L'auteur décrypte 15 situations liées à la surutilisation des écrans pour les enfants, avec pour chacune un plan d'action, afin que l'enfant aiguise son esprit critique et se prenne en main pour mieux gérer ses écrans.
Serge Tisseron Knihy




The Psychology of Stupidity
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Stupidity is all around is, from the coworkers who won't stop hitting 'reply all' to the former school friends posting conspiracy theories on Facebook. But in order to battle idiocy, we must first understand it. In The Psychology of Stupidity, some of the world's leading psychologists and thinkers - including Nobel Prize winners - will show you... why smart people sometimes believe in utter nonsense, how our lazy brains cause us to make the wrong decisions, why trying to debate fools is a trap, how media manipulation and Internet overstimulation makes us dumber, why the stupidest people don't think they're stupid. Their wisdom and wit are a balm for our aggrieved souls and a beacon of hope in a world of morons.
Scham ist ein komplexes soziales Phänomen, das sowohl Individuen als auch Generationen miteinander verbindet. Während ein Kind für Fehlverhalten bestraft wird, fühlt sich der Erwachsene unzulänglich, wenn er den Erwartungen einer sozialen Gruppe nicht entspricht. Scham entsteht in verschiedenen Lebenssituationen wie Arbeitslosigkeit, Krankheit, Schuld und Gewalt. Der Autor untersucht diese Facetten anhand zahlreicher Fallbeispiele und beleuchtet die psychoanalytischen Erklärungsansätze, die Scham als zentrales Thema betrachten. Er beschreibt, wie Scham durch familiäre Geheimnisse und unbewältigte Trauer weitergegeben werden kann, und analysiert die Reaktionen auf Scham, die aus Erfahrungen wie Folter oder KZ-Haft resultieren. Der Umgang mit Scham wird als wichtiges therapeutisches Element hervorgehoben, wobei Scham sowohl als Symptom als auch als Warnsignal betrachtet wird. Der Autor schlägt vor, Scham in der psychoanalytischen Praxis zu sensibilisieren, indem eine symbiotische Beziehung zwischen Therapeut und Patient hergestellt wird. Er betont die Notwendigkeit, Scham zu erkennen und ihren Wert zu schätzen, um eine generationenübergreifende Rekonstruktion zu ermöglichen. Der therapeutische Ansatz umfasst auch die Verwendung von Bildern zur Vermittlung von Scham, um Aggressivität in der Übertragung zu verstehen und zu bearbeiten.