In "Die Zeitverzögerung" erlebt Daniel Damberg mit seiner Freundin Iris beim Urlaub am Bodensee eine verstörende Realität: Die Zeit verlangsamt sich. Eingeschlossen in einem Zeitverzögerungsfeld kämpfen sie ums Überleben und versuchen, mit der Außenwelt zu kommunizieren, während ein in die Anomalie geratenes Flugzeug droht.
Hans Jürgen Kugler Knihy



Eine Sammlung von 33 Autor*innen reflektiert über das Leben mit dem Virus und die Zeit nach Corona. Sie erzählen bewegende Geschichten über Liebe und die Auswirkungen der Pandemie auf Demokratie und Gesellschaft. Es wird betont, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten können.
Ferne Horizonte
Entfernte Verwandte
Was wird aus uns? Was kommt nach uns? In einer fernen Zukunft, Millionen Jahre später, hat sich der Planet drastisch verändert. Kontinente verschoben sich, das Klima schwankte zwischen extremen Hitzeperioden und langen Eiszeiten. Gebirge wurden abgetragen und neue entstanden, während Meere verdunsteten oder im Binnenland neu bildeten. Globale Katastrophen löschten viele Lebensformen aus, doch darauf folgten Blütezeiten, die eine Vielzahl neuer Lebewesen hervorbrachten. Einst lebten Menschen auf diesem Planeten, doch sind sie längst ausgestorben. Oder existieren sie vielleicht noch in irgendeiner Form? Werden wir spurlos aus der Evolution verschwinden, oder hinterlassen wir Spuren, die in ferner Zukunft auf unsere Existenz hinweisen? Wenn es keine Menschen mehr gibt, welche Wesen werden dann die Erde bevölkern? Unsere Autor*innen erkunden unter verschiedenen Themenkomplexen mögliche Antworten: Der Mensch als Überwindung, das Konzept des Übermenschen, Roboter als neue Menschen, die sich verändernden Zeiten und die Zukunft ohne uns. Es wird einmal ... Märchen von übermorgen.