„Reent“ ist der Debütroman von Frank Aschoff, einem Wissenschafts- und Medizinjournalisten, der in einer nahen Zukunft spielt. Der Leser wird in die Welt der Achtsamkeitsmeditation und Neurowissenschaft eingeführt, vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und der Suche nach tragfähigen Werten. Existenzielle Fragen stehen im Raum: Können Achtsamkeit und Meditation bei der Lebensbewältigung helfen? Sind Spiritualität und Rationalität vereinbar? Der Mediziner Reent Kuper, Chefredakteur eines internationalen Wissenschaftsmediums, sieht sich mit Herausforderungen in Familie, Gesundheit und Beruf konfrontiert. Der Verlagsinhaber möchte Achtsamkeitsmeditation stärker thematisieren, doch Reent, als rationaler Wissenschaftler, ist skeptisch. Seine Perspektive ändert sich, als er eigene Erfahrungen macht und sein Team bahnbrechende Ergebnisse aus der Neurowissenschaft entdeckt. Dabei werden auch ethische Fragen aufgeworfen: Wie wird Achtsamkeit in der Unternehmenswelt genutzt? Ist ihr Einsatz im Militär vertretbar? Reent steht zwischen einer tiefen Krise und seinen beruflichen Verpflichtungen und sucht seinen eigenen Weg. Parallel dazu entwickelt die Psychologin Ayane Nakamura ein Online-Achtsamkeitstraining und sieht sich moralischer Kritik gegenüber. Neurowissenschaftler Robert Palmer erforscht die Wirkungen von Meditation und stellt die Objektivität der Forschung in Frage. Pädagogin Theresa Craig berät die britische Regierung un
Frank Aschoff Knihy
