Pirátský příběh ze Stevensonovy knihy Ostrov pokladů začíná smrtí starého námořníka. Zůstane po něm mapa vedoucí k pokladu slavného piráta, kapitána Flinta. Mapu objeví mladý Jim Hawkins a vydává se za největším dobrodružstvím svého života. Stevensonův příběh o pirátech a námořnících v podobě kresleného příběhu.
Aus der Farbenwelt: Berichte, genussvolle Impressionen und die Wahrnehmung neuer sinnlicher Horizonte
120 stránek
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Was wäre eine Welt ohne Farben? Deprimierend. Tot. Der Autor nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise, auf der er Farben mit allen Sinnen entdeckt und genießt, eintaucht in flirrende Wunderwelten. Nicht nur eine sehr informative Lektüre, die hochinteressantes Wissen auf unterhaltsamste Weise vermittelt, sondern auch ein sprachlicher Hochgenuss, denn der Autor versteht es meisterhaft, die Magie der Farben in Worte zu fassen.
In „Hoamweh“ habe ich viele meiner Mundartgedichte zusammengefasst, um in gereimter Form lustige Geschichten, berührende Gedanken und Alltagsbegebenheiten zu erzählen. Die Mundartgedichte spiegeln meine Beziehung zur eigenen Heimat und die Freude an den Menschen wider. Einige Gedichte werden Sie zum Lachen, andere zum Nachdenken bringen. Tiaf in meim Herz gspia i a Lochen, du wirst fia imma bei uns wochn. Des wos ma gholtn hot – vageht, nur wos ma gebn hot – besteht. Wos bleibt is net des Blütenblattl, es is da Soum fias neigi Gartl. Wia sie späta nocha ums Seelenheil boungan, hots Jausnsackl va da Nochbarin Feia gfangan. Da Pforra, der grod a Kerzn entzindat, hot mit’n Weihwossakessl des Schlimmsti vahindat. Hiaz brauch i an Schops, noch so oan Trara, umd die Oma zwült wieder nur – Jessas na!
Pädagogische Professionalität gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Bildungspolitik und Erziehungswissenschaft. Dieses Übungsbuch richtet sich an alle, die praktische Konsequenzen daraus ziehen möchten. Der erste Teil bietet eine Einführung in die Grundlagen der Professionalität in pädagogischen Berufen und untermauert die optimistische Annahme, dass professionelles pädagogisches Handeln lehr- und lernbar ist. Zudem wird der Aufbau eines professionellen Selbstverständnisses gezielt gefördert. Der Übungsteil enthält Anweisungen, Fallgeschichten, Aufgaben und Anregungen zum Selbsterlernen, sowohl allein als auch in kleinen Teams. Zwölf zentrale Felder professionellen Handelns stehen im Fokus: Körperarbeit, Gestaltung von Anfängen, soziale Lernmethoden, Teamarbeit, Kommunikation, Aktivierung, Entspannung, Konzentration, Überprüfung von Theorien, Biografiearbeit, Zielsetzung, Rollenklarheit und der Umgang mit Chaos sowie Ängsten. Einige Übungen sind als Lernhilfen für Pädagogen konzipiert, während andere für Klienten und Schüler gedacht sind. Alle Übungen wurden in verschiedenen Praxisfeldern erprobt und weiterentwickelt. Der Inhalt umfasst erfolgreiches Handeln, Professionalisierung im Lehrberuf, Übungsmaterialien und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
HERZKLOPFEN auslösen werden lustige und traurige, besinnliche und abenteuerliche Geschichten, die ich für Sie zusammengetragen habe. Ich nehme Sie mit in die Zeit meiner Geschichtenerzähler und schreibe davon, was bei ihnen – vor vielen, vielen Jahren – Herzklopfen hervorrief. Dabei geht es ebenso um Geschichten und Schriftstücke wie um Gutes und Schlechtes, Spannendes und Tränenreiches.
In den Geschichten erzähle ich Ihnen aufregende Abenteuer: Davon, wie zwei junge Burschen in vier Tagen an die 1.000 Kilometer mit dem Puch-Rad zurücklegten, aber auch, wie fremde Menschen dafür verantwortlich waren, dass jemand den Ersten Weltkrieg überlebte. Ich berichte, wie junge Musikanten in der Schweiz hungerten, weil sie noch kein „Steak“ kannten, und dass sie nicht schlafen konnten, weil sie den Strohsack und nicht die Matratze gewöhnt waren.
Ich bewahre Geschichten auf, die hinter lustigen und geheimnisvollen Briefen stehen, zeige Ihnen, wie einfallsreich die Menschen waren, wenn es darum ging, heikle Botschaften – zum Beispiel eine verheimlichte Schwangerschaft – zu verschlüsseln, und für wie viel Herzklopfen Nachrichten von lange verschollenen Menschen sorgten.
Vieles davon ist nur mehr durch die Erinnerung an vorangegangene Generationen präsent. Ein kleines Stück ihrer Geschichten und ihrer Briefe wird hier bewahrt.
