"Rufe aus dem Lockdown" dokumentiert ein gemeinsames Corona-Tagebuch, das am 21. März 2020 begann. Künstler:innen schrieben täglich Einträge, um die Kunst während des Lockdowns lebendig zu halten. Das Ergebnis ist ein kollektives Gesamtkunstwerk aus Literatur und Kunst, das nach eineinhalb Jahren im Sommer 2021 endet.
Rüdiger Heins Knihy






Das Kinderbuch erzählt von der Katze Katrin, dem Berner Sennenhund Michel und dem Aussteigerpaar Lisa und Jupp, die in einem kleinen Dorf leben. Sie genießen ihr einfaches Leben, verkaufen Gemüse und arbeiten gelegentlich. Doch an einem Sommermorgen nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung.
Der Autor verbindet seine Erinnerungen an Himmerod mit lebensgeschichtlichen Aspekten, die die Begegnungen mit den heutigen Mönchen bereichern. Er reflektiert über seinen Lebensweg und seinen Lebensstil, stets entlang eines monastischen Tages. Diese Erzählungen sind nicht nur dramaturgisch gestaltet, sondern bieten auch einen Einblick in das Leben der Mönche. Es handelt sich nicht um einen Klosterführer, sondern um einen Blick hinter die Kulissen. Die persönlichen und eigenwilligen Äußerungen der Mönche spiegeln eine Gemeinschaft wider, in der viele Mitglieder zuvor lange Jahre in der Welt lebten, bevor sie ihrer klösterlichen Berufung folgten. Diese Perspektiven sind stimmig für das heutige Himmerod. Abt Johannes OCist und Rüdiger Heins, freier Schriftsteller und Dozent im Creative Writing, thematisiert in seinen Arbeiten soziale Fragen und macht auf Randgruppen aufmerksam. Er hat mehrere Werke veröffentlicht, darunter Romane und Sachbücher, und organisiert Literaturveranstaltungen sowie interdisziplinäre Projekte. Heins ist auch Herausgeber des Online Magazins eXperimenta. Weitere Informationen über ihn sind auf seiner Website verfügbar.
Mit Worten aus der Stille begibt sich Rüdiger Heins auf eine lyrische Reise. Leben, Liebe, Licht dienen als spirituelle Anker, um in Aphorismen, Gedichten und Kurzprosa über menschliche Krisen, den Verhängnissen des Seins, der Vergänglichkeit, aber auch um über das Lächeln, die innere Haltung und die Hoffnung zu philosophieren. „Ein nachdenkliches Buch, ein heilsames. Denn Buddha knipst die Lichter an.“ Annette Rümmele „Zusammen genommen führt er das Leben eines Universalgelehrten.“ Michael Landgraf, Generalsekretär des PEN-Deutschland
365 Tage im Jahr beschäftigt sich die Anthologie mit dem Thema Liebe. Etwa 200 Autorinnen und Autoren haben sich mit ihren Texten daran beteiligt. Entstanden ist eine vielfältige Auseinandersetzung, die den Alltag in einen Zauber des Glücks verwandelt.
Sie sitzen "Bomben" (Zwei-Liter-Weinflaschen) saufend in den Städten herum, "machen Sitzungen" (betteln in der Fußgängerzone): Penner, Tippelbrüder, Obdachlose - sie selbst nennen sich Berber oder auch Stadtratten. Und es gibt immer mehr "junge Bettenbauer" (Neue auf der Straße).§Der Autor hat als Sozialarbeiter zwei Jahre lang in einer Herberge für Nichtseßhafte gearbeitet. Auf eine sehr einfühlsame und eindrückliche Art schildert er die Lebensgeschichten einzelner Menschen von der Straße und ihr Verhalten im Berber-Alltag sowie seine eigene, fast nicht zu vermittelnde Rolle in einer solchen Einrichtung.
Recherchen, Expertenbefragungen und Interviews mit Betroffenen zum Thema Strassenkinder in Deutschland.


