Mentale Stärke im Tennis
Mit Köpfchen zum besseren Spiel
Fast jeder Tennisfan erinnert sich an das Wimbledonfinale 2019, als Novak Djokovic Roger Federer im fünften Satz besiegte. Obwohl Federer mehr Breaks und Punkte gewann, entschied Djokovic die entscheidenden Momente für sich. Dieses Match verdeutlicht, dass im Spitzensport oft mentale Stärke den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmacht. Auch im Amateursport spielt die mentale Komponente eine große Rolle, da viele Spieler in entscheidenden Phasen ihre beste Leistung nicht abrufen können. Experten sind sich einig: „Tennis wird im Kopf entschieden“, und dieser Aspekt wird oft vernachlässigt. Viele Spieler kämpfen mit Gedankenmustern, die ihr Spiel behindern. Autor Philipp Heger, ein erfahrener Tennislehrer, widmet sich in seinem neuen Werk diesem komplexen Thema und bietet Tricks, um gegen Nervosität und Angst anzukämpfen und den richtigen mentalen Zustand zu erreichen. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt er, wie man sich gegen schummelnde Gegner behauptet, die Vorteile von Gelassenheit trotz schwachem Spiel nutzt und was von den besten Profis im mentalen Bereich gelernt werden kann. Dieses Buch richtet sich an Turnier- und Mannschaftsspieler, Trainer, Eltern und ambitionierte Freizeitspieler und enthält ein 20-seitiges Reisespecial über die schönsten Sport- und Tennis-Resorts.
