Knihobot

Alfred Stirnemann

    Rußland und Österreich
    Österreichisches Jahrbuch für Politik 1990
    Österreichisches Jahrbuch für Politik 1991
    Konzilien und Kircheneinheit
    20 Jahre Ökumenismus. 20 Jahre Ökumenismusdekret des II. Vatikanischen Konzils, 20 Jahre Pro Oriente, 500. Geburtstag von Martin Luther
    Österreichisches Jahrbuch für Politik
    • Österreichisches Jahrbuch für Politik

      • 959 stránek
      • 34 hodin čtení

      Seit mehr als 35 Jahren versorgt das „Österreichische Jahrbuch für Politik" alle an Politik Interessierten mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt. Sachlich und überparteilich dargestellt von den namhaftesten Politikwissenschaftern, Ökonomen, Politikern und Sozialforschern dieses Landes. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2014 stehen die Budget- und Wirtschaftspolitik, die Wahlen zum Europäischen Parlament, die Entwicklung der Parteien und des politischen Systems und weitere Themen der Innenpolitik des Jahres 2014.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik
    • Konzilien und Kircheneinheit

      • 412 stránek
      • 15 hodin čtení

      Aktuelle und wichtige ökumenische Fragen. Dieser Band der Reihe Pro Oriente enthält die Protokolle der Zweiten Wiener Altorientalenkonsultation, in denen im Jahr 1973 die christologische Einigung abgerundet und die ekklesiologische Frage aufgegriffen wurde. Auch die Problematik um den päpstlichen Primat und die synodale Weltkirche wird darin von kirchenrechtlicher Seite erstmals über die Konfessionsgrenzen hinweg diskutiert. Weiteres Thema ist die gegenseitige Aufhebung der Bannung Heiliger als Häretiker. Ein spezieller Teil des Bandes ist der koptischen Kirche und ihrem offiziellen Dialog mit der katholischen Kirche gewidmet, ergänzt um Pro-Oriente-Symposien zu Themen des theologischen Dialogs zwischen Altorientalen, Orthodoxen und Katholiken.

      Konzilien und Kircheneinheit
    • Nach fünf Jahren Unterbrechung nimmt PRO ORIENTE wieder die russisch-orthodoxe Kirche als Thema in das Publikationsprogramm auf, weil sich inzwischen bewegende Ereignisse gerade in diesem Bereich ergeben haben. Die Schwerpunkte des vorliegenden Bandes sind: Der erste Besuch eines Patriarchen von Moskau in Wien 1997, die Studientagung 100 Jahre St. Nikolaus-Kathedrale in Wien 1999 und die 12 ökumenische Symposien von 1995–1998. Abgerundet wird auch dieser Band durch die Dokumentation der Beziehungen zwischen der russisch-orthodoxen Kirche und PRO ORIENTE.

      Rußland und Österreich
    • Ein Laboratorium für die Einheit

      • 428 stránek
      • 15 hodin čtení

      Band XIII der PRO-ORIENTE-Reihe enthält – neben einer Chronik – die Dokumentation des 25-Jahr-Jubiläums dieser Stiftung (1989) mit den Texten der Studientagung über Säkularisierung im Stift Herzogenburg, den Rechenschafts- und Absichtsberichten der Kardinäle Franz König und Hans Hermann Groer, von Otto Schulmeister und Pierre Duprey sowie Botschaften fast aller Oberhäupter der orthodoxen und altorientalischen Kirchen. Unter den Referenten der zwischen 1985 und 1989 gehaltenen 14 PRO-ORIENTE-Symposien finden sich die Namen Heinrich Fries, Mesrob K. Krikorian, Kurt Lüthi, Ulrich Kühn, Bartholomaios Archondonis, Alfons Maria Stickler, Sava Vukovic, Anastasios Yannoulatos, Wilhelm Nyssen, Simeon Konstantinov, Damaschin Coravu, Amfilohije Radovic, Todor Sabev und Joann Panagopoulos.

      Ein Laboratorium für die Einheit
    • Rom, Wien und Salzburg als drei Zentren des Ökumenismus in der Zeit des beginnenden Theologischen Dialogs zwischen Orthodoxie und katholischer Kirche signalisieren konkrete ökumenische Ergebnisse. Die wegweisenden Reden der Kardinäle König und Willebrands bei der 20-Jahr-Feier von PRO ORIENTE, das Konzilsjubiläum und die Arbeit des Einheitssekretariats, eine Würdigung des ökumenischen Wirkens des Wiener Kardinals anlässlich seines 80. Geburtstages und seiner Resignation, die Tätigkeit der von Erzbischof Berg 1985 gegründeten Salzburger PRO-ORIENTE-Sektion und die zwischen 1982 und 1985 beim XXXI. bis zum XL. Ökumenischen Symposion von PRO ORIENTE gehaltenen Vorträge sind in diesem Band vereinigt. Es kommen dabei die Oberhäupter fast aller orientalischen Kirchen und bedeutende Träger des ökumenischen Gedankens in diesen Kirchen wie Erzbischof Stylianos Harkianakis, Metropolit Philaret Vachromejeff, Metropolit Bartholomaios Archondonis, Christophe Dumont, Emmanuel Lanne sowie Vertreter der rumänischen, bulgarischen, finnischen, syrischen und indischen Orthodoxie zu Wort. Dieser zehnte von PRO ORIENTE in deutscher Sprache herausgegebene Band ist als Festschrift zum 75. Geburtstag des langjährigen PRO-ORIENTE-Präsidenten Theodor Piffl-Perčević gestaltet.

      Am Beginn des theologischen Dialogs
    • 30 Jahre Pro Oriente

      • 509 stránek
      • 18 hodin čtení

      In den ersten 30 Jahren ihres Bestehens hat sich die Stiftung PRO ORIENTE zu einem Forum beständiger Gespräche und Diskussionen entwickelt. Sie wurde zu einem wichtigen Bindeglied zwischen westlichem Pragmatismus und östlicher Spiritualität, zu einem Ort neuer Ideen und Durchbrüche sowie zu einer Begegnungsmöglichkeit für alle, denen der gemeinsame Glaube ein Anliegen ist. Dieser Band bietet einen Bericht über die Veranstaltung anlässlich des 30jährigen Bestehens der Stiftung. Er ist zugleich eine Festgabe für Kardinal Franz König zu dessen 90. Geburtstag und enthält nationale und internationale Würdigungen des Jubilars durch Vertreter aus Kirche, Wissenschaft und Politik. Der vorliegende Band XVII der seit Jahrzehnten bestehenden wissenschaftlichen Reihe im Tyrolia-Verlag hält nicht zuletzt chronologisch fest, was in den vergangenen drei Jahrzehnten auf Initiative von PRO ORIENTE alles geschehen ist.

      30 Jahre Pro Oriente
    • Band XVIII enthält die Vorträge namhafter Wissenschaftler über die Religionen im Habsburgerreich. Dabei wird der gesamte Facettenreichtum kirchlicher Traditionen des 18. bis 20. Jahrhunderts beschrieben, angefangen von der Situation in Galizien und der Bukowina bis hin zur religiösen Vielfalt in Siebenbürgen, Ungarn und auf dem Balkan. Beim internationalen Symposium in Salzburg konnte ziemlich klar herausgearbeitet werden, daß die Probleme im heutigen östlichen Mitteleuropa ihre Wurzeln in der Religionspolitik der Habsburger haben. Dieser Band der Pro Oriente-Reihe will die historischen Hintergründe und ihre Bedeutung für die Gegenwart durchleuchten.

      Pro Oriente - 18: Religion und Kirchen im alten Österreich