„Do bin i her“ ist eine kleine, regionale Chronik, die uns und unseren Nachkommen ein wenig die Vergangenheit unserer eigenen Heimat in Form von Geschichten der uns vorangegangenen Generationen nahebringen soll. Dabei geht es nicht um nostalgisches Schwelgen in verflossenen Zeiten, sondern um die Bewahrung unserer ureigenen Wurzeln. Unsere Heimat ist voll von Geschichte und Geschichten, ein sehens- und lebenswertes Land. Ein Land, das geprägt ist von der Zeit, den Menschen und ihrer Kultur. Nicht laut schreiend wie der Trend der Zeit, sondern still und unaufdringlich, dafür aber umso herzlicher, wie es die Lebensart der Menschen im Sulmtal-Sausal seit Jahrhunderten mit sich bringt.
Geschichten erzählen uns Ereignisse aus der Vergangenheit und dokumentieren unsere Gegenwart für die Zukunft. „Do bin i her“ erzählt aus:
Gleinstätten - Großklein - Heimschuh - Kitzeck - St. Andrä-Höch - St. Nikolai i. S.
Die drei Willingshofer-Brüder – Reinhold, Hans und Fritz – stehen im Mittelpunkt der „Stoakogler G´schichtn“. Der Autor Karl Oswald zeichnet ein ehrliches Porträt dieser bedeutenden Musiker, die für die Steiermark und die Volksmusik viel geleistet haben. Das Buch erzählt Geschichten abseits der großen Bühnen und beschreibt die Heimatverbundenheit des Stoakogler Trios. Diese Wurzeln sind Quelle der einfachen Ehrlichkeit, die für viele beispielgebend ist und die Bedeutung von Haus, Hof und Mensch über Erfolg und Auszeichnung stellt. Fritz berichtet von der Übernahme der Wirtschaft seines Großvaters, Hans erzählt vom Grasschneiden, und Reinhold erinnert sich an Holzarbeiten auf der Alm, während sie ihrem ersten Radioauftritt lauschten. Nachbarn und Freunde teilen interessante Erlebnisse aus dem rauen, aber herzlichen Leben in der Gasen und berichten von den Anfängen der drei Brüder in der Musik. Freude, Leid, Verlust und Begeisterung für Neues spielen eine große Rolle, ebenso wie der Wert der Familie und das Miteinander der Menschen. In Kurzgeschichten wird erklärt, warum Menschen so sind, wie sie sind, und es werden spannende Einblicke in das volkskulturelle Erbe der Region gegeben. Die Erzählungen spannen einen tiefgründigen Bogen über das Leben, die Menschen und ihre Beziehung zur Heimat.
Das umfassende Standardwerk über Regensburg behandelt die Stadtgeschichte von der Gründung unter Marc Aurel bis zur Entwicklung als Hauptstadt des bayerischen Regierungsbezirks Oberpfalz. Karl Bauer erzählt von Regensburgs Wachsen als bayerische Herzog- und deutsche Königsstadt, als freie Reichsstadt und Sitz des Immerwährenden Reichstags. Die einstigen Vororte und die Stadterweiterungen im Mittelalter sowie die Eingemeindungen im 19. und 20. Jahrhundert werden lebendig. Bauer hat die Geschichte nahezu jeder Straße und jedes historischen Gebäudes akribisch zusammengetragen und auf unterhaltsame Weise aufbereitet. Zudem bringt er die vergessenen Biographien zahlreicher Regensburger Persönlichkeiten zurück ins Gedächtnis.
Das Werk wird als detailreiches und informatives Panorama der Stadtgeschichte beschrieben. Es bietet ein umfassendes Wissen zu jeder Hausnummer und ist sowohl für alteingesessene als auch neue Regensburger von Interesse. Karl Bauer, geboren 1922 in Regensburg, hat sich seit 1953 mit der Stadtgeschichte beschäftigt. Nach mehreren Auflagen seines Buches, die insgesamt 32.000 Exemplare erreichten, wurde er 1980 mit der Albertus-Magnus-Medaille ausgezeichnet. Sein Engagement für die Regensburger Geschichte wurde auch mit dem Goldenen Lesezeichen der Mittelbayerischen Druck- und Verlags-Gesellschaft gewürdigt.
Der Tisch galt seit jeher als elementarer Mittelpunkt von Haus und Hof. Hier wurde nicht nur gemeinsam gegessen, gebetet und gefeiert, sondern auch gearbeitet und erzählt. In seinem Koch-Lesebuch „zuwi zum Tisch“ beschreibt Karl Oswald eine Vielzahl von Tätigkeiten und Rezepten, die damit in Verbindung stehen. Zahlreiche Kochrezepte, die in ihrer Einfachheit mit dem Vorhandenen auskommen mussten, begeistern die Menschen heute mehr denn je. Die Haltbarmachung von Obst, Gemüse und Fleisch ist genauso Teil des Buches wie die einfache Herstellung von Lebensmitteln und deren natürliche Heilwirkung. Hausgemachte Leckerbissen, Eingelegtes, Angesetztes, Eingemachtes und Gesundes runden den Genussreigen ab. Umrahmt wird dies alles wieder von vielen Geschichten aus einer Zeit, die zwar erst einige Jahrzehnte zurückliegt, in der die Welt und das Leben aber doch ganz anders waren und existenzielle Dinge wie das tägliche Brot oder das Überleben im Winter den Alltag bestimmten. Es sind Erzählungen aus dem Leben, die berühren, zum Schmunzeln verleiten oder zum Nachdenken anregen. Vom Wildern bis zum Schwarzfischen, von schwerer Arbeit und dem täglichen Überlebenskampf bis zu lustigen Geschichten über das Fensterln und die Alltagsfreuden reicht der Stoff, den Karl Oswald für Sie zusammengetragen hat.