Knihobot

Eva Guttmann

    Shifting patterns
    Architektur am Wendepunkt der späten Moderne
    • The Werkgruppe Graz played a major role in post-war Austrian architecture. All four of its members were educated at the Technical University in Graz and began their collaboration in the late 1959, with the first building completed in 1963. The group was an important precursor of what became known as the Graz School in Austrian architecture. Socially progressive, with a participatory as well as scientific approach they created projects that remain significant milestones until the present day. Werkgruppe Graz 1959-1989 is the first comprehensive documentation of the group's work; putting it in historical and international context. With comprehensive details of 30 building projects, it is a complete catalogue of their work.

      Architektur am Wendepunkt der späten Moderne
    • Shifting patterns

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      Der amerikanisch-britische Architekt, Architektur- und Systemtheoretiker mit Wiener Wurzeln Christopher Alexander ist vor allem durch die wegweisenden Bücher «Eine Muster-Sprache» und «A Timeless Way of Building» bekannt geworden. Der Eishin Schul- und Universitätscampus (1983–1989) in der Nähe von Tokio ist das grösste Projekt, das Alexander auf Grundlage der «Muster-Sprache» realisiert hat. Ebenso bedeutender Teil von Alexanders philosophischem Werk ist die Theorie lebendiger Systeme. Am Beispiel des Eishin Campus untersucht das neue Buch diese erstmals umfassend. Experten aus den Feldern Architektur, Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften aus dem westlichen sowie dem japanischen Kulturraum beleuchten Alexanders Denken und seine Umsetzung in gebaute Architektur unter den Gesichtspunkten Aktualität, Interdisziplinarität, Internationalität und Kulturtransfer. Ebenso richten sie den Blick auf die heutige Anwendbarkeit der Theorie lebendiger Systeme als Antithese zur gängigen normierten und kommerzialisierten Architekturproduktion. Interviews mit der Direktorin des Eishin Campus Yoko Kitamura, dem Architekten und Stadtforscher Hansjoachim Neis und dem Architekten Takaharu Tezuka sowie eine fotografische Dokumentation des Eishin Campus heute runden den Band ab.

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