Knihobot

Martin Bieri

    Ein Weg von der Dualität in die Dreifaltigkeit
    Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füße!
    Neues Landschaftstheater
    Europa, Tektonik des Kapitals
    Henzi Sulgenbach
    Unentdecktes Vorkommen
    • In diesem Buch reflektiert der Autor über die Kraft von Musik und Gedichten, die Erinnerungen bewahren und die Zeit überdauern. Lieder und Balladen dienen als Ausdruck der Unsterblichkeit und des kollektiven Gedächtnisses, indem sie Emotionen und Erlebnisse festhalten.

      Unentdecktes Vorkommen
    • Henzi Sulgenbach

      Ein Lessing-Implantat

      1749 missglückte in Bern ein Aufstand unter der Führung von Samuel Henzi. Und Gotthold Ephraim Lessing missglückte ein Theaterstück über diesen Aufstand. Nun hat der Berner Autor Martin Bieri Lessings Fragment „Samuel Henzi“ fertig geschrieben. Aber nicht als Drama, sondern als Spaziergang entlang des Sulgenbachs, an dem sich Henzi und seine Mitverschwörer trafen. „Henzi Sulgenbach, ein Lessing-Implantat“ ist psychogeographische Einpflanzung, literarische Begehung eines unsichtbaren Gewässers und Erinnerung an den gescheiterten Berner Revolutionär Samuel Henzi: Ein Buch über das Verschwinden in Schönheit und das unvollendete Vergessen.

      Henzi Sulgenbach
    • Neues Landschaftstheater

      Landschaft und Kunst in den Produktionen von »Schauplatz International«

      • 425 stránek
      • 15 hodin čtení

      Was ist eine Landschaft heute? Das Buch findet hierauf eine Antwort, indem es von zeitgenössischem Theater erzählt. Der Begriff »Landschaft« hat eine lange kunstgeschichtliche Tradition voller unaufgelöster Widersprüche. Unklar ist im Kern sogar, ob die Wahrnehmung von Landschaft der Kunst vorausgeht oder erst durch sie entsteht. Der Band leistet einen kritischen Beitrag zu dieser Debatte und trägt dazu bei, mithilfe von zeitgenössischem Theater Landschaft heute neu zu entdecken. Vorgestellt wird die Arbeit der freien Theatergruppe »Schauplatz International«, deren Stücke tradierte Wahrheiten des Theaters in Frage stellen und zugleich versuchen, zeitgenössische Landschaften abzubilden.

      Neues Landschaftstheater
    • Nach den positiven Reaktionen auf sein Erstlingswerk präsentiert Martin Bieri nun die Fortsetzung, in der er dem Leser Neues verspricht, das er noch nie gelesen oder gehört hat – und dieses Versprechen einhält. Für den Autor ist die höchste Form der Liebe, einen Menschen zu sich selbst zu führen. Das Buch enthält interessante Rezepte, um diesen Weg zu beschreiten. Im Kapitel „Erinnerungen an frühere Leben und deren Nutzen“ schildert Bieri anschaulich seine Inkarnationen, in denen er Abenteuerliches erlebte. Er schlägt vor, den eigenen Körper als Firma zu betrachten, was einen originellen Denkansatz darstellt. Zudem beschreibt er die Zusammenhänge der Materie und den Ursprung unseres Universums. Seine Sichtweisen zum Abbau radioaktiven Materials und dessen Folgen in der Natur sind sowohl spannend als auch aufschlussreich. Bieri möchte Mut machen und die weltgeschichtliche Übergangszeit veranschaulichen, die nicht den Weltuntergang ankündigt, sondern unseren Geist für neue Inspirationen öffnet. Diese und weitere Gedanken bieten dem Leser wertvolle Hilfe zur Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung. Bieri ermutigt dazu, den Weg als gutes Vorbild und sichtbares Zeugnis unseres wohlwollenden Willens zu Ende zu gehen.

      Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füße!
    • Unser Leben spielt sich nur teilweise auf der Ebene des Bewusstseins und der Materialität ab; viel stärker werden wir von unserem Unterbewusstsein und unseren Gefühlen geprägt. Martin Bieri, ein Masseur, erzählt auf packende Weise von diesem Thema. Sein Werk ist eine faszinierende Mischung aus persönlichem Lebensbericht und Wegweiser für den individuellen Selbstfindungsprozess. Er nimmt die Leser mit auf eine spannende Reise ins Unterbewusstsein und erklärt, warum wir uns auf dem Weg zu unserem Glück oft selbst Steine in den Weg legen und wie wir diese Stolpersteine beseitigen können. Bieri schildert anschaulich seinen eigenen Selbstfindungsprozess und eröffnet ungewöhnliche Erfahrungsräume. Bereits in seiner Kindheit hatte er ein Nahtod-Erlebnis und pflegt eine enge Zwiesprache mit seinem Unterbewusstsein. Durch seine spirituellen Erfahrungen, wie Astralreisen und Erlebnisse auf höheren Ebenen, ermutigt er uns, uns auf den bevorstehenden Frequenzwechsel einzulassen. Mit dem alten atlantischen Wissen und dem Ende des Mayakalenders am 21.12.2012 hilft er uns, die Hürde zu meistern und unsere Bestimmung im neuen Zeitalter der Dreifaltigkeit zu finden. Jeder von uns hat eine Bestimmung, die es zu erkennen gilt. Wie das gelingt, zeigt Martin Bieri.

      Ein Weg von der Dualität in die Dreifaltigkeit