Christa Winsloe (1888-1944) erlangte Ruhm durch ihr Bühnenstück "Gestern und heute" (1931). Nach ihrer Flucht aus Deutschland lebte sie in Frankreich und baute eine Lebensgemeinschaft mit der Pianistin Simone Gentet auf. Ihre unveröffentlichten Briefe an Dr. Walther Feilchenfeldt dokumentieren ihre Notlage und die Unterstützung durch ihren Freund während des Krieges.
Christa Winsloe Pořadí knih (chronologicky)
Christa Winsloe byla německo-maďarská spisovatelka, dramatička a sochařka, která proslula svým dílem. Ve své tvorbě se dotýkala citlivých témat tehdejší doby a její divadelní hry patří k prvním, které se věnovaly ženské homosexualitě ve Výmarské republice. Ačkoli její díla nebyla radikální kritikou společenské diskriminace, přesto otevřela prostor pro citlivější vnímání těchto témat.



Das Mädchen Manuela
Roman
Mädchen in Uniform
- 248 stránek
- 9 hodin čtení
Christa Winsloe schrieb das Theaterstück Ritter Nérestan über die lesbische Liebe einer Internatsschülerin zu ihrer Lehrerin, mit dem sie ihre Jugendjahre als Zögling im Kaiserin-Augusta-Stift in Potsdam literarisch aufarbeitete. Das Stück wurde ein solcher Erfolg, dass es bereits 1931 unter dem Titel "Mädchen in Uniform" verfilmt wurde. Zwar schrieb Winsloe das Drehbuch selbst, aber der Regisseur Carl Froelich veränderte das Ende und lenkte den Blick weniger auf die lesbische Beziehungsgeschichte als auf die Kritik am Erziehungssystem der damaligen Zeit. Winsloe verfasste daraufhin 1933 das "Buch zum Film": In dem Roman Das Mädchen Manuela korrigierte sie das Happy End des Films, unter dessen Titel dann aber trotzdem die späteren Auflagen des Romans erschienen. 1958 entstand das Remake des Films, ebenfalls mit dem bekannten Titel Mädchen in Uniform, unter der Regie von Géza von Radványi, mit Romy Schneider, Lilli Palmer und Therese Giehse in den Hauptrollen. Christa Winsloe: »Was ich zu schildern versuchte, sind die erotischen Verwirrungen der Pubertätszeit, die kindlich reine Leidenschaft eines starken Gefühls, das im Zusammenprall mit einer feindlichen Umgebung zu Vernichtung und Untergang führt.«