Knihobot

Christine Herrera Krebber

    Ganzheitsmedizin
    Ganzheitsmedizin III
    • Ganzheitsmedizin III

      Die Wissenschaft der Heilung / the science of healing

      „Man gewinnt den Eindruck, dass der Gesundheitsbegriff eindeutig definierbar ist. Galt in der klassischen Medizin lange ein Mensch als gesund, solange er nicht krank war, definiert die Weltgesundheitsorganisation WHO heute Gesundheit als Zustand von körperlichem, mentalem und sozialem Wohlbefinden. Die Wissenschaft der Heilung liefert erstaunliche Fakten: Es wurde nachgewiesen, dass der Aufenthalt, auch nur der Blick ins Grüne den Rekonvaleszenzprozess positiv beeinflusst. Patienten, die auf Bäume blicken können, benötigen weniger Schmerzmittel, Stresshormone werden abgebaut, Blutdruckwert und Glucosespiegel sinken, so Dr. Stempin i. d. B. Und wir können noch viel mehr von den traditionellen Kulturen lernen: „Ich lebte in der Familie eines peruanischen ‚curandero‘ (Schamane) und entdeckte die Existenz von 'Welten, die uns umgeben'“ Dr. Moritz. Die marokkanische Shrifa Trojahn: „Unser Verstand ist unser größter Feind, aber auch unser größter Verbündeter und nur die Sicht nach innen ist die Stimme der Natur, sogar des großen Geistes“. Dr. med. Tobman resümiert nach Saint-Exupéry „Nicht der ist ein großer Arzt, der durch Überlegungen einen geschickten Oberbegriff herausfindet, durch den sich alle Krankheiten erklären lassen. Vielmehr der, dem die Intuition der inneren Einheit zu Gebote steht.“

      Ganzheitsmedizin III
    • Ganzheitsmedizin

      Die Ganzheitlichkeit von Gesundheit und Heilung - Konzepte von Körper, Geist und Seele, Erde und Kosmos

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      „Stehen Sie nicht am Ufer ihres Lebensstromes, sondern steigen Sie in den Fluss, und Sie werden spüren, wie Sie getragen werden von den Gegensätzen des heranströmenden und wegfließenden Wassers. Ruhen Sie sich aus in diesem Fluss, und Sie werden den Wendepunkt heran- und wegstrebenden Wassers erfahren. Hier liegt eine eigentümliche Ruhe, die bereit macht, das Geheimnis von Sein und Werden zu entziffern“ verrät Heraklit, denn es wurde erst vor rund hundert Jahren in der ärztlichen Ausbildung das „Philosophicum“ durch das „Physicum“ ersetzt.Seitdem ist der Mensch der Biotechnik zuzuordnen, der ursprünglich biopsychosozial-geistige Kontext wurde abgelöst. Aber auch hier wurde bewiesen, dass 100.000 biochemische Prozesse pro Sekunde in rund 60 Billionen Körperzellen unaufhörlich an der Selbstheilung arbeiten.Mit Gegensätzen arbeiten auch die Q’ero-Heiler aus den peruanischen Anden, eine der ältesten Heil-Kulturen unserer Welt, die der Pachakuti Inka. Der Q’ero-Heiler verwandelt schwere Energie in leichte und gibt die schwere Energie an Pachamama, Mutter Erde, zurück. Nur so kann Heilung stattfinden, wenn die schwere Energie nicht mehr auf dem kranken Menschen lastet.Denn Medizin heißt eigentlich lateinisch „in mediam ducere“, „in die Mitte führen“ und nach Hippokrates ist Gesundheit ein Zustand von Lebensqualität, Gleichgewicht, Harmonie und innerer Stabilität.

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