Journey to Karabakh
- 159 stránek
- 6 hodin čtení
"Originally published in Georgian as Mogzauroba Qarabaghshi by Bakur Sulakauri Publishing, Tbilisi, Georgia, 1992."--Title page verso.
Aka Morchiladze je považován za nejvýznamnějšího a nejtalentovanějšího současného gruzínského autora literární fikce. Jeho romány, které se často vyhýbají lineárnímu vyprávění, zkoumají složité historické a kulturní motivy s hlubokým porozuměním. Morchiladze bere vážně koncept emancipovaného čtenáře a vyzývá k aktivnímu zapojení do textu. Jeho jedinečný styl a přístup k vyprávění z něj činí fascinující hlas v moderní literatuře.



"Originally published in Georgian as Mogzauroba Qarabaghshi by Bakur Sulakauri Publishing, Tbilisi, Georgia, 1992."--Title page verso.
An epic story in fifty-four short, refined chapters, this is the tale of an abduction and a pursuit across nineteenth-century Georgia at the time of its annexation by the Russian Empire. Evoking the delicate atmosphere of a culture all but lost to time, this is a novel of chivalry and gross misunderstanding, of love and war, as Georgian nobleman Baduna Pavneli--alleged to have killed a Russian officer--travels from Tiflis to the West searching for his missing brother, with the police forever at his heels.
Santa Esperanza – ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Völker im Schwarzen Meer: Georgier, Genueser, Osmanen und schließlich die Briten haben im Laufe der Geschichte die drei wundersamen Inseln heimgesucht. Wer geblieben ist, hat eigene Traditionen, Gesetze und Bräuche erdacht, um auf dem geliebten Fleck Erde mit List und Ironie dem stetigen Strom der Eroberer zu trotzen. Nun schreibt man das Jahr 2002, und der Abzug der Briten steht unmittelbar bevor. Aber was dann? Kann man die schmächtige alte Agatia, die letzte Nachfahrin des Herrschergeschlechts der Artchiliani – die einmal den Titel »Verwalter der Ferne, des Wassers und des Himmels« trugen – dazu bewegen, wieder den Thron zu besteigen? Darf ein Genuesen-Sprössling leidenschaftliche Liebesbriefe an seine georgische Angebetete mit den kirschfarbenen Augen schicken, ohne dass eine Familienfehde zu befürchten ist?