Knihobot

Efrajim Kišon

    23. srpen 1924 – 29. leden 2005

    Ephraim Kishon byl izraelský spisovatel a satirik, známý svým pronikavým humorem a břitkou sociální kritikou. Jeho díla často čerpají z každodenního života a zkoumají lidské absurdity s ironickým nadhledem. Kishon dokázal prostřednictvím vtipných postřehů a příběhů odhalovat hlubší pravdy o společnosti a mezilidských vztazích. Jeho styl je charakteristický laskavou, ale nekompromisní satirou, která rezonuje s čtenáři napříč kulturami.

    Efrajim Kišon
    … a manželka nejlepší ze všech
    Inkognito v Praze
    Domácí lékarnička pro zdravé
    Nejlepší
    Zůstane to v rodině
    Povídky o cizině : cestovní postřehy nejenom turistické
    • Sie lauern überall und unaufhörlich, die Stolpersteine in Familie, Politik, Beruf und Finanzwesen. Ephraim Kishon, hat es geahnt: Was wir wirklich brauchen, in guten wie in schlechten Zeiten, ist das Lachen. Und die Erkenntnis, dass Krisen vorübergehen, solange der Humor bleibt. Eine amüsante Zusammenstellung der positivsten Satiren, die in Zeiten wie diesen jedem von uns nur guttun kann.

      Die tägliche Katastrophe2020
    • Pointiert und überaus charmant erzählte Ephraim Kishon von den Menschen samt ihren kleinen Schwächen und Fehlleistungen. Reichlich Anschauungsmaterial dazu boten ihm die eigene Familie rund um 'die beste Ehefrau von allen' sowie der turbulente Alltag in Israel. Die Anaconda-Reihe 'Gesammelte Werke' umfasst mittlerweile über 20 Bände. Jeder Band beinhaltet eine große Auswahl des jeweiligen Autors und bietet einen Überblick über das Werk. Der Hardcover-Einband ist ausgestattet in Iris-Leinen.

      Gesammelte Werke2017
    • Rafi Kishon: „Wie jedes Kind war ich davon überzeugt dass mein Vater allmächtig ist.” Amir Kishon: „Unser Vater sagte iMMer, er sei stolz, dass seine Kinder den Grips von ihm geerbt hätten, plus das gute Aussehen, womit er seine angeborene Bescheidenheit zu offenbaren pflegte.” Renana Kishon: „Ich konnte ihn als Kind derart zum Wahnsinn treiben, indem ich jeden erdenklichen Gegenstand im Haus anfasste, verrückte, umschmiss, umdrehte oder herunterwarf.” Sie waren die bekanntesten Kinder einer ganzen Generation – die drei Sprösslinge des Satirikers Ephraim Kishon, die zum Amüsement der Leser in zahlreichen Geschichten auftauchten. Sei es Rafi, der im Supermarkt auf dem Kassenband landete, die wilde Renana, die, sobald sie sprechen konnte, ihrem Vater grundsätzlich widersprach, oder Klein-Amir, der zu seinem Glück unbedingt einen quergestreiften KauguMMi brauchte ... Zehn Jahre nach dem Tod ihres Vaters haben sie ihre ganz persönliche Auswahl getroffen und erzählen mit einem Augenzwinkern, was sie mit diesen Geschichten verbindet. So entdeckt man Ephraim Kishon wieder neu und ganz anders – aus der Sicht der Familie, die ihr Leben unfreiwillig zwischen Buchdeckeln wiederfand.

      Der beste Vater von allen2016
    • Philosophieren über den täglichen WahnsinnKishon hatte es Was immer schiefgehen kann, wird auch schiefgehen. Die Katastrophen sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Ob im trauten Familienkreis, bei der Arbeit oder auf Reisen – ohne die alltäglichen Katastrophen wäre das Leben ja entsetzlich langweilig. Wie man damit am besten umgeht? Mit Humor und Gelassenheit! Denn was wir wirklich brauchen, in guten wie in schlechten Zeiten, ist das Lachen. Und die Fähigkeit, sich selbst und die anderen nicht immer ganz ernst zu nehmen.

      Familienkatastrophen und andere Freuden2016
    • Wir haben nichts zu verlieren, außer unseren Appetit. Apfelstrudel und Bienenstich, Gänsebraten und Kalbsragout –sollte man dem allgemeinen Trend folgen und sich das Essen etwa abgewöhnen, nur, um im SchwiMMbad eine gute Figur zu machen? Kishon erzählt in Zeiten der Diäten und des Modelwahnsinns höchst amüsant von Gourmettempeln, die keine Salzstangen, aber dafür saftige Rechnungen präsentieren, vom Kleinkind Amir, das jeder Tradition zum Trotz gerne Spinat isst, und vom menschenunwürdigen Umgang mit widerspenstigen Spaghetti.

      Aufgetischt2013
      4,0
    • Ephraim Kishons bester Freund war der legendäre Straßenphilosoph und Lebenskünstler Jossele. Ob beim jüdischen Poker im Stammcafé, beim täglichen Plausch über die Weltpolitik oder beim Besuch des legendären Fußballturniers, eine Erkenntnis ist uns nach der Lektüre Ohne jemanden wie Jossele wäre das Leben so viel ärmer.Zudem geht es um die Fragen, wie viel Schokolade die Freundschaft erhält und ob man Geschenke einfach so weiterverschenken kann, ohne den Zorn der Freunde auf sich zu ziehen. Freunde zu haben, ist in jedem Fall unbezahlbar.

      Die allerbesten Freunde2012
    • Mit ihnen zu leben, geht oft an die Schmerzgrenze, aber deswegen gleich ganz auf sie verzichten? Nein. Denn was täte man ohne die netten Nachbarn als Retter in der höchsten Not? Und wer will schon auf Dauer himmlische Ruhe in den eigenen vier Wänden? Bringt doch erst das Radio von nebenan Leben in die Bude. Ganz zu schweigen von Klatsch und Tratsch, für die der Nachbar schlichtweg unerlässlich ist. Themen, wie geschaffen für Ephraim Kishon, den tiefgründigen Kenner mitmenschlicher Seelen.

      Die netten Nachbarn2011
    • Warum es den perfekten Babysitter nicht gibt, wie sich Eltern abends auf leisen Sohlen zum Fernseher schleichen müssen, warum Klein-Amir im Supermarkt am Ende in der Einkaufstüte sitzt, wie man die Nacht verbringen kann, in der man Vater wird, wie die beste Ehefrau von allen die Verteilung der Gene kindgerecht erklärt und warum Eltern keine SchwiMMlehrer sein sollten - Ephraim Kishons Satiren rund um seine Kinder sind ein wunderbarer Trost für alle von Schlaflosigkeit und Erziehungswahn geplagten Eltern.

      Die süßen Kleinen2011
      5,0