Erich Fromm
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Kurze, allgemeinverständliche Einführung in Leben und Werk Erich Fromms (Jg. 1900).
Kreativität entfalten anhand kooperativer Lernprozesse
Ungeahnte Potenziale nutzen: Theorie und praktische Anwendungsfelder des kooperativen Lernens! Mit ihrem Plädoyer für kooperatives Lehren und Lernen zeigen die Herausgeber und Autoren dieses neuen Bandes auf, welche Möglichkeiten und Ressourcen für ein entspannteres Schulleben tatsächlich vorhanden und nutzbar wären. Durch die Rückbesinnung auf kommunikative und beziehungsförderliche Sozialkompetenzen werden die aktuell vorherrschenden Methoden und Schwerpunkte in der Bildungslandschaft kritisch beleuchtet. Es zeigt sich: Durch kooperative Lernprozesse und die Einbeziehung aller Kräfte in die Schulentwicklung und Bildungspolitik könnte man sowohl Schülerinnen und Schülern als auch Lehrkräften wieder deutlich gerechter werden.
Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie konkrete Impulse und Hilfestellungen finden Sie in den insgesamt 15 Beiträgen dieses Bandes. Dabei haben die Autoren ein gemeinsames Anliegen: Gewalt in der Familie - Prügeleien auf dem Schulhof - Gewalt verherrlichende Computerspiele - Bombenterrorismus Diese vier Beispiele machen deutlich: Gewalt hat viele Facetten . Die verschiedenen Aggressionspotenziale werden in diesem Band von den Autoren mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Kinder und Jugendliche , die heutzutage in einem Szenario von stets präsenter Gewaltbedrohung aufwachsen - sei es durch Berichte in den Medien oder Erfahrungen im eigenen Umfeld. Wie können die jungen Menschen vor fremder (und eigener) Gewalt geschützt werden? Welche präventiven Maßnahmen müssen getroffen werden? Was ist zu tun, wenn die Kinder und Jugendlichen bereits in Kontakt mit Gewalt gekommen sind? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie konkrete Impulse und Hilfestellungen finden Sie in den insgesamt 15 Beiträgen dieses Bandes. Dabei haben die Autoren ein gemeinsames Anliegen: Ein sensibler und bewusster Umgang mit dem Thema ist unabdingbar, damit Gewalt nicht zur Normalität im Kopf junger Menschen wird!