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Hernán Ronsino

    1. leden 1975

    Hernán Ronsino je spisovatel, profesor a sociolog, jehož díla zkoumají, jak se fantazie a sny promítají do psané tvorby. Jeho povídky, které se objevily v různých publikacích a antologiích, získaly několik ocenění. Ronsinoho práce často čerpá z hlubokých sociologických postřehů a představuje jedinečný pohled na lidskou zkušenost. Jeho styl je ceněn pro svou schopnost zachytit složité emoce a myšlenkové pochody.

    Dernier train pour Buenos Aires
    In Auflösung
    Cameron
    • Cameron

      • 91 stránek
      • 4 hodiny čtení

      Wie in seinen früheren Werken gräbt Hernán Ronsino in die tiefsten Winkel der Geschichte, um einen Roman von erdrückender Spannung zu schaffen, der die Grenzen von Gerechtigkeit und Rache erkundet. „Julio Cameron: wie mein Vater, den ich nicht kannte; wie meinen Großvater, den General Cameron; wie meinen Urgroßvater. Ich sehe gerne, wie Mita an Wintermorgen das Schild mit den Namen aller an der Haustür poliert.“ Eine Linie, die kaum auf einem Schild sichtbar ist, wird im Bericht ihres letzten Mitglieds rekonstruiert. Manchmal als Folge eines klaren Diskurses; manchmal als Überbleibsel einer gedämpften Erinnerung. Julio Cameron ist ein Mann, der die Langsamkeit des Alters in einer monotonen und vertrauten Landschaft genießt. Er muss nur bestimmte Grenzen respektieren, Grenzen, die er nicht überschreiten kann. Doch als er gezwungen ist, dies zu tun, wird eine Reihe von Ereignissen ausgelöst, die ihn mit den dunkelsten Zonen seiner Vergangenheit konfrontieren.

      Cameron
      4,0
    • Abelardo Kieffer hat seinen Freund Bicho Souza zum Asado eingeladen, einem Grillfest zu zweit. Ort der Handlung ist Chivilcoy, eine Stadt in der Provinz Buenos Aires. Anlass ist Abelardos Geburtstag – und seine Überzeugung, dass es an der Zeit sei, »die Trauer hinter sich zu lassen«. Ein grossartiger Roman über die vielen Schichten des Erinnerns.

      In Auflösung
      3,0
    • Dernier train pour Buenos Aires

      • 93 stránek
      • 4 hodiny čtení

      D'abord il y a un salon de coiffure. C'est de là que Vicente, le taciturne, observe. Il observe les ouvriers qui démontent les rails. Des rails qui ne conduiront plus à ce bourg perdu, loin de Buenos Aires. Des rails qui laisseront une balafre dans la terre comme dans les têtes. Ensuite il y a le Don Pedrin, ce bistrot où l'on commente. On commente le film projeté dans l'unique cinéma, et le passé... Pourquoi la Negra a-t-elle pris un jour le train pour Buenos Aires et n'est jamais revenue ? Elle avait des jambes sublimes, la Negra Miranda, de quoi faire tourner la tête des jeunes hommes, de quoi rendre fou de jalousie un mari policier... A soi-même ou à d'autres, chacun dit ce qu'il sait, les souvenirs estompés, l'abandon, la vengeance. Et c'est seulement à la dernière ligne que tout prend sens.

      Dernier train pour Buenos Aires
      3,5