Knihobot

Jörg Rüpke

    27. prosinec 1962
    Jörg Rüpke
    Von Göttern und Menschen erzählen
    Zeit und Fest
    Ritual als Resonanzerfahrung
    Römische Geschichtsschreibung
    Antike Epik
    Náboženství Římanů
    • Römische Geschichtsschreibung

      Einführung in das historische Erzählen

      • 320 stránek
      • 12 hodin čtení

      Die antike Geschichtsschreibung bietet einen tiefen Einblick in die Lebenswelt und Geschichte Roms, wobei Autoren wie Sallust, Livius und Cassius Dio zentrale Quellen darstellen. Die Einführung analysiert die Überzeugungskraft dieser Geschichtserzählungen und beleuchtet die Entwicklung historischer Dokumentation. Anhand von anschaulichen Bildern und eindrucksvollen Beispielen werden die Techniken und Strategien der Texte sowie die kulturellen und historischen Hintergründe ihrer Verfasser untersucht. Jörg Rüpke verbindet historische Quellenanalyse mit literaturwissenschaftlichen Perspektiven.

      Römische Geschichtsschreibung2024
    • Antike Epik

      Eine Einführung in hexametrische Großdichtung

      • 258 stránek
      • 10 hodin čtení

      Epen sind die ältesten verschriftlichten Großtexte vieler Sprachen. Sie erheben den Anspruch, grundlegende Ereignisse darzustellen und wollen ihrer Version durch formale Gestaltung Geltung verschaffen. Dieser Band gibt einen Überblick über die griechischen und lateinischen Epen von Homer bis in die Spätantike. Vor allem aber fragt er: Wie wurden sie zu Gehör gebracht? Wer wollte sie lesen oder hören? Und wie veränderte das die Texte? Die Professionalisierung solcher Großwerke führte auch zu Konkurrenz, Überbietung, aber auch Parodie oder Verdichtung der Texte. Erstmals wird in diesem Buch ein breiter Überblick konsequent aus einer solchen Perspektive gegeben.

      Antike Epik2023
    • Ritual als Resonanzerfahrung

      • 275 stránek
      • 10 hodin čtení

      "Ritual und Ritualisierung sind zu zentralen Begriffen der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften geworden. Das Buch zeigt, warum es fruchtbar ist, weder Ritual und Religion gleichzusetzen noch den Begriff der Religion einfach fallen zu lassen. Religion als kommunikatives Handeln zu verstehen, lässt Ritual als eine Form des Zuhörens auf die Welt und als eine Form der Veränderung der Welt begreifen. Dieses Buch will nicht in erster Linie einen Theorie-Beitrag liefern, sondern in der exemplarischen Analyse verschiedenster Rituale die Fruchtbarkeit eines Zugriffs vorführen, der Elemente klassischer Ritualtheorien mit neueren Religionsbegriffen sowie mit dem Grundgedanken der wechselseitigen Konstituierung von Subjekten und Objekten verknüpft." -- Page 4 of cover

      Ritual als Resonanzerfahrung2021
    • Kniha je pozvánkou do fascinujícího světa starověkých Římanů, jehož osobitost zůstává někdy nedoceněna – snad proto, že někdy bývá vnímán jako pouhý epigon starověkého Řecka. Kniha z pera profesora srovnávací religionistiky na univerzitě v Erfurtu chce oslovit především čtenáře, kteří se s náboženským světem starých Římanů dosud nesetkali, což je případ i čtenářů českých – nepočítáme-li útlá skripta prof. Hoška z roku 1986, nevyšla o římském náboženství v češtině doposud žádná práce. Autor se snaží předestřít svět římského náboženství v co nejplastičtější a nejživější podobě, ukázat, jak římské náboženství funguje a co konkrétně pro staré Římany znamenalo. Namísto velkého množství dat proto předkládá omezený počet dobře vybraných příkladů, které mají základní náboženské formy a struktury ilustrovat. Úvodní kapitola zasvěcuje čtenáře do základních „principů“, na nichž antické náboženství stojí a jimiž se liší např. od křesťanství: jeho kolektivní a politický ráz, jeho nereflektovanost a samozřejmá propojenost s každodenním životem, důraz na rituál, nepřítomnost nauky, jeho otevřenost a pluralita různých náboženských forem. V celé knize je pak věnována pozornost společenským aspektům náboženství, které jsou v antice obecně klíčové, neboť jak řecké, tak římské náboženství bylo v prvním řadě náboženstvím obce a bylo úzce provázáno s její politickou strukturou.

