Mein erstes Meßbüchlein
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Mein Leben vor und nach dem Holzofen | Geschichten vom Kult-Bäcker des Loretto-Hofs auf der Schwäbischen Alb
„Eine Spurensuche? Ja, so kann man das nennen. Aber nicht meine Spuren in der Welt habe ich gesucht, sondern eher die Spuren, die die Welt an mir hinterlassen hat.“ Ein Pfauenschrei zerreißt die Sommernacht, ein Besucher aus ferner Zeit verlangt nach Zwiebelkuchen, Reinhard Mey raucht noch eine Zigarette, ein Störenfried wird zu einer Kürzestgeschichte. Mit neugierigen Augen, einem Gespür für das überraschende Detail, bisweilen auch mit stöbernder Fantasie und oft mit einem Augenzwinkern hat Günther Weber in Worte gefasst, was ihm in seinem Leben auf der gewundenen Nebenstrecke so alles aufgefallen und eingefallen ist.
Mathematik, Leistungskurs, Gymnasium Gesamtschule, Nordrhein-Westfalen
Zwischen Alb und Afrika – Backgeschichten vom Lorettohof
Günther Weber ist nicht nur ein begnadeter Bäcker, sondern auch ein großartiger Geschichtenerzähler, wie seine gut besuchten Lesungen im jährlichen Kultur-Programm des Lorettohofs zeigen. Mit viel Witz, aber immer wieder auch mit Texten, die zum Innehalten und Nachdenken einladen, schreibt er über Erlebnisse in der Backstube oder auf Reisen. Wobei er sich nicht nur zu Themen äußert, die mit Teig, Brot oder Ziegenkäse – den Produkten seines Hofes in der Nähe von Zwiefalten – zu tun haben. Seine klare Haltung, wenn es um gutes Brot geht, findet sich auch in anderen Lebensbereichen wieder. Seine Texte werden kongenial umrahmt von Illustrationen und Skizzen aus der Backstube, die sein jüngerer Bruder mit lebendigem Strich eingefangen hat.