Es war einmal das Huhn
Eine Forschungsreise durch die bewegte Geschichte von Mensch und Huhn. Ein gefiedertes Stück Kulturgeschichte: Wie Hühner zu Haustieren und Kultobjekten wurden
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Rund 34 Milliarden Hühner leben heute auf der Erde, und sie sind so zahlreich, dass sie als „Leitfossil“ unserer Zeit gelten. Doch wie entwickelte sich das scheue Bankivahuhn zu dem vielfältigen Haushuhn, das in vielen Kulturen ein fester Bestandteil des Speiseplans ist? Astrid Drapela, eine leidenschaftliche Hühnerhalterin und Biologin, begibt sich auf Spurensuche durch Europa und entdeckt Erstaunliches über die Evolution der Hühner. Von der Bronzezeit bis heute zeigt sie die verschiedenen Rollen des Huhns: als Statussymbol, Nahrungsquelle und Therapietier. Das Buch bietet Einblicke aus der Ornithologie und beleuchtet die Herkunft des modernen Haushuhns. Es ist ein ideales Geschenk für Hühnerfreunde, die mehr über ihre gefiederten Lieblinge erfahren möchten. Mit den neuesten Erkenntnissen aus Domestikationsforschung, Archäozoologie, Genomik und Ethnogeografie wird die Geschichte des Huhnes von seinen Ursprüngen bis zur modernen Zucht nachgezeichnet. Drapela, inspiriert durch ihre eigenen Hühner, untersucht die Bedeutung des Huhns für den Menschen und zeigt, dass Hühner mehr sind als nur Fleisch- und Eilieferanten. Dieses Werk ist randvoll mit spannenden Informationen und macht die bewegte Geschichte des Huhnes einem breiten Publikum zugänglich.

