MKULTRA Mind Control, rituelle Gewalt und eine globale Agenda
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Die Marionettenspieler und ihre Motive
„Uncle Sam's Snuff Factory“ ist die ironische Bezeichnung der Täter für einen Ort unvorstellbaren Grauens. In diese unterirdische Militäranlage in Texas (USA) wurde Katy Groves seit frühester Kindheit nahezu täglich gebracht. Als Mitglied einer satanischen Familie wurde sie in das Monarch-Mind-Control-Projekt der CIA (zuvor MKULTRA) hineingeboren. Dabei sah sie, wie in „Uncle Sam's“ hunderte Kinder bei Snuff-Film-Produktionen starben. Auch Katy wurde gezwungen, andere Kinder auf grausame Weise zu töten. Der Plan der Täter war es nämlich, aus ihr nicht nur eine „Snuff-Queen“ zu machen. Sie wurde auch selbst zu einer Mind-Control-Programmiererin ausgebildet. Nachdem Katy sich im Alter von etwa 20 Jahren von den Tätern lösen konnte, begann sie damit, in YouTube-Videos über ihre Erfahrungen zu den CIA-Kinderhandelsring, MKULTRA-Insiderwissen, aber auch über ihren Heilungsweg und die Integration ihrer unzähligen Persönlichkeitsanteile. Doch die Täter ließen sie nicht lange gewähren. Nun droht ihre mutige Stimme zu verstummen. Dieses Buch soll das ändern. Dazu wurde erstmals ein Remote-Viewing-Projekt in Auftrag gegeben. Die Remote Viewer konnten nicht nur Katy Groves Erfahrungen bestätigen, völlig unerwartet stießen sie auch auf ein tief verborgenes Geheimnis, das den Fortbestand der Menschheit in Frage stellt.
Im Dezember 2012 endet ein bedeutender Zyklus im Kalender der Maya. Sofern das komplexe Kalendersystem auch als Botschaft für spätere Generationen gedacht war, hat es eine Voraussetzung hierfür bereits erfüllt: Die Aufmerksamkeit der heute lebenden Menschen ist dem geheimnisvollen Kalender gewiss. Es gibt wohl kein populärwissenschaftliches Thema, das in den vergangenen Jahren weltweit auf so großes Interesse gestoßen ist wie der angebliche Weltuntergang im Jahr 2012. Internet, Fernsehen, Bücher und sonstige Medien stürzten sich auf die Geschichte vom Ende des Mayakalenders. Dabei wurden vor allem esoterische Theorien und Weltuntergangsszenarien präsentiert. Doch das, worum es wirklich geht, ist viel essentieller als die massenmediale Fixierung auf ein Weltuntergangsereignis. Denn die entscheidende Frage lautet: Weshalb haben die Maya ein solch raffiniertes Kalendersystem geschaffen, und besitzt es – unabhängig von dem Datum im Dezember 2012 – Bedeutung für unsere heutige Welt? Es muss somit die Botschaft entschlüsselt werden, die in dem nach mathematischen Prinzipien aufgebauten Kalender enthalten ist. Zu diesem Zweck nimmt der Autor den Leser mit auf eine bislang einmalige Spurensuche. Mithilfe moderner Wissenschaft soll das Rätsel des Mayakalenders gelöst werden. Dabei zeigen sich unerwartete Parallelen zwischen aktuellen Ergebnissen der Klima- sowie Sonnenforschung und dem jahrtausendealten Kalendersystem der Maya...