Automne 1913. À Paris et au-delà, Gabrielle Demachy, une jeune femme intrépide, se lance dans une enquête amoureuse périlleuse, armée d'un mystérieux cahier hongrois contenant des secrets allant des passions aux informations sensibles. Ce récit, riche en émotions, complots, crimes et espionnage, dépeint les aventures d'une époque où la science, le cinéma et l'industrie connaissent une modernité bouleversante. La narration, inspirée du roman-feuilleton, rend hommage à la puissance du récit et à l'attrait des personnages romanesques. Avec une écriture sensuelle et généreuse, ce roman évoque les souvenirs d'enfance liés à la lecture et s'inscrit parmi les grandes fictions qui éveillent les passions des lecteurs, laissant une empreinte durable dans leur imaginaire. En 1913, Gabrielle avance, lumineuse et ardente, dans les rues de Paris et sur les chemins du Mesnil, naviguant entre envol et chute, eaux et sables, entrant dans le roman de sa vie. Gare à la main du diable !
Anne Marie Garat Knihy
Tato autorka se ve svých psychologických románech zaměřuje na výrazné ženské postavy a zasazuje je do různých období 20. století. Její díla, často s prvky rodinných ság, zkoumají složité vztahy a morální dilemata. Prostřednictvím bohatého jazyka a detailních popisů vtahuje čtenáře do minulosti a nutí je přemýšlet o vlivu historie na jednotlivce. Její přístup kombinuje hluboké psychologické vhledy s epickým záběrem historických událostí.



Ein wundersames Herrenhaus im Herzen der Franche-Comté. Anfang der 1980er reist eine junge Wissenschaftlerin nach Ostfrankfreich, vorgeblich für Studien. Mit dem Dorf Mauduit verbindet die Protagonistin auch eine verstörende Kindheitserinnerung. Eine Exkursion wird nie durchgeführt - aber die Protagonistin taucht auf anderem Wege tief in die Vergangenheit Mauduits ein, nämlich durch die Erzählungen der alten Lottie, die als letzte Bewohnerin eines verwunschenen Herrenhauses die Geschichte der Familie Ardenne hütet. Lottie gewährt der Protagonistin Kost und Logis, im Gegenzug muss die junge Frau ihrer Gastgeberin allabendlich am Kamin Gesellschaft leisten, während diese die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner*innen erzählt. Die Wissenschaftlerin wird allmählich in den Bann des Ortes gezogen und zur Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte animiert. Wiederholt kehrt sie nach Mauduit zurück, um mit Lottie den Quellen der Geschichten auf den Grund zu gehen. Ein atemberaubender Generationenroman, der die Kunst des Erzählens ins literarische überführt und wie nebenbei europäische Geschichte mit ihren kolonialen Verstrickungen vermittelt. Ein Leseerlebnis, das die Grenze zwischen Erinnerung und Lüge abtastet. „Dieser große Roman ist nichts, was man mit einem Mal verschlingt. Er ist zum Genießen, und man kehrt zu ihm zurück, als würde man auf den Spuren seiner Kindheit wandeln.“ La Vie