Knihobot

Nadja Braun Binder

    Digitalisierte Verwaltung - Vernetztes E-Government
    Jahrbuch für direkte Demokratie 2021
    KI-VO
    Artificial Intelligence Act
    • KI-VO

      Künstliche Intelligenz-Verordnung

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      Zum WerkDer Einsatz von Künstlicher Intelligenz in diversen Bereichen des Alltags nimmt stetig zu.Mit den praktischen Möglichkeiten gehen auch viele rechtliche Fragen einher, auf die die KI-VO Antworten geben soll.Die Europäische Kommission hatte im April 2021 einen ersten Vorschlag für einen Verordnungsentwurf vorgestellt. Nach vielen Verhandlungen haben Kommission, Parlament und Rat im Dezember 2023 den sogenannten Trilog abgeschlossen.2024 wurde die Verordnung verabschiedet. Sobald die KI-VO in Kraft tritt, ist sie das erste umfassende Regelwerk zur Künstlichen Intelligenz weltweit und käme in den EU-Mitgliedstaaten unmittelbar, d.h. ohne weiteren Umsetzungsakt, zur Anwendung.Dieser Großkommentar erläutert sämtliche Vorschriften der KI-VO ausführlich, strukturiert und gut verständlich. Er geht wissenschaftlich in die Tiefe und stellt dennoch einen engen Praxisbezug her. Dank komprimierter Einleitung durch die Herausgebenden finden die Leserinnen und Leser einen schnellen Zugang zu dieser komplexen Rechtsmaterie.Vorteile auf einen Blick ausführliche Kommentierung aller Normen der KI-VO übersichtlich aufbereitet wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxisnah dank vieler Beispiele stellenweise Erläuterungen zu Überschneidungen bzw. Abgrenzbarkeit zu anderen Regelwerken, etwa zur DS-GVO. ZielgruppeFür Rechtsanwaltschaft, insbesondere mit Schwerpunkt IT- und Daten(schutz)recht, Richterschaft, Mitarbeitende in Behörden, Datenschutzbeauftragte, Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen, Compliance-Beauftragte, NGOs und alle Interessierten.

      KI-VO
    • Das Jahrbuch für direkte Demokratie 2021 enthält drei Abhandlungen. Diese beschäftigen sich aus politikwissenschaftlicher Sicht mit den Möglichkeiten der Sichtbarmachung von Abstimmungsmanipulation sowie aus rechtswissenschaftlicher Sicht mit der Meinungsbildung durch soziale Medien im Vorfeld von Volksabstimmungen. Die dritte Abhandlung untersucht das Instrument des in Thüringen diskutierten Volkseinwandes. In vier weiteren Beiträgen werden die jüngsten Entwicklungen in der Schweiz, in Deutschland, in Österreich und in den USA berichtet. Die Übersicht zur Rechtsprechung umfasst zentrale Entscheidungen zur direkten Demokratie. Zwei Dokumentationen, ein Verzeichnis neuer Literatur sowie eine Rezension runden das Jahrbuch ab. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Daniel Bochsler | Prof. Dr. Nadja Braun Binder | Dr. Philipp Deeg |Prof. Dr. Lars P. Feld | Prof. Dr. Hermann K. Heußner | Dr. Eike-Christian Hornig | Prof. Dr. Peter M. Huber | Anna-Lia Käslin-Tanduo | Julian Marbach, MLaw | Prof. Dr. Arne Pautsch | Prof. Dr. Klaus Poier | Frank Rehmet | Prof. Dr. Axel Tschentscher | Martin Wittmer, MLaw | Prof. Dr. Fabian Wittreck

      Jahrbuch für direkte Demokratie 2021
    • Wer sich im Spannungsfeld von Digitalisierung und Verwaltung bewegt und Fragen zu Datenschutz sowie strategischer Steuerung hat, findet in diesem Handbuch aktuelle Antworten. Es ist auf dem neuesten Rechtsstand, einschließlich neuer europäischer Rechtsakte wie dem Data Governance Act und deutscher Gesetze wie dem Onlinezugangs- und Registermodernisierungsgesetz. Das Werk überzeugt durch seinen integrativen und ebenenübergreifenden Ansatz, der die EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene gleichermaßen behandelt und zentrale Themen wie Künstliche Intelligenz in angemessener Tiefe beleuchtet. Es eignet sich sowohl als Einstieg als auch zur Vertiefung. Das Handbuch skizziert den Rechtsrahmen für zahlreiche Anwendungen digitalisierter Verwaltung und bietet Überlegungen zur strategischen Positionierung. Es geht über die Analyse von Rechtsfragen hinaus und untersucht auch Führung und Akzeptanz in der digitalisierten Verwaltung. Zudem werden Entwicklungsperspektiven, wie der Einsatz von Blockchain-Technologie in der öffentlichen Verwaltung, aufgezeigt. Zentrale Fragestellungen umfassen, wie sich Staat und Verwaltung den Herausforderungen der Digitalisierung stellen müssen, was die digitalisierte Verwaltung vom klassischen Electronic Government unterscheidet, die Rolle von Big Data-Anwendungen und die Umsetzung von Smart Government. Es wird auch erörtert, wie Bund, Länder und Kommunen sich positionieren können und wie die Personalplan

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