revolutionäre Funke nach Kiel getragen und von dort weiter in das gesamte Reich. Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven widmet sich in einer Sonderausstellung diesem wixhtigen Ereignis,

      Die See revolutioniert das Land
    • Katalog zur Ausstellung im Deutschen Marinemuseum Wilhelmshaven zum 100. Jahrestag der Seeschlacht am Skagerrak.

      Skagerrak
    • Die Flotte schläft im Hafen ein

      • 236 stránek
      • 9 hodin čtení

      Die deutsche Hochseeflotte hatte dem Kaiserreich zum 'Platz an der Sonne' verhelfen sollen. Doch bereits kurz nach Beginn des Krieges spottete der Volksmund über die untätig im Hafen liegenden Kriegsschiffe der Kaiserlichen Marine. Auf einem der modernsten davon, dem Großlinienschiff 'SMS Helgoland', verbrachten die Matrosen Carl Richard Linke und Richard Stumpf ihren Dienst. Sie führten an Bord Tagebuch und berichteten darin vom Bordalltag sowie von den Ereignissen des Ersten Weltkrieges, an denen die Protagonisten und ihr Schiff zwischen 1914 und 1918 Anteil hatten. Die Präsentation dieser Tagebücher und weiterer Sachzeugen wird ergänzt durch Beiträge namhafter Autoren. Aus dem Inhalt: Die Matrosen Richard Stumpf und Carl Richard Linke und ihre Selbstzeugnisse · Die Wilhelminische Flottenpolitik und ihre Folgen · Julikrise und Augusterlebnis in der Flotte · Die Skagerrakschlacht · Die Marineunruhen 1917 · Der Krieg zur See 1914–1918 im Überblick · Das Kriegsende 1918 – geplanter Flottenvorstoß und Revolution · Die SMS Helgoland als Lebenswelt und Metapher · Die Rezeption des Krieges zur See in Film und Bild

      Die Flotte schläft im Hafen ein
    • Soldaten gegen Nordamerika

      Lebenswelten Braunschweiger Subsidientruppen im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

      • 317 stránek
      • 12 hodin čtení

      1776 überließ der Braunschweiger Herzog der britischen Krone 4000 Soldaten zum Kampf gegen die Aufständischen in Nordamerika. Die Arbeit geht basierend auf umfangreichem seriellen Quellenmaterial und Selbstzeugnissen zunächst der Frage nach, wer diese Soldaten waren, wo sie herkamen, wie sie sozialisiert waren und warum sie Militärdienste nahmen. Sie leistet damit einen Beitrag zur Vervollständigung unseres Bildes vom Soldaten des 18. Jahrhunderts. Ihre Lebenswirklichkeit im spezifischen Kontext des Kriegsschauplatzes Nordamerika und des Unabhängigkeitskrieges, der zunächst als Kampf um Partizipation begann und sich später zum Bürgerkrieg ausweitete, steht im Mittelpunkt der Arbeit, die sich mit der Lebenswelt der Soldaten im Kampf, im Garnisonsleben und in der Kriegsgefangenschaft im Vergleich auseinander setzt. Darüber hinaus untersucht sie die Selbst- und Fremdbilder der Soldaten, ihrer Verbündeten und der indigenen Bevölkerung.

      Soldaten gegen Nordamerika