Knihobot

Jörg Isringhaus

    Unter Mördern
    Ein fremder Feind
    • Eine fast unmögliche Mission Während Hitler seine Feldzüge gegen Polen und Frankreich führt, versucht Richard Krauss, ein Deutscher im Dienste des englischen Geheimdienst, sich auf sein neues Ziel vorzubereiten. Er will die ersten Männer des NS-Staates töten. Doch Heinrich Hansen, der neue Chef der Eliteeinheit „Söhne Odins“, durchkreuzt seine Pläne. Das Töten hat Hansen am Amazonas gelernt, auf einer geheimnisumwitterten Expedition von Nazi-Wissenschaftlern. Krauss und Hansen liefern sich einen erbitterten Kampf. „Ein fremder Feind“ verbindet historische Tatsachen wie die NS-Forschungsreise an den Rio Jary und die Wirren der ersten Kriegsmonate mit einer fiktiven Geschichte. Es geht um die Begegnung mit dem Fremden, den rassistischen Wahn der Nazis, um Rache, Liebe und die Suche nach Erlösung. Ein großartig recherchierter Thriller über einen Geheimagenten und seinen gnadenlosen Gegenspieler.

      Ein fremder Feind2013
      2,0
    • Die wässrig blauen Augen des Deutschen musterten ihn kalt, und die Furcht vor der Zukunft stieg in Dahlerus hoch. Berlin, August 1939. Zwei Männer, zwei Missionen: Birger Dahlerus, ein schwedischer Diplomat, kämpft verzweifelt gegen den drohenden Krieg, während Richard Krauss, ein übergelaufener Agent, den Tod seiner Geliebten rächen will. In einem packenden Roman wird die Ohnmacht des Einzelnen thematisiert, ebenso wie vergiftete Herzen und verlorene Seelen in einer entscheidenden Phase der deutschen Geschichte. Richard Krauss führt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs einen Rachefeldzug gegen die „Söhne Odins“, eine geheime Gestapo-Einheit, und verfolgt zudem den Plan, Hitler zu töten und einen mysteriösen Jungen zu beschützen. Unterstützung erhält er von Dahlerus, der mit Hermann Göring versucht, den Krieg abzuwenden. Doch die beiden Männer geraten in eine mörderische Intrige, die sie vor die wichtigste Entscheidung ihres Lebens stellt. Der Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte, beleuchtet menschliche Niedertracht und den Mut, sich ihr entgegenzustellen; hier verbinden sich Fiktion und Historie zu einem unheilvollen Totentanz. „Eine überzeugende Mischung aus Fakten und Fiktion.“ WDR

      Unter Mördern2010
      2,9