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Guy van Kerckhoven

    Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Epiphanie
    'Inniges Sein inmitten der Dinge'
    Weltaufgang: die Geburt des kosmologischen Denkens Eugen Finks
    • Weltaufgang: die Geburt des kosmologischen Denkens Eugen Finks

      Eine Einführung in den dritten und vierten Teilband der »Phänomenologischen Werkstatt«-Ausgabe

      • 214 stránek
      • 8 hodin čtení

      Die Notizen und Manuskriptentwürfe von Eugen Fink aus den Jahren 1933 bis 1945 bieten einen tiefen Einblick in seine Auseinandersetzung mit der transzendentalen Phänomenologie seines Lehrers Edmund Husserl. In diesen Werken entwickelt Fink schrittweise einen eigenständigen, ontologisch-kosmologisch orientierten Ansatz, der die Grundlagen der phänomenologischen Philosophie neu interpretiert. Die Veröffentlichung dieser Teilbände der »Phänomenologischen Werkstatt« dokumentiert die kritische Transformation von Husserls Erbe durch Finks innovative Gedanken.

      Weltaufgang: die Geburt des kosmologischen Denkens Eugen Finks
    • 'Inniges Sein inmitten der Dinge'

      Die 'Weltoffenheit' des Menschen

      • 158 stránek
      • 6 hodin čtení

      Die Schrift untersucht die zentrale Charakteristik der Phänomenologie, wie sie von Eugen Fink in den "Oytaler Hütten" formuliert wurde. Im Fokus steht die Frage nach der "existentiellen Motivation" der Phänomenologie und die besondere Rolle der Dichtung in diesem Kontext. Fink betont die Verbindung zwischen existenzieller Bewegtheit und der "Weltinnigkeit des Dichters", was die tiefere Bedeutung der Dichtung innerhalb der phänomenologischen Betrachtung unterstreicht.

      'Inniges Sein inmitten der Dinge'
    • Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Epiphanie

      Reine Erscheinung und Ethos ohne Kategorie

      • 55 stránek
      • 2 hodiny čtení

      »Die Freiheit zum anderen unterscheidet die Menschen.« (H. Lipps) Die in diesem Essay unternommene Analyse der einzigartigen Epiphanie, in der menschliche Existenz »in die Erscheinung tritt«, führt von der Unscheinbarkeit der Sicht, der Anmut des Gesichts, der Entschiedenheit des frontalen Blicks bis zur Wehrlosigkeit des Antlitzes. In Auseinandersetzung mit erscheinungsphilosophischen Beiträgen von G. W. F. Hegel, H. Barth, H. Lipps und E. Levinas nähert sie sich dem von der Existenzialanalytik bisher verdunkelten »Konvergenzpunkt« von existenzieller und christologischer Erkenntnis. Der in der Epiphanie vernommene deontologische Anspruch tritt in den Lichtkreis einer ethischen Verhaltenheit, die sich der kategorialen Bestimmung entzieht und die Bedeutung des vinculum fidei et amoris für eine verbindliche Existenzform des Menschen sichtbar macht.

      Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Epiphanie