Rob Boddice se zaměřuje na historii medicíny, vědy a emocí. Jeho práce se ponořuje do hlubokých propojení mezi morálkou, evolucí a civilizací a zkoumá, jak se tyto koncepty vyvíjely v průběhu času. Boddiceho výzkum zkoumá subjektivní prožívání bolesti a lidských pocitů, odhaluje jejich historický vývoj a dopad na společnost. Jeho přístup integruje interdisciplinární pohledy a zkoumá, jak vědecké poznání formovalo naše chápání lidské zkušenosti.
Fully revised and updated, The history of emotions is the most up-to-date and comprehensive guide to the theories, methods, achievements, and problems in this field of historical inquiry and its intersections with other disciplines.It emphasises the importance of this kind of historical work for general understandings of the meaning of human experience.
enlightening, easy to read ... This book is a must read for anyone who thinks
they have accessed everything they need to on the topic of pain. Ibadete
Fetahu, Nursing Times
Was bedeutet es, etwas zu fühlen? Was regt unsere Wünsche, Bestrebungen und Träume an? Fühlten unsere Vorfahren auf die gleiche Weise wie wir? In einer Welle neuer Forschungen der letzten zehn Jahre haben Historiker versucht, diese Fragen zu beantworten und einen Sinn für unsere Gefühle, Leidenschaften, Stimmungen, Emotionen und Empfindungen zu finden. Rob Boddice bringt die neuesten Erkenntnisse zusammen, um die komplexe Geschichte der Gefühle von der Antike bis zur Gegenwart nachzuvollziehen.
Die Geschichte der Gefühle ist ein fesselnder Bericht über das Ungesagte – das Gestische, Affektive und Erfahrbare. Boddice argumentiert, dass unser Empfinden das dynamische Produkt der Existenz unserer Gedanken und Körper in Momenten von Zeit und Raum ist. Er verwendet einen progressiven Ansatz, der biologische, anthropologische sowie soziale und kulturelle Faktoren integriert und beschreibt die Transformation emotionaler Begegnungen und individueller Erfahrungen weltweit. Dieses epische Werk eines der führenden Wissenschaftler der Geschichte der Emotionen wird alle faszinieren, die an ihrem eigenen Wohlbefinden interessiert sind – an alle, die fühlen.