      Náboženství Římanů2006
      4,0
    • Zeit und Fest

      • 256 stránek
      • 9 hodin čtení

      Wohl einem jeden ist bewußt, daß der Kalender ein wichtiges Hilfsmittel unseres individuellen wie kollektiven Gedächtnisses ist. Doch kaum jemand erfaßt in seiner ganzen Tragweite, wie umfassend und nachhaltig er unseren Alltag, unsere Lebensrythmen, unser Denken, ja unser Fühlen prägt. Jörg Rüpke ist der Kulturgeschichte des Kalenders von der Antike bis zur Gegenwart nachgegangen und präsentiert ebenso grundlegende wie überraschende Erkenntnisse über diesen wirkungsmächtigen Zeitgeber.

      Zeit und Fest2006
    • Der vorliegende Band basiert auf einer Tagung, die im Oktober 1998 in der Werner-Reimers-Stiftung stattfand. Die zuvor erarbeiteten inhaltlichen und methodischen Ergebnisse werden nun auf die germanischen Provinzen übertragen. Die Militärprovinzen Ober- und Niedergermanien wiesen keine urbanen Traditionen oder Schriftkultur auf und unterscheiden sich somit erheblich von den Mittelmeer- und Ostprovinzen. Diese besonderen Bedingungen sind religionsgeschichtlich von großer Bedeutung, da sie Einblicke in die religiösen Verhältnisse an der Peripherie des Römischen Reiches bieten. Hier vermischten sich keltische und germanische Kultureinflüsse. Die starke römische Militärpräsenz, Umsiedlungen ganzer Stämme in der frühen Kaiserzeit und Zuzüge aus anderen Regionen führten zu einer heterogenen Bevölkerung. Abgesehen von wenigen Gebieten gab es keine einheitliche religiöse Tradition, was zur Ausbildung regionaler Religionen mit spezifischen lokalen Ausprägungen in ländlichen und städtischen Kontexten führte. Diese Struktur der germanischen Provinzen erfordert eine regionale Betrachtung ihrer 'Provinzialreligionen'. Der Band bietet Perspektiven und Zugangsweisen zur Erforschung der religiösen Verhältnisse in diesen Randprovinzen, die als Grundlage für weitergehende Arbeiten dienen sollen.

      Religion in den germanischen Provinzen Roms2001
    • Epen, umfangreiche, metrisch durchgestaltete erzählende Texte, besitzen eine besondere Leistungsfähigkeit als Instrumente mündlicher und schriftlicher Kommunikation, stellen aber zugleich an die Rezeptions- und die Produktionsbedingungen besondere Anforderungen. Welchen Ort finden solche Texte in der literarischen Kommunikation einer Gesellschaft? Diese Frage bildet den roten Faden dieses Bandes. Untersuchungsgegenstand sind nach einem Blick auf den Alten Orient verschiedene Epochen überwiegend lateinischsprachiger Gesellschaften, von Rom als Metropole in der hellenistisch-römischen Mittelmeerwelt, über die römisch-christliche Spätantike bis hin zu den Höfen des frühneuzeitlichen Mitteleuropa. Mit unterschiedlichen methodischen Zugriffen und ohne Anspruch einer lückenlosen Chronologie wird die Vielfalt epischer Kommunikation vorgestellt, wird eine Funktionsgeschichte der epischen Form – auch mit Blick auf die Alternativen (Geschichtsschreibung zum Beispiel) unternommen. Durch ausführliche Register erschlossen, bietet der Band zugleich einen hervorragenden Überblick über die lateinische Epenproduktion überhaupt. Mit ausführlichem Stellen- und Sachregister

      Von Göttern und Menschen erzählen2001