Georg Strack Knihy





Příběhy z Afriky vyprávěné mužem, který se tam nedostal coby cestovatel, ale jako úředník.
Predigt und Politik
Zur Kulturgeschichte der Predigt von Karl dem Großen bis zur Gegenwart
- 368 stránek
- 13 hodin čtení
Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Veränderungen im Verhältnis von Religion und Politik von der Zeit Karls des Großen bis zur Gegenwart. Die Erforschung der Predigtgeschichte wird als interdisziplinäres Projekt verstanden, das über rein Binnenreligiöses hinausgeht. Predigten, als öffentliche Reden, bewegen sich stets in den kulturellen und politischen Kontexten ihrer Zeit. Sie ermöglichen eine eingehende Analyse des komplexen Verhältnisses zwischen der christlichen Religion und der politischen Sphäre. Die Artikel konzentrieren sich auf die Wandlungen dieses Verhältnisses und betonen die Notwendigkeit eines multiperspektivischen Zugriffs in der Predigtforschung. Theologie, Politologie, Geschichts-, Literatur- und Sozialwissenschaften bringen jeweils eigene Interessen und Zugänge zum Phänomen Predigt ein. Diese interdisziplinäre Herangehensweise erlaubt es, die vielfältigen Dimensionen und den Einfluss von Predigten auf die Gesellschaft zu erforschen. So wird die Predigtgeschichte zu einem Spiegel, der nicht nur religiöse, sondern auch kulturelle und politische Aspekte reflektiert und damit ein tieferes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Religion und Politik ermöglicht.
Solo sermone
Überlieferung und Deutung politischer Ansprachen der Päpste im Mittelalter
- 328 stránek
- 12 hodin čtení
Die Monographie analysiert erstmals systematisch die politischen Ansprachen von Päpsten im Hoch- und Spätmittelalter, insbesondere bei Konzilien. Sie zeigt, wie die päpstliche Oratorik zur Schaffung eines Konsenses über verbindliche Beschlüsse beiträgt. Besondere Aufmerksamkeit gilt der literarischen Technik der réécriture, die Päpste zu bedeutenden Rednern erhebt. Die Studie beleuchtet Ansprachen von Leo IX. bis Bonifaz VIII. und thematisiert die Leidensnachfolge, insbesondere bei Innozenz III. Die Konzilspredigt von 1215 wird erstmals kritisch ediert und die Überlieferungstradition päpstlicher Reden bis zu Clemens VI. erörtert.