Georg Christoph LichtenbergPořadí knih (chronologicky)
1. červenec 1742 – 24. únor 1799
Georg Christoph Lichtenberg byl německý vědec, satirik a anglofil. Dnes je připomínán pro své posmrtně vydané zápisníky, které sám nazýval „odpadkovými knihami“, a pro objev podivných stromovitých útvarů dnes známých jako Lichtenbergovy útvary.
Der Verfasser wollte diesen Brief ursprünglich nicht veröffentlichen, sondern lediglich einem bestimmten Mann zukommen lassen. Da dies jedoch nicht geschah, las er ihn einigen Freunden vor, darunter der Herausgeber. Der Inhalt richtet sich gegen die sogenannten Göbharde, eine Gruppe von Schriftstellern und Buchhändlern, die als unehrlich gelten. Der Herausgeber sieht es als notwendig an, die derben Wahrheiten, die in dem Brief angesprochen werden, einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, um den Missstand anzuprangern.
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Register - historisch-kritische und kommentierte Ausgabe
496 stránek
18 hodin čtení
Mit dem Gesamtregister ist die umfangreiche Edition von Lichtenbergs »Vorlesungen zur Naturlehre« abgeschlossen. Mit dem Personenregister, das auch die in den »Vorlesungen zur Naturlehre« vorkommende Literatur nachweist, dem Sachregister und dem Verzeichnis der Verweise auf Lichtenbergtexte inner- und außerhalb unserer Ausgabe leistet der Registerband wertvolle Hilfe bei der Erschließung des in den sechs Bänden der Edition enthaltenen naturwissenschaftlichen Kosmos` Lichtenbergs, die über die in der Online-Version der Edition zur Verfügung stehende Volltextsuche hinausgeht. So weisen die Register z. B. die in den Texten erwähnten Versuche unter einheitlichen Rubriken nach und ermöglichen das Auffinden der Stellen, an denen von bestimmten Geräten aus Lichtenbergs Sammlung die Rede ist. Darüber hinaus wird das Ermitteln von Parallelstellen in den Bänden erleichtert und so in vielen Fällen die Möglichkeit geboten, die Kommentare zu Lichtenbergs Manuskripten in den Bänden 3 bis 5 auf die unkommentierten Bände 1 (Erxleben) und 2 (Gamauf) zu übertragen.
»Wer die Gewohnheit hat, in Büchern etwas anzustreichen, der wird seine Freude haben, wie sein Lichtenberg nach der Lektüre aussieht. Das beste ist: er macht gleich einen einzigen dicken Strich …« – so kein geringerer als Kurt Tucholsky 1931. Die Auswahl aus dem Werk eines der größten Aphoristiker deutscher Sprache lädt den Leser ein zu geistigen Abenteuern.
The most important contemporary appreciation of Hogarth, by one of the leading
figures of the German enlightenment, Georg Christoph Lichtenberg ('simply
Hogarth's best interpreter' according to Ronald Paulson). copiously
illustrated with details from Hogarths' Marriage a la Mode series of
engravings. Introduction and full notes.
Nach J. Chr. P. Erxlebens Anfangsgründen der Naturlehre. Aus den Erinnerungen von Gottlieb Gamauf
431 stránek
16 hodin čtení
Seit seine „Sudelbücher“ postum veröffentlicht wurden, gilt Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) als der tiefsinnigste deutsche Aphoristiker; für seine Zeitgenossen war er der erste Professor für Experimentalphysik, der durch Sprachkunst und eine Vielzahl ausgeklügelter Experimente seine Zuhörer an der ‚modernen? Universität Göttingen zu fesseln verstand, als Physik noch allgemeinbildendes Fach für alle Studienrichtungen war. Der Stil dieser Vorlesungen schlug sich allerdings nicht in einem eigenen Kompendium nieder; vielmehr legte er ihnen als Lehrbuch die „Anfangsgründe der Naturlehre“ seines Vorgängers J. Chr. P. Erxleben zugrunde, das Lichtenberg dazu viermal neu herausgab – im Grundtext unverändert. Einen Eindruck kann deshalb allein die von Gottlieb Gamauf ausgearbeitete Mit- und Nachschrift vermitteln, die, bislang weitgehend unbekannt, nach 1808/12 erstmals wieder vorgelegt wird. Sie stellt ein letztes Kompendium allgemeinbildender akademischer Physik dar und repräsentiert zugleich den erstaunlichen Kenntnisstand der Gebildeten des ausgehenden 18. Jahrhunderts.
Personen- und Sachregister, Nachträge, Besserungen, Verzeichnisse
1971 stránek
69 hodin čtení
Der Briefwechsel von Georg Christoph Lichtenberg wird in dieser hochgelobten Ausgabe als philologisches Meisterwerk präsentiert. Die zwischen 1983 und 1992 veröffentlichte Sammlung erhält durch die nun vorliegenden umfangreichen Registerbände eine wertvolle Ergänzung, die eine tiefere Erschließung der Inhalte ermöglicht. Diese Register bieten ein hilfreiches Handwerkszeug, um die komplexen Themen und Beziehungen in Lichtenbergs Korrespondenz besser zu verstehen und zu analysieren.