›Freiheit‹, ›Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz‹, ›Sexy‹, ›Lass uns leben‹, ›Wieder hier‹ sind Songs, die ganze Generationen geprägt haben. Doch wer verbirgt sich dahinter? In diesem sehr persönlichen und facettenreichen Buch erzählt Marius Müller-Westernhagen, was ihn bewegt und zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist. Seine Erinnerungen führen zurück in seine Kindheit, in die junge BRD und zu den ersten Auftritten in der Zeit der Jugendrevolten, als eine neue Art von Musik beginnt, die Welt zu verändern.
Friedrich Dönhoff Pořadí knih (chronologicky)






Heimliche Herrscher
- 352 stránek
- 13 hodin čtení
Sebastian Fink träumt von Ferien in Italien mit seiner neuen Freundin Marissa. Doch eine Mordserie durchkreuzt ihre Urlaubspläne. Die Opfer hatten nichts gemeinsam – außer ihrem Engagement in der Flüchtlingsdebatte. Kommissar Fink verfolgt die Spur, bis er an einen Ort des Grauens gelangt, über den niemand spricht, obwohl ihn jeder kennt.
Lange hat Jerry Rosenstein geschwiegen. Doch auf einer Reise durch Holland und Deutschland erzählt er dem 40 Jahre jüngeren Friedrich Dönhoff seine Geschichte. In der hessischen Provinz geboren, wuchs Jerry in Amsterdam auf, bis er im Alter von 15 Jahren deportiert wurde und nach Auschwitz kam. Mit viel Glück und dem richtigen Instinkt hat er diese Zeit überlebt. Danach wollte Jerry nur noch eins: frei sein. Und das hat er in vielerlei Hinsicht auch geschafft.
Seeluft
Ein Fall für Sebastian Fink
Was zählt mehr: Geld oder Natur? Die Wirtschaft oder saubere Luft? Friedrich Dönhoff greift ein brisantes umweltpolitisches Thema auf. Eins, das alle angeht. Sebastian Finks neuer Fall: ein Krimi mit Hafen- und Meeresgeruch. "
Musicalstadt Hamburg. Plakate und Zeitungen kündigen es an: Das Erfolgsstück Tainted Love kommt von London an die Reeperbahn. Doch am Morgen vor der Premiere wirft ein seltsames Ereignis einen unheimlichen Schatten voraus: Eine Backstage-Mitarbeiterin sieht im Theatersaal einen Toten von der Kuppel hängen. Als der junge Kommissar Sebastian Fink am Tatort eintrifft, ist die Leiche aber verschwunden. Alles nur eine Halluzination? In seinem zweiten Fall ermittelt Sebastian Fink hinter den Kulissen der Musicalwelt. Es geht um Eitelkeiten, versteckte Rivalitäten und sehr viel Geld. Tänzer und Manager, Musiker und Choreographen alle stehen unter Druck. Jeder beobachtet jeden. Und doch will niemand gesehen haben, wie ein Mensch aus ihren Reihen zu Tode kam."
Savoy Blues
Ein Fall für Sebastian Fink
Hauptkommissar Sebastian Fink Beginnt Seine Neue Stelle In Hamburg Und Muss Sich Sogleich 2 Morden Widmen, Deren Motive Im Umfeld Der Im 3. Reich Verbotenen Swing-kids Liegen.
Regelmäßig trafen sich Marion Gräfin Dönhoff und ihr Großneffe Friedrich zum sehr persönlichen Gedankenaustausch. Friedrich Dönhoff begleitete seine Tante bis zu ihrem Tod und schildert in seinem Buch auch die letzten, besonders intensiven Gespräche, die er mit ihr führte. Friedrich Dönhoff gehört zur Enkelgeneration Marion Gräfin Dönhoffs und stand ihr besonders nahe. Trotz sechzig Jahren Altersunterschied verband die beiden eine enge Freundschaft. Sie trafen sich jeden Sonntag in Hamburg, wo beide lebten, und Friedrich Dönhoff begleitete seine Großtante auf vielen Reisen: nach Polen, in die Schweizer Berge, nach Südafrika und auch in das ehemalige Ostpreußen, die Heimat von Marion Dönhoff. Oft verbrachten die beiden gemeinsame Ferientage auf Ischia im Familienhaus, wo Marion Dönhoff sich vom journalistischen Alltag erholte. In „Die Welt ist so, wie man sie sieht“ beschreibt Friedrich Dönhoff diese besondere Beziehung aus seiner ganz persönlichen Sicht. Wenn der Autor über seine Tante erzählt, ist die tiefe Vertrautheit in jeder Zeile zu spüren. Humor und Streitlust, Offenheit und Toleranz prägten diese selten enge Freundschaft zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Generationen, die sich auch in schwierigen Zeiten bewährt hat. Das Buch enthält zahlreiche Fotos aus dem Privatarchiv Friedrich Dönhoffs sowie die letzten Gespräche, die der Autor wenige Wochen vor ihrem Tod mit Marion Dönhoff aufgezeichnet hatte.
Ich war bestimmt kein Held
- 393 stránek
- 14 hodin čtení
S.235-249:Tönnies Hellmann im Gespräch mit Marion Gräfin Dönhoff


